(redaktion/pm) Eine stärkere Verzahnung zwischen Bildungsbereich, Medienpädagogik und Familien- bzw. Schulpolitik könnte dazu beitragen, die soziale Ungleichheit in der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen, die ihr Mediennutzungsverhalten und ihr Medienhandeln wesentlich beeinflusst, ein Stück weit aufzubrechen. Darüber war man sich bei der 5. Interdisziplinären Fachtagung zum Thema "Medien. Bildung. Soziale Ungleichheit" einig. Doch die Diskussion, zu der das JFF – Institut für Medienpädagogik und die Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM) am 13. November nach München eingeladen hatten, zeigte auch, dass Ansätze zu einer solchen Verzahnung bisher kaum existieren.
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18.11.2009
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