Förderunterricht

Neue Lehrerstellen und mehr Selbständigkeit für Schulen

Die Qualität des Unterrichts und der Schulen in Bayern zu sichern und weiter zu entwickeln, ist das zentrale Anliegen von Bayerns Kultusminister Siegfried Schneider. "Nur so haben unsere Kinder optimale Bedingungen, um eines Tages in einer immer komplexeren Welt mit immer neuen Anforderungen von Gesellschaft und Wirtschaft ihr Leben selbständig zu gestalten", sagte der Minister am heutigen Montag in München. mehr

20.02.2006 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Bayerns Kultusminister befürwortet Anstrengungen, dass Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund Deutsch erlernen

"Nur wer Deutsch verstehen, sprechen und schreiben kann, hat gute Voraussetzungen für eine selbständige Gestaltung des Lebens in der Bundesrepublik. Deshalb müssen Kinder und Jugendliche sowie Eltern mit Mitgrationshintergrund alle Anstrengungen unternehmen und Möglichkeiten nutzen, ihre Fähigkeiten in Deutsch zu üben und gegebenenfalls zu verbessern." Dies betont Bayerns Kultusminister Siegfried Schneider anlässlich der Diskussion, ob Schülerinnen und Schüler auf dem Schulhof verpflichtend Deutsch sprechen sollen. mehr

02.02.2006 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Sprache ist der Schlüssel: Neueste Deutsch Plus Ergebnisse unterstreichen Wichtigkeit der Sprachförderung

Berlins Kinder haben bei dem Test Deutsch Plus im Jahr 2005 ein leicht verbessertes Ergebnis erreicht. So ergab der Test, beim dem die Sprachfähigkeit in deutscher Sprache überprüft wird, dass insgesamt 6 496 Kinder (25,5 Prozent der getesteten Kinder) intensiv in Deutsch gefördert werden müssen. Insgesamt wurden mehr als 25 000 Kinder getestet, die in diesem Jahr schulpflichtig werden. Im Vorjahr hatte die Sprachstandserhebung Deutsch Plus eine Quote von 26,1 Prozent an Kindern mit Sprachförderbedarf ergeben. mehr

02.02.2006 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

TÜV-geprüfte Nachhilfe

Eltern kennen sich in der Flut neuer Nachhilfe-Anbieter nicht mehr aus. Ist es doch schwer, auf dem hart umkämpften Bildungsmarkt die Spreu vom Weizen zu trennen, zumal eine staatliche Überprüfung nicht stattfindet. Orientierung bietet jetzt die Qualitätsoffensive des Studienkreises. In einem ersten Schritt wurden bereits 101 Schulen des Nachhilfe-Anbieters vom TÜV Rheinland zertifiziert. Damit ist der Studienkreis das erste Nachhilfe-Institut, das die Qualität seiner Leistungen vom TÜV überprüfen lässt. mehr

23.01.2006 Pressemeldung Studienkreis

Zuwendungsbescheid über 3 Mio Euro an die Sekundarschule Blumenthalstraße in Stendal

Heute hat Kultusminister Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz der Sekundarschule Blumenthalstraße in Stendal einen Zuwendungsbescheid aus dem Ganztagsschulprogramm des Bundes (IZBB) in Höhe von etwas mehr als 3 Mio. Euro überreicht. Mit der Fördersumme soll u.a. das Schulgebäude in der Blumenthalstraße, in das die beiden zum Schuljahr 2004/05 fusionierten Sekundarschulen "J.W. Goethe" und "Stadtsee VII" einziehen werden, zu einer Ganztagssekundarschule umgebaut und gründlich saniert werden. mehr

18.01.2006 Pressemeldung Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt

Städtetag lehnt Sprachtests in Kindergärten ab

(bikl) Die Forderung der Integrationsbeauftragten Maria Böhmer, Sprachtests in Kindergärten durchzuführen, lehnt der Deutsche Städtetag ab. Es mache keinen Sinn, alle Vorschulkinder zu testen, solange es kein ausreichendes Angebot an Krippen, Kindergartenplätzen und vor allem Förderunterricht für Vorschulkinder mit Deutschdefiziten gebe, erklärte der Münchner Oberbürgermeister und Städtetagspräsident Christian Ude heute gegenüber der Neuen Osnabrücker Zeitung. mehr

28.12.2005 Artikel

Oettinger: Frühförderung und Elternbildung

(bikl) Verpflichtende Erziehungsgespräche zwischen Lehrern und Eltern, Förderunterricht für Vorschulkinder und den Ausbau der Ganztagsschulen kündigte Baden-Württembergs Regierungschef Günther Oettinger (CDU) in der "Financial Times Deutschland" an. Ziel seiner Politik sei eine "Stärkung der frühkindlichen Bildung", um insbesondere Kindern aus sozial schwachen Familien bessere Bildungschancen zu geben. mehr

27.12.2005 Artikel

Schüler noch stärker individuell fördern

Schülerinnen und Schüler noch stärker individuell fördern und die Qualität des Unterrichts weiter verbessern, diese Ziele hat sich Bayerns Kultusminister Siegfried Schneider als Prioritäten gesetzt. Kurz vor Beginn der Weihnachtsferien betonte der Staatsminister: "Ich will die bestehenden Möglichkeiten, mit denen sich Schüler nach einem Schulabschluss weiter qualifizieren können, ausbauen." mehr

20.12.2005 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Aktuelle Statistik zur Lehrer- und Unterrichtsversorgung

Die jährliche Erhebung zur Unterrichtsversorgung an Berlins Schulen (Stichtag 1.November, sogenannte "Oktoberstatistik") zeigt ein differenziertes Bild. So sind Berlins Schulen insgesamt über alle Schularten und Bezirke kumuliert mit einem Bruttowert von 107,0 Prozent Lehrkräften ausgestattet.(1) Tatsächlich an den Schulen verfügbar ist ein Wert von 103,4 Prozent, da unter anderem ein Teil der Lehrkräfte im Mutterschutz oder als Langzeitkranke gemeldet ist. mehr

19.12.2005 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Schulportrait und Lehrkräfteversorgung – viel Arbeit für heiße Luft!

Seit Monaten wartet die Öffentlichkeit auf die Zahlen des Bildungssenators zur tatsächlichen Aus¬stattung der Berliner Schulen mit Personal. Das Versprechen von Senator Böger von April 2005, die Zahlen laufend zu aktualisieren und damit Transparenz herzustellen, wurde bald darauf zurückge¬nommen. Eltern, Beschäftigte der Schulen, Medien und Gewerkschaften wurden vertröstet auf den 15. 12. 2005. An diesem Tag wurden tatsächlich für einige Bezirke die aktuellen Zahlen eingestellt, und zwar im "Schulportrait" der Einzelschulen. Am nächsten Tag waren sie allerdings schon wieder verschwunden. Sie seien falsch, hieß aus dem Haus der Bildungsverwaltung; die korrekten Zahlen würde man nun am 20.12.2005 veröffentlichen. mehr

16.12.2005 Pressemeldung GEW Berlin