Besoldung

Kein wirklich guter Tag für Bayerns Schülerinnen und Schüler

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft begrüßt grundsätzlich, dass Klassen kleiner und mehr Lehrerinnen und Lehrer eingestellt werden sollen. "Allerdings lösen die gestern vom Ministerpräsidenten und dem Kultusminister in Aussicht gestellten Gelder die Probleme an den Schulen nicht einmal im Ansatz", so die neu gewählte Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) in Bayern. mehr

03.04.2008 Pressemeldung GEW Bayern

"Ende der Bescheidenheit für Landesbedienstete erreicht!"

Die GEW hält das Ende der Bescheidenheit für erreicht und fordert eine kräftige Gehaltserhöhung für die Beamten und Angestellten des Landes zum 1. Januar 2009. Nach Jahren der Lohnzurückhaltung und des Kaufkraftverlustes sei eine Anpassung der Gehälter für Angestellte und Beamte des Landes NRW überfällig. mehr

02.04.2008 Pressemeldung GEW Nordrhein-Westfalen

GEW: "Langes Ringen um mehr Lohn erfolgreich"

Als einen Erfolg für die Beschäftigten im Bildungsbereich wertet die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) das Ergebnis in den Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst bei Bund und den Kommunen. "Die Kolleginnen und Kollegen erhalten mit einer Erhöhung zwischen sieben und zehn Prozent in den nächsten zwei Jahren eine spürbare Verbesserung ihrer Einkommen, die nicht sofort wieder durch Steuern und Sozialabgaben aufgezehrt wird. Das gilt insbesondere auch für die unteren Einkommensgruppen. Dabei ist die Einmalzahlung in Höhe von 225 Euro noch nicht einmal berücksichtigt", sagte GEW-Vorsitzender Ulrich Thöne am Montag in Potsdam. "In schwierigen und langen Verhandlungen ist es uns gelungen, nach Jahren des Sozialabbaus und der Reallohnverluste im öffentlichen Dienst die Weichen auch für die Arbeitnehmer in Richtung Aufschwung zu stellen." mehr

31.03.2008 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

GEW: "Schlichterspruch nicht akzeptabel"

Als "nicht akzeptabel" hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) das Ergebnis der Schlichtung in der Tarifrunde für den öffentlichen Dienst bei Bund und Kommunen bezeichnet. "Der Späth-Schlichter-Spruch bringt gegenüber dem vorliegenden Angebot der Arbeitgeber kaum substanzielle Verbesserungen. Mit Ach und Krach bedeuten die vorgeschlagenen Lohnerhöhungen für einen Teil der Beschäftigten den Ausgleich der Inflationsrate - bei gleichzeitiger Erhöhung der Arbeitszeit der Beschäftigten. Zusätzlich soll der Osten weiter abgekoppelt bleiben. Der Nachholbedarf, den der öffentliche Dienst hat, wird nicht berücksichtigt. Die Mitglieder der GEW erwarten nach den Streikaktivitäten der vergangenen Wochen, das deutlich mehr Geld im Portemonnaie verbleibt - und sie dies nicht auch noch durch längere Arbeitszeiten selbst finanzieren sollen", sagte GEW-Vorsitzender Ulrich Thöne am Donnerstag in Friedrichshafen. "Arbeitszeitverlängerung bedeutet immer Stellenvernichtung. Allein im Erzieherinnenbereich in den Kommunen bedroht die vorgeschlagene Arbeitszeitverlängerung 5000 Stellen. Die Einkommensverluste von Erzieherinnen betragen wegen der fehlenden Überleitungsregelung weit über 300 Euro im Monat." mehr

27.03.2008 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Studienkredite – Horizont der finanziellen Studienplanung

Wie gestaltet sich die finanzielle Planung des Studiums unter deutschen Studierenden? Welche Finanzierungsbedarfe haben diese? Wie stellen sich die Studierenden zu Studienkrediten und was spricht aus ihrer Sicht für eine Kreditfinanzierung des Studiums? Was sind die Anforderungen an die Gestaltung von Darlehensangeboten? Diese Fragen und mehr klärt die HISBUS-Kurzinformation Nr. 19 "Studienkredite". mehr

26.03.2008 Pressemeldung HIS Hochschul-Informations-System GmbH

Web-Angebot bündelt Wissen zur Internet-Nutzung von Migrantinnen und Migranten

Untersuchungen zur Internet-Nutzung in Deutschland geben Antworten auf Fragen nach Alter, Geschlecht, Bildungsstand, Haushaltsgröße und Einkommen der Nutzerinnen und Nutzer. Bislang unberücksichtigt blieb dabei, ob die Befragten einen Migrationshintergrund haben und, wenn ja, ob er Einfluss auf die Internet-Nutzung in Art und Umfang hat. Dazu ist im Web-Angebot des Kompetenzzentrums Technik-Diversity- Chancengleichheit e.V. der Bereich "Digitale Integration" neu hinzugekommen: Aktuelle Informationen zur Internet-Nutzung von Migrantinnen und Migranten werden hier gesammelt und aufbereitet. Unter den Stichworten Bevölkerung, Lebensstile, Daten und Fakten sind erste Ergebnisse zu finden: [www.kompetenzz.de/vk06/digitale_integration](http://www.kompetenzz.de/vk06/digitale_integration) mehr

25.03.2008 Pressemeldung Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V.

Die Frauen von morgen: selbstbewusst und stark

(bikl/ots) - 25. März 2008 - Was denken junge Frauen, die auf dem Weg sind ins Berufsleben, ins Studium, ins Familienleben? Die Frauenzeitschrift BRIGITTE hat in einer repräsentativen Studie in Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und mit dem Institut für angewandte Sozialwissenschaft (infas) mehr als 1.000 Frauen von 17 bis 19 und von 27 bis 29 Jahren nach ihren Hoffnungen und Plänen befragt. mehr

25.03.2008 Artikel

Rechtssicherheit für 7.500 Lehrkräfte

Das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) in Leipzig hat heute die Klage einer Lehrerin zur Teilzeitverbeamtung verhandelt. Das Verfahren endete mit einem Vergleich. Auf der Basis des Vergleichsvorschlags des Gerichts wird die Klägerin ihre Klage zurücknehmen. Das Land Brandenburg hat sich im Gegenzug verpflichtet, die Betroffene zum 01. August 2008 voll zu beschäftigen. Die Ernennung zur Beamtin erklärten die Richter für wirksam. mehr

20.03.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

4 700 Euro je Schülerin und Schüler an öffentlichen Schulen im Jahr 2005

Im Jahr 2005 gaben die öffentlichen Haushalte in Deutschland wie im Vorjahr durchschnittlich 4 700 Euro für die Ausbildung einer Schülerin oder eines Schülers an öffentlichen Schulen aus. Das Statistische Bundesamt (Destatis) legt damit die aktuell verfügbaren Zahlen für diesen Bereich vor. mehr

19.03.2008 Pressemeldung Statistisches Bundesamt (DESTATIS)

Studie zu Kita-Kosten nicht repräsentativ

Brandenburgs Jugendminister Holger Rupprecht hat Schlussfolgerungen zurückgewiesen, wonach das Land Brandenburg besonders hohe Kita-Kosten aufweise. "In unserem Land wurden gerade mal zwei Städte, Potsdam und Cottbus, überprüft – das ist für ein ländlich geprägtes Land mit fast 500 Gemeinden und Ämtern nicht repräsentativ. mehr

18.03.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg