Bologna-Prozess

GEW: "Bundesgesetz muss Hochschulzulassung regeln!"

Für ein Bundesgesetz zur Regelung der Hochschulzulassung hat sich die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) ausgesprochen. "Politik darf nicht länger zuschauen, wenn die Hochschulen mit der dezentralen Steuerung der Hochschulzulassung trotz Nachbesserungen überfordert sind. Das Zulassungschaos, das bereits in fünfte Jahr geht, wird auf dem Rücken der jungen Menschen und ihrer Zukunftschancen ausgetragen. Es schreckt von der Aufnahme eines Studiums ab. Dabei braucht Deutschland deutlich mehr Akademikerinnen und Akademiker", sagte GEW-Vorsitzender Ulrich Thöne am Mittwoch in Frankfurt a.M. mehr

03.02.2010 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

© privat
Hochschule

Neuer Wind für die Weiterbildung?

Hochschulen sind Ausbildungsinstitutionen. Aber auch die Weiterbildung gehört zu ihrem Aufgabenfeld. Bislang haben sie diese Verpflichtung eher stiefmütterlich behandelt. Warum das so ist und ob mit der Studienreform die Weiterbildung an den Hochschulen gestärkt werden wird, wollten wir von dem stellvertretenden Vorsitzenden der [Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung](http://www.dgwf.net/), Helmut Vogt, wissen. mehr

03.02.2010 Artikel

HRK-Präsidentin appelliert an Politik: Den vielen guten Worten nun endlich Taten folgen lassen

Am Rande der Vorstandssitzung der European University Association (EUA) sagte die Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Prof. Dr. Margret Wintermantel, heute in Brüssel: mehr

28.01.2010 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

HIS:Magazin 1|2010 erschienen

Sie reicht von Abschlussfeiern bis hin zu Yoga-Kursen. Alumni-Arbeit nimmt vielfältige Formen an. Hinter all diesen Angeboten steht ein Ziel: Identifikation zu schaffen und die Alumni an ihre Hochschule zu binden. Wo steht die Alumni-Diskussion in Deutschland? Was hat sich bislang in der Praxis der Hochschulen bewährt? Und welche Aufgaben werden die Alumni-Arbeit in Zukunft bestimmen? mehr

28.01.2010 Pressemeldung HIS Hochschul-Informations-System GmbH

Professorenbesoldung: Baden-Württemberg zahlt am besten, Berlin am schlechtesten

Professoren, die nach der W-Besoldung vergütet werden, erhalten in Baden-Württemberg die höchsten Grundgehälter, die niedrigsten werden dagegen in Berlin gezahlt. Die Gehaltsdifferenz kann bei W3-Professuren bis zu 600,- Euro pro Monat beim Grundgehalt betragen. Das geht aus einer Übersicht über die Besoldungsanpassungen hervor, die ab dem 1. März dieses Jahres gelten und die die Zeitschrift "Forschung & Lehre" in ihrer Februar-Ausgabe veröffentlicht. mehr

28.01.2010 Pressemeldung Deutscher Hochschulverband (DHV)

Experten: Mehr Geld für die Lehre an Hochschulen notwendig

(hib/SKE/LEU) Die Bilanz zur europaweiten Hochschulreform, dem sogenannten Bologna-Prozess, ist am Mittwoch Vormittag im Bildungsausschuss gemischt ausgefallen. Vier Experten machten in einem Fachgespräch erneut deutlich, dass die Hochschulen wesentlich mehr Geld bräuchten, um die Lehre zu verbessern und einen Anstieg der Studierendenzahlen zu verkraften. mehr

27.01.2010 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Minister Tesch setzt Bolognagespräche mit Rektoren und Studierenden fort

"Mecklenburg-Vorpommern wird mit guten Erfahrungen und Anregungen den Bolognaprozess weiter voranbringen, "so Henry Tesch, Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern nach dem Treffen mit den Hochschulrektoren und Vertretern der Landeskonferenz der Studierendenschaften, das nach einer ersten Gesprächsrunde im Dezember 2009 für den heutigen Tag vereinbart worden war. mehr

26.01.2010 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern

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"Der Ausbau der Kinderbetreuung ist unterfinanziert"

(redaktion) "Bund und Länder müssen endlich erkennen, dass der Ausbau der Kinderbetreuung unterfinanziert ist": Im Themendienst 1 zur didacta 2010 erklärt die Präsidentin des Deutschen Städtetages, Petra Roth, warum die Städte das ehrgeizige Ziel, allen Kleinkindern ab 2013 einen Betreuungsplatz zu garantieren, nicht aus eigener Kraft erreichen können. Die ganze Themenfacette der didacta, die vom 16. bis 20. März 2010 in Köln stattfindet, wird in diesem Themendienst beleuchtet: vom Kindergarten bis hin zur lebenslangen Weiterbildung. mehr

22.01.2010 Artikel

Öffentliches Fachgespräch zur Bologna-Reform im Bildungsausschuss

(hib/TEP/AW) Der Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung wird sich am 27. Januar in einem öffentlichen Fachgespräch mit dem Thema "Herausforderungen bei der Umsetzung des Bologna-Prozesses" beschäftigen. mehr

22.01.2010 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Dr. Ludwig Spaenle neuer Präsident der Kultusministerkonferenz

Am heutigen Freitag übernahm bei einer Festveranstaltung im Bundesrat in Berlin Dr. Ludwig Spaenle die Präsidentschaft der Kultusministerkonferenz 2010. Der bayerische Staatsminister für Unterricht und Kultus folgt auf Henry Tesch, Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern. "Ich danke dem Kollegen Henry Tesch ganz herzlich für seine Arbeit im vergangenen Jahr an der Spitze der Kultusministerkonferenz", erklärte Spaenle. Er werde den eingeschlagenen Reformkurs zur Qualitätsentwicklung im Bildungsbereich nachhaltig unterstützen und 2010 konsequent weiterentwickeln. mehr

22.01.2010 Pressemeldung Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder