Hauptschule

Position der Landeselterninitiative zum Koalitionsvertrag (Bildung) CDU/FDP/Grüne

Die Landeselterninitiative für Bildung begrüßt im Bildungsprogramm den durchgängig erkennbaren Ansatz zu mehr individueller Förderung an den Schulen. Sie kritisiert aber, dass anders als bei den Grundschulen eine Differenzierung und Individualisierung des Lernens bei den weiterführenden Schulen nicht vorgesehen ist und Förderung dort nur "außerhalb des regulären Pflichtunterrichts" angeboten werden soll. "Gerade an den weiterführenden Schulen, insbesondere den Gymnasien, muss es Pflichtfach für Lehrer werden, die Kinder nach ihrem individuellen Lern- und Leistungsvermögen zu fördern und fordern", sagte Bernhard Strube, der Sprecher der Initiative. So habe die Erfolgsgeschichte Finnlands begonnen. mehr

08.11.2009 Pressemeldung Landeselterninitiative für Bildung e.V.

VBE: Nicht die oberschwäbischen Rebellen machen der Hauptschule den Garaus, sondern die Regierungskoalitionäre

Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg sieht mit der Einführung der Neuen Werkrealschule ab dem kommenden Schuljahr bisher gut funktionierende Kooperationen massiv gefährdet. Durch die von der Landesregierung geforderte Zweizügigkeit werden schulische Partner "im Überlebenskampf" plötzlich zu Konkurrenten. mehr

08.11.2009 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg

Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle gratuliert Bayerns Schülern zum guten Abschneiden beim 21. Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten

Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle hat den bayerischen Schülerinnen und Schülern gratuliert, die beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten zu den Bundessiegern gehören. Sie kommen von einem Gymnasium in Miesbach und in Augsburg sowie einer Hauptschule in Wallersdorf (Landkreis Dingolfing-Landau). mehr

06.11.2009 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Demographischer Wandel setzt deutsches Schulsystem unter großen Druck

(redaktion/PM) Unter dem Druck des demographischen Wandels wird sich das deutsche Schulsystem in den kommenden 15 Jahren radikal verändern. Bis zum Jahr 2025 wird die Zahl der Kinder und Jugendlichen im Alter zwischen 6 und 18 Jahren von knapp 11 Millionen um rund 2 Millionen auf künftig 9 Millionen zurückgehen. Das zeigt eine aktuelle Prognose der Bertelsmann Stiftung. Unter [www.wegweiser-kommune.de](http://www.wegweiser-kommune.de) können ab sofort erstmals auch bildungsrelevante Daten für alle Kommunen ab 5.000 Einwohnern abgerufen werden. mehr

06.11.2009 Artikel

Ministerin Sommer ehrt Preisträger des Grundrechte-Schülerwettbewerbs

Schulministerin Sommer hat heute die Gewinner des Wettbewerbs "Gleichheit, Freiheit – was denn sonst?" im nordrheinwestfälischen Landtag empfangen und ihnen die Siegerurkunden überreicht. mehr

05.11.2009 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Russisch-Olympiade zeigt Spaß an Fremdsprache

Rund 160 Schülerinnen und Schüler aus elf Gymnasien – darunter den beiden Aufbaugymnasien des Landes in Alzey und Neuerburg –, aus einer Integrierten Gesamtschule und einer Hauptschule im Land haben an der siebten landesweiten "Russisch-Olympiade" teilgenommen. Im Landauer Max-Slevogt-Gymnasium traten sie an, um im künstlerischen und sprachlichen Wettstreit miteinander ihr Können zu messen. mehr

05.11.2009 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Schlau durch Spielen: Initiative "Spielen macht Schule"

Die Initiative "Spielen macht Schule" hat in diesem Jahr 42 Grundschulen in Baden-Württemberg mit Spielzimmern ausgestattet. Insgesamt hat die Initiative Spiele im Wert von über 750 000 Euro an 200 Grundschulen in Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen und Hessen ausgelobt. "Spielen fördert die kindliche Neugierde und die Fähigkeit zu staunen. Kinder, die spielen probieren aus und machen dabei neue Erfahrungen. Ein Spielzimmer in der Grundschule ist ein guter Weg, die Neugier der Schüler zu fördern", sagt Kultusminister Helmut Rau MdL. mehr

05.11.2009 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Hauptschüler fit für die Zukunft: Ausbildung in der Energiebranche

"Die Erfahrung zeigt, dass den meisten Hauptschülern Chancen in Berufsfeldern rund um erneuerbare Energien nicht bewusst sind. Bewerbungen für diese Ausbildungsplätze haben deshalb Seltenheitswert", stellte der Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), Dr. Fritz Brickwedde, anlässlich der Bewilligungsübergabe zu dem Projekt "Berufsoffensive Energiewende" an die Bürgerstiftung Energiewende Oberland fest. Die Schüler sollen darin durch Praktika zu den Themenfeldern erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Energieversorgung verschiedene Berufsangebote und Ausbildungsmöglichkeiten kennen lernen. Gleichzeitig sollen in dem Projekt Möglichkeiten der sogenannten Energiewende für Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung in der Region aufgezeigt werden. Die DBU fördert die Initiative mit rund 50.000 Euro. Auch die Gemeinschaftsinitiative LEADER der Europäischen Union für den ländlichen Raum unterstützt die Offensive in Bad Tölz-Wolfratshausen. mehr

05.11.2009 Pressemeldung Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)

"Bund und Länder stehen gemeinsam in der Pflicht"

Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle hat die Initiative von Bundesbildungsminister Dr. Annette Schavan begrüßt, Jugendlichen die Ausbildungsreife zu vermitteln und sie für den Einstieg ins Berufsleben fit zu machen. "Hier können Bund und Länder zum Wohl unserer Schüler eng zusammenarbeiten", betonte der Minister und verwies auf das langjährige Engagement des Freistaats Bayerns, leistungsschwächere Schüler nachhaltig zu fördern. Ziel der Bayerischen Mittelschule sei es, dass jeder Schüler den für ihn bestmöglichen Abschluss erreicht. mehr

04.11.2009 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

8,5 Mio. Euro für die Berufsorientierung an Schulen in NRW

Ab sofort können sich alle allgemeinbildenden Schulen in Nordrhein-Westfalen für die dritte Runde des Projekts "Zukunft fördern" bewerben. Im Rahmen der Initiative zur Förderung der Berufsorientierung stehen den Schulen insgesamt zehn Module zur Verfügung. Die Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit stellt dafür im Jahr 2010 Fördermittel in Höhe von 8,5 Millionen Euro bereit. mehr

04.11.2009 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen