Bildungswesen

Landesgymnasium für Hochbegabte offiziell eingeweiht

Kultusministerin Dr. Annette Schavan hat das Landesgymnasium für Hochbegabte (LGH) in Schwäbisch Gmünd am Donnerstag (23. Juni) offiziell eingeweiht. Von der Kombination aus Schule, Internat und Kompetenzzentrum erwartet Schavan "Impulse für die Hochbegabtenförderung in ganz Baden-Württemberg". Mit der Gründung des Landesgymnasiums sei die Hochbegabtenförderung noch nicht abgeschlossen. Die Ministerin kündigte an, dass zum Schuljahr 2006/07 an ausgewählten Standorten im Land Hochbegabtenzüge an Gymnasien eingerichtet werden. mehr

23.06.2005 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

GEW: "Politik muss umsteuern"

Ein "Umsteuern der Politik" hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) mit Blick auf die aller Voraussicht nach im September stattfindende Bundestagswahl gefordert. Sie hat für den Bildungsbereich ein Zehn-Punkte-Programm als Messlatte für jede neue Bundesregierung vorgelegt. Mit ihrem Vorstoß macht sich die Bildungsgewerkschaft für eine sozialere Politik, die reguläre Arbeitsplätze schafft, eine bessere Bildung und Ausbildung sowie gute Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten stark. mehr

21.06.2005 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Das Bildungswesen in der Bundesrepublik Deutschland

Das Sekretariat der Kultusministerkonferenz erstellt im Rahmen des "Informationsnetzes zum Bildungswesen in Europa" (EURYDICE) in Abstimmung mit dem Bund und den Ländern jährlich ein Nationales Dossier für den Informationsaustausch in Europa in deutscher und englischer Sprache. mehr

16.06.2005 Pressemeldung Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder

Frühe Förderung - Lernen von Europa

Die Verbesserung der Sprachkompetenz in der vorschulischen Erziehung sowie die engere Verzahnung von Elementarbereich und Grundschule mit dem Ziel der frühen und individuellen Förderung sind zentrale Aufgabenfelder zur Modernisierung des deutschen Bildungswesens. Die Fachtagung "Frühe Förderung ? Lernen von Europa" vom 10. bis 11. Juni in Köln befasst sich vor allem mit der Frage, welche Erfahrungen aus den Bildungsprogrammen SOKRATES und LEONARDO dafür zur Verfügung stehen und welche neuen Wege für die Qualifizierung von Erzieherinnen und Erziehern beschritten werden können. mehr

09.06.2005 Pressemeldung Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder

Jahrestreffen der Leiter der Pädagogischen Landesinstitute erstmals im Land Brandenburg

Erstmals seit 1990 tagen die Leiterinnen und Leiter der pädagogischen Landesinstitute im Land Brandenburg. Gastgeber des diesjährigen Jahrestreffens vom 08. bis 10. Juni 2005 ist das Landesinstitut für Schule und Medien Brandenburg (LISUM Bbg) in Ludwigsfelde-Struveshof (Teltow-Fläming). mehr

06.06.2005 Pressemeldung Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg

3. Bildungsbarometer gestartet!

Am 30.5.05 fiel der Startschuss für das 3. Bildungsbarometer, welches das Zentrum für empirische pädagogische Forschung (zepf) der Universität Koblenz-Landau, Campus Landau, entwickelt hat. Mit Hilfe dieses Instruments werden die aktuelle Situation sowie Trends im Bildungsbereich aus der Sicht von Erwachsenen im Alter von 18 bis 65 Jahren erfasst. Gerade angesichts der kurz bevorstehenden Bundestagswahl im September diesen Jahres hat die bisherige Hauptfrage "Wie schätzen die Bürgerinnen und Bürger das Bildungssystem in der Bundesrepublik ein und welche Note geben Sie ihm?" eine besondere Bedeutung. mehr

31.05.2005 Pressemeldung Bildungsbarometer c/o zepf - Zentrum fuer empirische paedagogische Forschung Universitaet Koblenz · Landau

Kultusminister und Kultusstaatssekretäre beim 3. Thüringer Bildungssymposium

Thüringens Kultusminister Prof. Dr. Jens Goebel (CDU) sowie die beiden Kultusstaatssekretäre Prof. Dr. Walter Bauer-Wabnegg und Kjell Eberhardt (CDU) werden das am morgigen Samstag an der Universität Erfurt von 9 bis 16 Uhr stattfindende 3. Thüringer Bildungssymposium besuchen. Neben dem Besuch von Vorträgen werden sie zahlreiche Gespräche mit den Referenten und Besuchern führen. mehr

27.05.2005 Pressemeldung Thüringer Kultusministerium

GEW: "SPD soll Weg zur 'einen Schule für alle' Kinder fortsetzen

Bei der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) stoßen die Vorstellungen der SPD-Programmkommission zur gründlichen Neuorientierung des Bildungswesens auf sehr viel Sympathie. "Es ist höchste Zeit", so die stellvertretende Vorsitzende Marianne Demmer, "die Bildungspolitik als Schlüsselthema des 21. Jahrhunderts zu erkennen." Viel zu lange sei die übergreifende Bedeutung der Bildung für die Sozial-, Gesellschafts- und Gesundheitspolitik nicht hinreichend beachtet worden. "Die Gesellschaft muss begreifen, dass gut gebildete Menschen gesünder leben, wirtschaftlich produktiver sind, seltener arbeitslos werden und weniger anfällig für ausländer- und demokratiefeindliche Tendenzen sind", so Demmer. mehr

20.05.2005 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

© Bertelsmann Stiftung

Bertelsmann Stiftung warnt vor einem vollständigen Rückzug des Bundes aus der Bildungspolitik

(bikl/idw) Ein vollständiger Rückzug des Bundes aus der Bildungspolitik, wie er derzeit als eine Option im Rahmen der Neuordnung des Föderalismus diskutiert wird, ist nach Ansicht der Bertelsmann Stiftung nicht sinnvoll. Ihre Einschätzung stützt sie auf einen internationalen Vergleich des Bildungssystems föderaler Staaten, der heute veröffentlicht wird. Deutlich wird in diesem Vergleich, dass sich das Erziehungs- und Bildungswesen zu einer strikten Trennung von Bundes- und Landesaufgaben nicht eignet. "Selbst in Staaten mit Zuständigkeit der Bundesstaaten bzw. Kantone für das Bildungswesen und starker Dezentralisierung wie in Australien, Kanada, der Schweiz oder USA wirkt die Zentralregierung im Bildungssektor substantiell mit", so das Gutachten. Dies gelte auch für den Bereich Hochschule. mehr

19.05.2005 Artikel

VBE-Appell 60 Jahre nach dem 8. Mai 1945:

"Nie zuvor in der deutschen Geschichte entsprachen die grundrechtlichen Vorgaben so dem gesellschaftlichen Selbstverständnis und den pädagogischen Idealen der Lehrerinnen und Lehrer", betont der Bundesvorstand des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) in seiner Erklärung "60 Jahre danach - der 8. Mai und die Lehrer" und sieht darin zugleich Chance und Verpflichtung, den Lehrerberuf auszufüllen. Deutschland brauche leidenschaftliche Demokraten mit Sensibilität für die Würde des Menschen, für Toleranz ebenso wie für Standfestigkeit und Zivilcourage. mehr

03.05.2005 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)