Förderunterricht

Förderschüler brauchen bessere Startchancen - Förderschuleltern brauchen mehr Unterstützung

Der Bayerische Elternverband (BEV) unterstützt die Forderung des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands nach besseren Chancen für Förderschüler beim Übergang zwischen Schule und Beruf. mehr

12.03.2008 Pressemeldung Bayerischer Elternverband

Bamberger Lehramtsstudierende leiten 10.000 Förderstunden an Hauptschulen

10.000 Förderstunden haben über 120 Studierende der Pädagogik der Universität Bamberg an fünf Hauptschulen in den vergangenen Jahren gegeben. Anlässlich einer Feierstunde, die das Bayerische Kultusministerium und die Universität Bamberg am Mittwoch, 12. März, an der Hauptschule in Scheßlitz im Landkreis Bamberg ausrichten, dankt Minister Schneider den Studierenden für ihren Einsatz. mehr

07.03.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Von der Sonderschule in die Hauptschule

(bikl/idw) Das "Bremer Förderprojekt für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund" an der Universität Bremen unter der Leitung der Professorinnen Yasemin Karakasoglu und Stefanie Haberzettl zeigt bereits nach zwei Jahren große Erfolge: Die Schüler konnten ihre Noten deutlich verbessern. mehr

03.03.2008 Artikel

Erste Lerncamps in Sachsen erfolgreich beendet

Erstmalig hat Sachsen in diesem Jahr versetzungsgefährdete Schüler während der Winterferien in zwei Lerncamps unterstützt. Insgesamt 98 Mittelschüler der achten Klassenstufe aus den Regionen Bautzen und Chemnitz nutzten dieses Angebot. Zwei Wochen lang wurden 35 Mädchen und 63 Jungen auf der Burg Hohnstein und in Papstdorf (beide Landkreis Sächsische Schweiz) individuell in den Kernfächern Deutsch, Mathematik und Englisch gefördert. mehr

16.02.2008 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Kultus

Lerncamps machen Schüler fit für die nächste Klasse

Erstmalig unterstützt Sachsen versetzungsgefährdete Schüler während der Winterferien in speziellen Lerncamps. "Die Camps sollen die Schüler für einen guten Schulabschluss motivieren und neue Bildungschancen eröffnen. Sitzenbleiben soll zur Ausnahme werden", sagte Kultusminister Steffen Flath am Mittwoch vor Journalisten in Dresden. Das Angebot nutzen zunächst 100 Mittelschüler der achten Klassenstufe aus den Regionen Bautzen und Chemnitz. Die zwei Camps finden auf der Burg Hohnstein und Papstdorf (beide Landkreis Sächsische Schweiz) statt. Durchgeführt werden die Feriencamps in Zusammenarbeit mit der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung und finanziert mit Geldern aus dem Europäischen Sozialfonds sowie des Landes. Im kommenden Jahr soll das Angebot auf ganz Sachsen ausgedehnt werden. Vier bis fünf Lerncamps sind geplant. Auch Gymnasiasten und Förderschülern soll das Angebot gemacht werden. mehr

30.01.2008 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Kultus

GEW: Kürzungen beim Förderunterricht zurück nehmen

Die Bildungsgewerkschaft GEW macht sich für eine sachliche und differenzierte Analyse und Diskussion der PISA-Ergebnisse stark. "Wem die Interpretationen der OECD nicht passen, der findet in der Studie genug Material, das sich für die Verbesserung unserer Schulen nutzen lässt. Wer aus den Vergleichsstudien lernen will, muss sich mit den Ergebnissen sorgfältig befassen, anstatt mit pauschalen Attacken die wichtigen internationalen Vergleichsstudien als unseriös zu diffamieren", sagte am Dienstag (18.12.07) in Stuttgart Rainer Dahlem, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) anlässlich der Landtagsdebatte über internationale Vergleichsstudien. mehr

18.12.2007 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

VBE: Regelschule muss erste Förderschule sein

"Sonderpädagogische Förderung muss zum einen stärker präventiv angelegt sein und zum anderen soweit wie möglich in der Regelschule stattfinden", erklärt Udo Beckmann, Vorsitzender der Lehrergewerkschaft VBE NRW. "Die Installierung von Kompetenzzentren ist in diesem Zusammenhang ein richtiger und wichtiger Schritt." mehr

13.12.2007 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband NRW

PISA-Untersuchung stellt positiven Trend bei Naturwissenschaften fest

Die jüngsten Ergebnisse des weltweit größten Schulleistungsvergleichs PISA bescheinigen den 15-jährigen Schülerinnen und Schülern in Deutschland eine signifikante Verbesserung ihrer naturwissenschaftlichen Kompetenz, sie belegten den 8. Rang von 30 teilnehmenden OECD-Staaten. "Dies ist eine kontinuierliche Verbesserung seit der ersten Untersuchung 2000", sagte Bremens Senatorin für Bildung und Wissenschaft, Renate Jürgens Pieper. Sie wies darauf hin, dass Deutschland beim ersten PISA-Test im Jahr 2000 in den Naturwissenschaften noch Platz 20 belegt habe. mehr

05.12.2007 Pressemeldung Bremen Senatorin für Wissenschaft und Häfen

PISA hat 700 Seiten

"Kleine Fortschritte und das relativ gute Abschneiden im Bereich Naturwissenschaften sind erfreulich, aber das mittelmäßige Abschneiden im Leseverständnis und in Mathematik zeigen, dass mehr Anstrengungen zur Verbesserung unserer Bildungseinrichtungen nötig sind. Zweimal ausreichend ist kein gutes Zeugnis. Anstatt weiter Förderangebote zu kürzen, muss die Landesregierung in ihrem Kinderland endlich die individuelle Förderung der Kinder und Jugendlichen ausbauen", sagte am Dienstag (04.12.07) in Stuttgart Rainer Dahlem, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). mehr

04.12.2007 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

PISA-Studie 2006: Positiver Trend setzt sich fort - Eingeschlagenen Weg konsequent fortsetzen

Am heutigen Dienstag wurden in Berlin die Ergebnisse der PISA-Studie 2006 vorgestellt. Dabei verbesserte sich Deutschland im Schwerpunkt der Studie, den Naturwissenschaften, deutlich und liegt nun über dem OECD-Schnitt. In Deutsch und Mathematik kam es nur zu einer leichten Verbesserung. mehr

04.12.2007 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kultur Saarland