(bikl) "Wir haben über lange Zeit in Deutschland eine gefühlte Qualität von Bildung gehabt, wir haben geglaubt, wir sind gut, die deutschen Schulen sind prima, das deutsche Abitur ist bestens alles ist in Butter. Und wir haben jetzt den Anbruch des empirischen Zeitalters in der Bildung erlebt. Dieses empirische Zeitalter brauchen wir, damit wir von der gefühlten Qualität wegkommen zu einer Qualität in der Bildung und möglichst ihrer Verbesserung." Dies erklärte die Präsidentin der Kultusministerkonferenz, die schleswig-hosteinische Kultusministerin Ute Erdsiek-Rave, heute anlässlich der Veröffentlichung des ersten nationalen Bildungsberichts in Plön.
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02.06.2006
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