Frühe Förderung

Baden-Württemberg

Erfolgreiche Erprobungsphase des Projektes "Schulreifes Kind"

"Das Projekt 'Schulreifes Kind' stärkt Kinder mit erhöhtem Förderbedarf frühzeitig im Kindergarten und erleichtert den Übergang in die Grundschule. Durch enge Kooperationen zwischen Kindergärten und Grundschulen können die Kinder intensiv gefördert, ihr Selbstbewusstsein gestärkt und Ängste abgebaut werden. Die sehr positiven Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung und die somit erfolgreiche Erprobungsphase des Projektes geht nicht zuletzt auch auf das große Engagement der Erzieherinnen, Erzieher und beteiligten Lehrkräfte zurück, denen ich herzlich danken möchte", sagte Kultusministerin Marion Schick anlässlich des Kongresses "Schulreifes Kind" am Freitag (11. Juni) in der Liederhalle in Stuttgart. Im Rahmen der eintägigen Veranstaltung wurden vor rund 700 Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung vorgestellt. mehr

11.06.2010 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Inklusion

GEW: "Alle Kinder sollen gemeinsam lernen!"

"Alle Kinder müssen die Möglichkeit haben, gemeinsam zu lernen. Die Zeit der Aussonderung muss in Deutschland endlich überwunden werden", sagte Norbert Hocke, für Jugendhilfe und Sozialarbeit verantwortliches Vorstandsmitglied der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), am Freitag in Berlin. mehr

11.06.2010 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Bildungsgipfel

Städte fordern solide Finanzierung des Krippenausbaus

(red/ots) Der Deutsche Städte- und Gemeindebund hat Bund und Länder im Rahmen des Bildungsgipfels aufgefordert, eine solide Finanzierung des Ausbaus der Krippenplätze sicher zustellen. mehr

10.06.2010 Artikel

Bundestag

SPD-Fraktion fordert bessere Bildung und Betreuung für kleine Kinder

(hib/KTK/STO) Die SPD-Fraktion macht sich für höhere Ausgaben im Bereich der frühkindlichen Bildung und Betreuung stark. Durch "frühkindliche Angebote mit hohen Qualitätsstandards" könnten Benachteiligungen von Kindern "frühzeitig ausgeglichen" und der Spracherwerb gefördert werden, heißt es in einem Antrag der Fraktion [(17/1973)](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/019/1701973.pdf), der am Donnerstag auf der Tagesordnung des Bundestagsplenums steht. mehr

10.06.2010 Pressemeldung Deutscher Bundestag

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Studie

Studie zeigt: Kitas machen Kinder im Alltag fit für nachhaltiges Verhalten

Kindertagesstätten können Kinder durch ihre Bildungsarbeit wirkungsvoll für nachhaltiges Verhalten im Alltag sensibilisieren. Und: Was im Großraum Hamburg als Modellprojekt funktionierte, soll auch auf andere Bundesländer übertragen werden. Das sind die wesentlichen Ergebnisse des Modellprojekts "KITA21 – Die Zukunftsgestalter", die die S.O.F. Save Our Future Umweltstiftung und die Leuphana Universität Lüneburg heute im Zentrum für Umweltkommunikation (ZUK) der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) in Osnabrück vorstellten. mehr

10.06.2010 Pressemeldung Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)

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"Die Muttersprache ist der Schlüssel für die zweite Sprache"

Wer seine Muttersprache beherrscht, hat den Grundstein zum Erlernen weiterer Sprachen gelegt. Und das bedeutet: Kindergartenkinder, deren Muttersprache nicht deutsch ist, müssen zweisprachig gefördert werden: in ihrer Muttersprache und in der Fremdsprache Deutsch. Wie sich dies in den Kindergartenalltag einbauen lässt, erläutert Gila Hoppenstedt vom German Institute for Immersive Learning (GIFIL), Kiel. Sie ist Autorin der Reihe "Meine Sprache als Chance - Förderung von Mehrsprachigkeit für Kinder mit Deutsch als Zweitsprache". mehr

08.06.2010 Pressemeldung

Kita-Alltag

Kita-Alltag zwischen Bildungsauftrag und Rahmenbedingungen

Rund 90 Prozent der Drei- bis Fünfjährigen besuchen in Deutschland einen Kindergarten oder eine Kindertagesstätte. Einrichtungen, die sich nicht nur in ihrer Größe, sondern auch in ihrem Angebot stark voneinander unterscheiden und deren Selbstverständnis seit einiger Zeit großen Umbrüchen unterliegt. Wie sehen Kitaalltag und Erzieherinnenausbildung gegenwärtig aus und was hat sich in den letzten Jahren verändert? Antworten dazu hat Perspektive: Bildung bei den Akteuren in Kitas und Ausbildungsstätten gesucht. mehr

01.06.2010 Pressemeldung Cornelsen Verlag GmbH

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Kita-Alltag

Der Spagat zwischen Bildungsauftrag und Rahmenbedingungen

Die frühkindliche Bildung gehört spätestens seit den ersten PISA-Ergebnissen zu den zentralen Themen in der bildungspolitischen Diskussion. Vor sechs Jahren schon haben Jugendministerkonferenz und Kultusministerkonferenz im "Gemeinsamen Rahmen der Länder für die frühe Bildung in Kindertageseinrichtungen" Standards festgelegt. Die einzelnen Bundesländer entwickelten Bildungs- oder Orientierungspläne für die Elementarerziehung. Und immer mehr Universitäten und Fachhochschulen bieten mittlerweile spezielle Studiengänge für Erzieherinnen. Doch sind die Veränderungen im Kitaalltag angekommen? Und wie äußern sich die Entwicklungen in der Ausbildung? Antworten dazu hat Perspektive: Bildung bei den Akteuren in Kitas und Ausbildungsstätten gesucht. mehr

01.06.2010 Artikel

Schleswig-Holstein

5 vor 12: In den Kindertagesstätten gibt es nichts zu sparen

Auch an der Evangelischen Kindertagesstätte in Neumünster-Gadeland prangt seit Montag, 10.5.10 ein Banner "Kürzt den Kindern nicht die Zukunft. Uns reicht´s!". Unter diesem Motto macht landesweit ein Bündnis aus Eltern, Wohlfahrtsverbänden, dem Verband evangelischer Kindertagesstätten, Gewerkschaften sowie weiteren Organisationen gegen Kürzungspläne der schwarz-gelben Landesregierung mobil. mehr

10.05.2010 Pressemeldung GEW Schleswig-Holstein

Thüringen

Matschie fordert bei Kita-Finanzierung von Kommunen redliche Debatte

Thüringens Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Christoph Matschie, weist die Kritik des Gemeinde- und Städtebundes bezüglich der Kita-Finanzierung zurück. "Das Land übernimmt alle mit dem neuen Gesetz entstehenden Kosten", unterstreicht Matschie. mehr

28.04.2010 Pressemeldung Thüringer Kultusministerium