Besoldung

Niedersächsischer Landtag verabschiedet das bundesweit erste Studienbeitragsgesetz

Der Niedersächsische Landtag hat am (heutigen) Freitag (9.12.) die Einführung von Studienbeiträgen beschlossen. Damit ist Niedersachsen das erste Land, dass die Einführung der Studienbeiträge gesetzlich absichert. mehr

09.12.2005 Pressemeldung Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur

Frankfurter Urteil stützt Rechtsauffassung des Bildungsministeriums:

Eine aktuelle Entscheidung des Verwaltungsgerichtes Frankfurt (Oder) stützt die Rechtsauffassung des Bildungsministeriums, dass es bei der Verbeamtung der Lehrkräfte in Teilzeit zu keinen Verfahrensfehlern gekommen ist. Die Ernennun-gen von Teilzeitbeamten wurden wirksam vollzogen. Dies ist der Begründung des Verwaltungsgerichts zu entnehmen, das sich mit der Klage einer in Teilzeit verbeamteten Lehrerin über ihre Besoldung auseinandergesetzt hat. mehr

08.12.2005 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

Veränderte Fachkräftelandschaft in den Thüringer Kitas

Nach dem Entwurf des neuen Kindertagesstättengesetzes dürfen demnächst in den Kindertagesstätten Fachkräfte unterschiedlichster Ausbildungsrichtungen arbeiten: - Heilerziehungspfleger/innen und Heilpädagog/innen (also Personen, die Fachkräfte des Gesundheitswesens sind) - Diplompädagog/innen, Diplomsozialpädagog/innen, Absolventen mit Bachelor- oder Magisterabschluss, die eine Vertiefungsrichtung "Pädagogik der frühen Kindheit" aufweisen - Staatlich anerkannte Erzieher/innen. mehr

06.12.2005 Pressemeldung GEW Thüringen

Studentenwerke: Mehr Chancengerechtigkeit im deutschen Hochschulsystem!

"Kernaufgabe einer modernen Bildungspolitik muss es sein, für mehr Chancengerechtigkeit auf allen Stufen unseres Bildungssystem zu sorgen, von der Kita bis zur Hochschule." Mit diesen Worten umriss Prof. Dr. Hans-Dieter Rinkens, Präsident des Deutschen Studentenwerks (DSW), auf der Mitgliederversammlung in Berlin die Erwartungen der Studentenwerke an die Politik in Bund und Ländern. mehr

30.11.2005 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Deutsches Studentenwerk: Studienkredite nur ergänzend zu einem starken BAföG

Nach Auffassung des Deutschen Studentenwerks (DSW) können Studienkredite die klassischen Säulen der Studienfinanzierung - BAföG, Elternunterhalt und studentische Erwerbstätigkeit - allenfalls ergänzen, nicht aber ersetzen. DSW-Präsident Prof. Dr. Hans-Dieter Rinkens erklärt: "In bestimmten Studienphasen, etwa während des Examens, kann ein Studienkredit sinnvoll sein." Keinesfalls aber dürfe das gesamte Studienfinanzierungssystem auf Kredite umgestellt werden. Rinkens: "Unsere Sozialerhebung zeigt, dass wir in Zukunft vor allem Studierende aus einkommensschwachen und aus Mittelstands-Familien gewinnen müssen, um die Studierquote in Deutschland wirklich auf 40% zu erhöhen. Das beste Mittel dazu ist ein starkes, attraktives BAföG." Auf ihrer Mitgliederversammlung in Berlin forderten die im Deutschen Studentenwerk zusammengeschlossenen 61 Studentenwerke deshalb Bund und Länder auf, das BAföG zu verbessern. Die Bemessungsgrenzen für das Elterneinkommen seien zu erhöhen, die Fördersätze an die Preis- und Einkommensentwicklung seit der BAföG-Reform des Jahres 2001 anzupassen. Gleichzeitig stellen die Studentenwerke eine Reihe von Ansprüchen an Studienkredite. mehr

30.11.2005 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Deutsches Studentenwerk: Länder mit Studiengebühren müssen nachbessern!

