Durchlässigkeit

Berufliche Schulen als Aushängeschild des Bildungswesens in Deutschland - "Es darf keinen Abschluss ohne Anschlussmöglichkeit geben"

"Die beruflichen Schulen sind ein Aushängeschild des bayerischen und deutschen Bildungssystems." Dies betonte Kultusminister Siegfried Schneider am heutigen späten Nachmittag, als er in Ingolstadt eine Reihe von neun Bildungskonferenzen eröffnete. mehr

27.05.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Kultusministerium lehnt Forderung von DGB und GEW nach Gesamtschulen ab

Das Kultusministerium weist die Forderung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) und der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW) nach Einführung von Gesamtschulen zurück. mehr

17.04.2008 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Kultusminister Schneider stellt die Schwerpunkte seiner Bildungspolitik vor - Intensiver Dialog mit den Bürgern

2245 zusätzliche Lehrerstellen, 175 zusätzliche Standorte gebundener Ganztagsklassen an Hauptschulen und eine zukunftsweisende Weiterentwicklung des achtjährigen Gymnasiums zum kommenden Schuljahr, für Kultusminister Siegfried Schneider sind das wichtige Bausteine, um den Grundsatz seiner Bildungspolitik "Im Mittelpunkt steht das Kind" weiter voranzubringen. Dies machte er heute bei einer Pressekonferenz in München deutlich. "Wir investieren kräftig in die Zukunft unserer Schülerinnen und Schüler", so der Minister. mehr

10.04.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Lehrerverband kritisiert "Arroganz und Ignoranz der OECD"

In scharfen Worten hat Josef Kraus, Präsident des Deutschen Lehrerverbandes (DL), die jüngsten bildungspolitischen Ratschläge der OECD zurückgewiesen. mehr

10.04.2008 Pressemeldung Deutscher Lehrerverband (DL)

Bildungsgewerkschaft zum OECD-Wirtschaftsbericht Deutschland 2008 - Empfehlungen zur Bildungspolitik

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) sieht bei den Empfehlungen der OECD zur Bildungspolitik, die diese heute im Rahmen der Vorstellung des Wirtschaftsberichts Deutschland 2008 veröffentlicht hat, viel mehr "Schatten als Licht". "Einer weiteren 'Verbetriebswirtschaftlichung' der Diskussion über pädagogisch für alle Kinder und Jugendlichen zu erreichende Bildungserfolge erteile ich eine klare Absage", sagte GEW-Vorsitzender Ulrich Thöne in Frankfurt a.M.. "Bei der Achilles-Ferse des deutschen Schulsystems, der frühen Auslese zehnjähriger Kinder in Haupt-, Realschüler und Gymnasiasten, bekommt Deutschland glücklicherweise international keine Ruhe. Allerdings bleibt die OECD mit ihren Vorschlägen auf halbem Weg stehen. Für die GEW ist das Ansporn, weiter für die 'Eine Schule für alle Kinder' zu werben." mehr

09.04.2008 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Kultusminister Rau: OECD-Wirtschaftsbericht ignoriert hohes Maß an Durchlässigkeit des Schulsystems

"In dem heute vorgelegten Wirtschaftsbericht ignoriert die OECD erneut das hohe Maß an Durchlässigkeit des Schulsystems in Deutschland und Baden-Württemberg", sagte Kultusminister Helmut Rau MdL. Die von der OECD erneut befürwortete Änderung der Schulstruktur sei kein "hilfreicher Beitrag" in der laufenden Debatte um die Verbesserung der Qualität von Schule und Unterricht. mehr

09.04.2008 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

"Qualifizierungsinitiative für Deutschland"

Die Kultusministerkonferenz und das Bundesministerium für Bildung und Forschung haben am 6. März 2008 in Berlin für die "Qualifizierungsinitiative für Deutschland" Schwerpunkte gemeinsamer Verantwortung festgelegt. Die Qualifizierungsinitiative hatten die Regierungschefs von Bund und Ländern im Dezember 2007 auf den Weg gebracht. Die Einzelheiten des Papiers stellten die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Annette Schavan, und die saarländische Ministerin für Bildung, Familie, Frauen und Kultur, Annegret Kramp-Karrenbauer, Präsidentin der Kultusministerkonferenz, heute vor: mehr

06.03.2008 Pressemeldung Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder

Bayerisches Kultusministerium will Möglichkeiten, Mittleren Bildungsabschluss zu erwerben, ausbauen - Hauptschulinitiative kommt voran

Das Bayerische Kultusministerium will im Rahmen der Hauptschulinitiative die Möglichkeit für Schülerinnen und Schüler ausbauen, vor Ort den Mittleren Bildungsabschluss zu erwerben. Dabei setzt Bayern auch weiterhin auf das gegliederte Schulsystem, das sich nicht nur nach den Ergebnissen von Internationalen Studien in seiner Leistungsfähigkeit bewährt hat, und stärkt die individuelle Förderung. mehr

21.01.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

© bikl.de

Erst Handwerker, dann Wissenschaftler?

Durchlässigkeit - das ist eines der Lieblingswörter in der aktuellen deutschen Bildungsdiskussion. Der Wechsel zwischen einzelnen Schularten etwa soll ebenso möglich sein wie der Übergang von der Berufsausbildung in die Hochschule. Andere Länder machen schon lange vor, wie das funktionieren kann. Doch wie sieht die bundesdeutsche Realität aus – gibt es den erfolgreichen Weg vom Lehrling über den Meister zum Studenten? mehr

21.12.2007 Artikel

Innovationskreis legt 10 Leitlinien für Reform der Berufsbildung vor

Der von Bundesbildungsministerin Annette Schavan einberufene Innovationskreis berufliche Bildung (IKBB) hat am Montag in Berlin zehn Leitlinien zur Reform der Berufsbildung der Öffentlichkeit präsentiert. "Ziel ist es, mehr Durchlässigkeit im Bildungssystem zu schaffen, neue Integrations- und Ausbildungschancen für junge Menschen zu gewährleisten und die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Berufsbildungssystems zu stärken", sagte Schavan. "Mit den IKBB-Leitlinien setzen wir ein wichtiges Zeichen, um allen Jugendlichen die Chance auf einen Ausbildungsplatz zu geben. Wichtig ist, dass kein Abschluss ohne einen Anschluss bleibt." Der Handlungskatalog sieht u.a. ein System von Ausbildungsbausteinen und die Zusammenführung einzelner Berufe in Berufsgruppen vor. Darüber hinaus sollen Ausbildungskapazitäten effektiver genutzt, Wege in die betriebliche Ausbildung gesichert und insbesondere neue Förderstrukturen für Benachteiligte geschaffen werden. mehr

16.07.2007 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung