Hauptschule

BLLV offensichtlich wild entschlossen, das bayerische Schulsystem kaputtzureden

Der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbandes (bpv) Max Schmidt hat den neuerlichen Versuch des Präsidenten des Bayerischen Lehrerinnen- und Lehrerverbandes (BLLV), das bayerisches Schulsystem kaputtzureden, scharf verurteilt: "Die heutige Presseerklärung des BLLV ist ein einziges Dokument verbandspolitischer Verantwortungslosigkeit. Die völlig überzogene Anklagerhetorik, mit der hier versucht wird, die Arbeit der bayerischen Lehrkräfte zu diffamieren, ist unerträglich. Das zerrbildhafte Verzeichnen unseres Schulsystems durch den BLLV-Präsidenten dient einzig dem Versuch, die Gesamtschule in Bayern mit aller Gewalt herbeizureden. Da seinem Präsidenten offensichtlich vernünftige Argumente für die Gesamtschule fehlen, verlegt er sich auf das böse Spiel von Panikmache und Verunsicherung. Mit diesem ideologischen Kurswechsel stößt er selbst in den eigenen Reihen zunehmend auf Unverständnis." mehr

25.02.2008 Pressemeldung Bayerischer Philologenverband (bpv)

"Übertrittszeugnis wertvolle Entscheidungshilfe"

Das Übertrittszeugnis ist ein wertvolle Entscheidungshilfe für Eltern, um die richtige Wahl der Schule für ihre Kinder zu treffen. mehr

25.02.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

SPD-Botschaft zur Schließung von Hauptschulen erfunden

Das Bayerische Kultusministerium weist die Erfindung der SPD zur Schließung von Hauptschulen in Bayern zurück. Im Einzelnen erklärt das Kultusministerium: mehr

25.02.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

VBE: Kooperationsgegner misstrauen Hauptschülern

Die Ankündigung des Kultusministers auf der didacta, Kooperationen zwi­schen Hauptschulen und Realschulen zuzulassen, hat auf Realschulseite zum Teil heftige Abwehrreaktionen hervorgerufen. Dabei fürchten nach Kenntnis des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) Baden-Württem­berg die meisten Eltern der Realschüler und so manche Lehrer weniger die fachliche Herausforderung durch einen gemeinsamen Schulbesuch als viel­mehr eine Imageschädigung durch pädagogisch schwer in den Griff zu be­kommende bildungsunwillige, unerzogene, radebrechende und ständig den Unterricht störende Jugendliche, wie sie eher der Hauptschule zugeschrie­ben werden. mehr

24.02.2008 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg

Was sich bewährt hat, soll man nicht ändern!

Der in Stuttgart tagende Geschäftsführende Vorstand des VDR-Bundesverbandes hat sich am Freitag ausführlich mit den Plänen des baden-württembergischen Kultusministers, Helmut Rau, zur engen Kooperation von Haupt- und Realschulen auseinandergesetzt. mehr

23.02.2008 Pressemeldung Verband Reale Bildung

Internationale Tagung zur Ganztagsschule in Forchheim am 28./29. Februar 2008

Das Bayerische Kultusministerium lädt gemeinsam mit den Lehrerbildungszentren der Universitäten Bamberg und Würzburg sowie dem Verein Forsprung zu einer Fortbildungsveranstaltung zum Thema "Ganztagsschule. Forschung, Erfahrungen, Praxis" am 28./29. Februar nach Forchheim ein. mehr

22.02.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Konzept zum gemeinsamen Unterricht für Haupt- und Realschüler in den Klassen 5 und 6 vorgestellt

Kinder der Haupt- und Realschulen in den Klassen 5 und 6 können zukünftig gemeinsam unterrichtet werden. Ein entsprechender Modellversuch an ausgewählten Standorten soll zum Schuljahr 2009/10 starten. Die Bewerbungsfrist beginnt ab Mai. Die Teilnahme steht auch Schulen offen, die räumlich nicht direkt beieinanderliegen. Das hat Kultusminister Helmut Rau MdL am Mittwoch (20. Februar) bei einer Veranstaltung der kommunalen Landesverbände auf der Bildungsmesse didacta in Stuttgart angekündigt. Die zweijährige Erprobungsphase wird vom Landesinstitut für Schulentwicklung (LS) begleitet und ausgewertet. mehr

21.02.2008 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Mehr Zeit an Schulen für Ernährungserziehung

Anlässlich des am Samstag, 23. Februar 2008, in München stattfindenden "Tags der Ernährungsbildung" hat die Vizepräsidentin des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Waltraud Lučić, gefordert, Kinder über grundlegende Zusammenhänge von Ernährung und Gesundheit aufzuklären. "Das zentrale Problem der Ernährungserkrankung ist nicht nur im Erwachsenenalter stark verbreitet, es nimmt auch im Kindes- und Jugendalter deutlich zu. Hauptursachen sind Bewegungsmangel und eine an den verringerten Energieverbrauch nicht angepasste Ernährung. Viele Kinder sitzen zu viel und bewegen sich zu wenig." Lučić begrüßte die vom Kultusministerium ins Leben gerufene und vom BLLV unterstütze Aktion "Voll in Form", gleichzeitig bedauerte sie, dass es sich dabei um ein Projekt handelt, das Lehrerinnen und Lehrer zusätzlich stemmen müssen und für das es keine ausreichenden Zeitfenster gibt. "Gäbe es genügend Zeit, könnten auch die Experten, Fachlehrer/innen für Ernährung, sinnvoll eingesetzt werden. Weil die Aufklärung so früh wie möglich einsetzen soll, ist auch an Grundschulen ein Stundenbudget erforderlich." mehr

21.02.2008 Pressemeldung Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) e.V.

"Es gibt keinen Grund, das bewährte dreigliedrige Schulsystem aufzugeben"

Die größte Bildungsmesse im europäischen Raum findet in diesem Jahr in Stuttgart statt. Sie eröffnet heute ihre Pforten. An den fünf Messetagen werden bis einschließlich Samstag rund 80.000 Besucher erwartet. Wir haben den Ministerpräsidenten des Landes Baden-Württemberg, Günther H. Oettinger, nach seinen bildungspolitischen Zielsetzungen gefragt. Günther Oettinger ist Schirmherr des Weiterbildungs-Innovationspreises (WIP), der am 21. Februar auf der didacta verliehen wird mehr

18.02.2008 Artikel

Von hippen Werbern und coolen Fotografen: Welche Perspektiven bietet die Medienbranche wirklich?

Jeden Tag erleben Kinder und Jugendliche in ihren Lieblings-Serien im Fernsehen, welche Berufe cool und welche eher langweilig zu sein scheinen. Geld, Ruhm, Abenteuer und Glück sind demnach vor allem in der Werbe- und Medienbranche zu finden. So ist es kein Zufall, dass LehrerInnen auf die Frage nach dem Wunschberuf von SchülerInnen immer häufiger hören: "Ich will `was mit Medien machen!". Dass ein Berufsalltag in Seifenopern stark verzerrt dargestellt wird, ist vielen Jugendlichen jedoch nicht klar. Ein Abgleich ihrer Vorstellungen mit der Realität ist daher ganz besonders wichtig. mehr

18.02.2008 Pressemeldung sk stiftung jugend und medien