Die bisher von einigen Bundesländern vorgelegten Modelle zur Einführung von Studiengebühren erfüllen nach Ansicht des Deutschen Studentenwerks (DSW) nicht die sozialstaatlichen Auflagen, die das Bundesverfassungsgericht in seinem Urteil zu Studiengebühren den Ländern auferlegt hat. Auf seiner Mitgliederversammlung in Berlin appellierte der Dachverband der 61 Studentenwerke in Deutschland an die sozialstaatliche Verantwortung jener Länder, die Studiengebühren einführen wollen, und forderte sie zu Nachbesserungen auf. DSW-Präsident Prof. Dr. Hans-Dieter Rinkens erklärt: "Konkret fordern wir, dass die Länder ihre Zuschüsse zur Studienfinanzierung ausbauen, dass sie Stipendienprogramme auflegen und bei der Gebührenerhebung auf die tatsächliche finanzielle Situation der Studierenden abstellen." Insbesondere Studierende, deren Budget unter dem gesetzlichen Mindestbedarf von 640 Euro im Monat liegt, sollten von Studiengebühren grundsätzlich freigestellt werden, präzisiert Rinkens und betont: "Dies muss für deutsche wie auch für ausländische Studierende gleichermaßen gelten." mehr

30.11.2005 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Ab Wintersemester 2007/2008: Studienbeiträge auch im Saarland

Nach Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen werden auch im Saarland Studierende an Hochschulen einen Beitrag für ihr Studium zu leisten haben. Die Landesregierung beabsichtigt, mit Beginn des Wintersemesters 2007/2008 Studienbeiträge in Höhe von 500 Euro pro Semester für Studierende aller saarländischen Hochschulen einzuführen. Die Einführung wird begleitet durch ein sozialverträgliches und zinsgünstiges Darlehens- und Stipendiensystem. So wird gewährleistet, dass jeder - unabhängig vom Geldbeutel der Eltern - studieren kann. mehr

30.11.2005 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kultur Saarland

VBE für Bildungsrat durch Bundespräsidenten

Für einen unabhängigen Bildungsrat auf Bundesebene hat sich heute der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) Ludwig Eckinger in Würzburg ausgesprochen. Auf der Öffentlichen Veranstaltung im Rahmen der Bundesvertreterversammlung der Lehrergewerkschaft unter dem Motto "Gerechtigkeit durch Bildung – Schule machen mit dem VBE!" schlug Eckinger die Einsetzung eines Bildungsrats durch den Bundespräsidenten vor. mehr

25.11.2005 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)

Internationaler Tag gegen Gewalt gegen Frauen

Mehr Frauen als allgemein angenommen wird sind der Gewalt ihrer Freunde, Partner oder Ehemänner ausgesetzt. Die Formen reichen von psychischer Gewaltausübung bis hin zum Tötungsdelikt. "Schon die Zahlen der bekannt gewordenen Delikte zeigen, dass es sich um ein schwerwiegendes gesellschaftliches Problem handelt, auf das die Gesellschaft neue Antworten geben muss", stellten Frauenministerin Doris Ahnen und Innenminister Karl Peter Bruch aus Anlass des heutigen "Internationalen Tags gegen Gewalt gegen Frauen" fest, an dem auch das Aktionsjahr zum zehnjährigen Jubiläum der Konferenz der Frauenhäuser im Land mit einer Feierstunde in der Staatskanzlei abgeschlossen wurde. mehr

25.11.2005 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Hochschulrektoren loben Entscheidungsfreiheit der Hochschulen im NRW-Studienbeitragsmodell

Erfreut hat Innovationsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart zur Kenntnis genommen, dass sich die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) heute in Berlin lobend über die Freiheit der NRW-Hochschulen geäußert hat, selbst darüber entscheiden zu können, ob und in welcher Höhe bis maximal 500 Euro pro Semester sie Studienbeiträge erheben. mehr

24.11.2005 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen