"Grundsätzlich richtig" hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) die Reformbemühungen der Kultusministerkonferenz (KMK) genannt. "Die KMK muss schneller auf Entwicklungen reagieren können. Projektgruppen, die themenorientiert arbeiten, gehen in die richtige Richtung. Die Entscheidung, nicht mehr alle Beschlüsse einstimmig zu fassen, ermöglicht der KMK, sich flexibler zu positionieren", sagte GEW-Vorsitzende Eva-Maria Stange am Donnerstag in Frankfurt.
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03.12.2004
Pressemeldung
Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft