Bildungswesen

Baden-Württemberg

Schluss mit den Bildungshäppchen

Die Bildungsgewerkschaft GEW erwartet, dass neben dem Projekt Stuttgart 21 die Bildungspolitik die Landtagswahlen am 27. März 2011 entscheiden wird. "Die Wählerinnen und Wähler wollen nicht länger Bildungshäppchen, die am Gaumen kitzeln. Stückwerk hatten wir in den vergangenen Jahren genug. Die Wahl werden die Parteien gewinnen, die ein sinnvolles bildungspolitisches Gesamtkonzept mit Bildungs- und Lebensperspektiven für alle Kinder und Jugendlichen anbieten", sagte am Donnerstag (02.09.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). mehr

02.09.2010 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

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Nordrhein-Westfalen

Philologen-Verband fordert Verlässlichkeit und Nachhaltigkeit in der NRW-Schulpolitik!

Heftig kritisiert der nordrhein-westfälische Philologen-Verband die fehlende Zuverlässigkeit und fehlende Kontinuität in der Schulpolitik. Es ist – so der Verband – geradezu ein Kennzeichen grün-roter Politik, auf Diskontinuität zu setzen. mehr

30.08.2010 Pressemeldung Philologenverband NRW (PhV NRW)

Ländervergleich

INSM-Bildungsmonitor 2010: Sachsen hat das beste Bildungssystem

(red/ots) - Sachsen hat das leistungsfähigste Bildungssystem aller Bundesländer. Zu diesem Ergebnis kommt der Bildungsmonitor 2010, eine Vergleichsstudie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Der zum 7. Mal veröffentlichte Bildungsmonitor bewertet anhand von mehr als 100 Indikatoren, welchen Beitrag das Bildungssystem eines Bundeslandes zu mehr Wirtschaftswachstum leistet. Platz zwei belegt mit Thüringen ein weiteres ostdeutsches Land vor Baden-Württemberg und Bayern. Das Schlusslicht der Vergleichsstudie ist Berlin. mehr

19.08.2010 Artikel

Baden-Württemberg

Kultusministerin kommt zum Nachsitzen zur GEW

Kultusministerin Marion Schick (CDU) muss nachsitzen. Zusammen mit den Fraktionsvorsitzenden der Landtagsfraktionen und weiteren Vertreter/innen aus Landespolitik, Schulverwaltung und Verbänden kommt sie am Dienstag (20.07.) zum Sommerfest der Bildungsgewerkschaft GEW unter dem Motto "Nachsitzen mit der GEW". mehr

19.07.2010 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Nordrhein-Westfalen

Zur Wahl der Ministerpräsidentin

Der VBE gratuliert Hannelore Kraft zur Wahl und wünscht ihr als Ministerpräsidentin und Landesmutter viel Erfolg und eine glückliche Hand. mehr

14.07.2010 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband NRW

Wirtschaftsfaktor Bildung

Die anerkannten Bildungswege nicht aufgeben

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05.07.2010 Artikel

Mecklenburg-Vorpommern

Auftaktveranstaltung zum Modellprojekt "Gesundheit und Bildung bei Kindern und Jugendlichen" in Teterow

"Erstmals werden Kitas und Schulen gleichermaßen in die Gesundheitserziehung einbezogen. Das Teterower Projekt >Gesundheit und Bildung bei Kindern und Jugendlichen< mit seinem Fokus auf einen fließenden Übergang zwischen den beiden Einrichtungen ist für mich wegweisend – besonders das verbindliche und abgestimmte Vorgehen von Kitas, Schulen, der Stadt, von Wissenschaft und Wirtschaft", sagte der mecklenburg-vorpommerische Bildungs-Staatssekretär Udo Michallik bei der Auftaktveranstaltung am Freitag, d. 2. Juli 2010. mehr

02.07.2010 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern

Baden-Württemberg

GEW: Schick hat kein tragfähiges Schulkonzept für die Zukunft

Die aktuelle Schülervorausrechnung des Statistischen Landesamtes zeigt, dass die Schulstruktur und die neue Werkrealschule in Baden-Württemberg kein tragfähiges Schulkonzept für die Zukunft ist, sagt die Bildungsgewerkschaft GEW. mehr

30.06.2010 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Baden-Württemberg

Landesregierung legt großen Wert auf einvernehmliche Schulentwicklung in einer stabilen Bildungspartnerschaft mit den Schulträgern

"Die aktuelle Prognose des Statistischen Landesamtes verdeutlicht, dass die demografische Entwicklung auch die Bildungspolitik vor große Herausforderungen stellt. Um die Lasten der zunehmend älter werdenden Gesellschaft tragen zu können, müssen wir stärker den je in die Bildung der nachwachsenden Generation investieren. Aus diesem Grund muss die `demografische Rendite´ im Bildungswesen verbleiben. Ziel muss es sein, alle durch den Schülerrückgang frei werdenden Ressourcen in die qualitative Weiterentwicklung von Schule und Unterricht zu investieren", erklärte Kultusministerin Prof. Dr. Marion Schick anlässlich der Präsentation der Ergebnisse der aktuellen Schülervorausrechnung in den Stadt- und Landkreisen an allgemein bildenden Schulen Baden-Württembergs bis zum Jahr 2020 gemeinsam mit der Präsidentin des Statistischen Landesamtes, Dr. Carmina Brenner, am Mittwoch (30. Juni 2010) in Stuttgart. Eine weitsichtige Bildungspolitik, die alle vorhandenen Begabungsreserven ausschöpft, sei auch Wachstumspolitik. Bildung rechne sich nicht nur für den Einzelnen, sondern auch für eine Volkswirtschaft, erklärte Schick. mehr

30.06.2010 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg