Hauptschule

Baden-Württemberg

Landesweite Anmeldezahlen für weiterführende Schulen zeigen Verschiebung

Das Kultusministerium stellt jetzt, nach Vorliegen weitgehend gesicherter Angaben, die landesweiten Anmeldezahlen für die weiterführenden Schulen vor. Landesweit wurden 44,1 Prozent der Kinder für das Gymnasium angemeldet, 39,1 Prozent für die Realschule und 16,8 Prozent für die Haupt-/Werkrealschule. Bei dieser Verteilung der Anmeldungen auf die Schularten ergibt sich im Vergleich zum Vorjahr folgende Verschiebung: Haupt-/Werkrealschulen minus 8,2 Prozentpunkte, Realschulen plus 3,9 Prozentpunkte und Gymnasien plus 4,3 Prozentpunkte. mehr

08.05.2012 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Baden-Württemberg

Abschlussprüfungen an den Werkrealschulen und Hauptschulen starten am Mittwoch

An den 894 öffentlichen und 44 privaten Werkrealschulen und Hauptschulen in Baden-Württemberg beginnen am Mittwoch (9. Mai) die diesjährigen schriftlichen Abschlussprüfungen mit dem Fach Deutsch. Nächste Woche folgt die schriftliche Prüfung in Mathematik (15. Mai), am 22. Mai in Englisch. Rund 31.000 Schülerinnen und Schüler der neunten Klassen nehmen an den Prüfungen teil. mehr

08.05.2012 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Hessen

Ergebnisse des 44. hessischen Mathematik-Wettbewerbs

Rund 56.00 Schülerinnen und Schüler der achten Klassen an 526 Haupt-, Real- und Gesamtschulen sowie Gymnasien haben am 44. hessischen Mathematikwettbewerb 2011/12 teilgenommen. Besonders erfreulich sei, so Kultusministerin Dorothea Henzler, die deutliche Verbesserung der Schülerinnen und Schüler im Bildungsgang Hauptschule, die ihr bisher bestes Ergebnis in diesem Wettbewerb erzielt haben. Interessant sei auch, dass bei der Aufgabengruppe des gymnasialen Bildungsgangs die Schülerinnen und Schüler aus G8 besser abgeschnitten hätten als die Schülerinnen und Schüler aus G9. mehr

19.04.2012 Pressemeldung Hessisches Kultusministerium

Baden-Württemberg

Schulbesuch von Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund in Baden-Württemberg

Nach den Ergebnissen des Mikrozensus gingen im Jahr 2010 von den jungen Baden-Württembergern im Alter unter 20 Jahren insgesamt 17 Prozent auf eine Hauptschule und 32 Prozent auf eine Realschule. Mit gut 44 Prozent am häufigsten waren die baden-württembergischen Jugendlichen jedoch auf einem Gymnasium zu finden. Sonstige Schulformen (dazu zählen u.a. Waldorfschulen und Sonderschulen) besuchten rund 7 Prozent der jungen Menschen im Land. mehr

12.04.2012 Pressemeldung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

Schuljahr 2010

6,5 % der Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss

Im Schuljahr 2010 verließen 6,5 % der Schülerinnen und Schüler eines Altersjahrgangs die allgemeinbildenden Schulen, ohne mindestens einen Hauptschulabschluss zu erwerben. mehr

29.03.2012 Pressemeldung Statistisches Bundesamt (DESTATIS)

Rheinland- Pfalz

Ahnen: Erfolgsmodell Praxistag nützt Jugendlichen und Betrieben

Möglichst vielen Schülerinnen und Schülern, die vor dem Schulabschluss der Berufsreife stehen, einen erfolgreichen und nahtlosen Übergang in eine berufliche Ausbildung zu ermöglichen – das ist ein Ziel des "wöchentlichen Praxistags", den das Bildungsministerium unterstützt von der Bundesagentur für Arbeit an mittlerweile fast 200 Schulstandorten von Realschulen plus, Integrierten Gesamtschulen und noch existierenden Hauptschulen anbietet. mehr

10.01.2012 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Bayern

Jedem Kind individuell schulische und berufliche Perspektiven anbieten - Kultusstaatssekretär Sibler zu Überlegungen von Hamburgs Bildungssenator Ties Rabe

"Es ist erstaunlich, dass ein gelernter Lehrer und Schulpolitiker wie Ties Rabe die Lösung eines gesamt- und bildungspolitischen Problems, nämlich des Bevölkerungsrückgangs, durch eine Zusammenlegung der Mittel/-Hauptschulen mit den Realschulen sieht", zeigt sich der bayerische Kultusstaatssekretär Bernd Sibler über eine Aussage von Senator Rabe in einem [Zeitungsinterview](http://www.welt.de/politik/deutschland/article13787252/Erster-Berufsabschluss-sollte-Regelabschluss-sein.html) irritiert. mehr

28.12.2011 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Realschullehrer Bayern

Bildungspfusch von Landrat Handwerker!

Huber: "Wer sich gegen die bayerische Bildungspolitik stellt, der stellt sich gegen Hunderttausende Eltern und Lehrkräfte. Der Landkreis Hassberge wird bei Lehrkräften und Eltern auf entschiedenen Widerstand stoßen, denn Pfusch in der Bildung mit der Auflösung von Realschulen und der Vernichtung aller kleinen Mittelschulstandorte kann sich selbst ein Landrat namens Handwerker nicht leisten." mehr

10.12.2011 Pressemeldung Verband Reale Bildung

Bayern

Orientiert euch an Bayerns höchster Schulqualität!

"Wir erwarten von verantwortungsvoll handelnden Politikern in Deutschland, dass sie wissenschaftliche Erkenntnisse zur Grundlage ihrer Entscheidungen machen. Zumindest Politiker der Christlich-Demokratischen-Partei sollten soweit frei von Ideologie sein und die Tatsache zur Kenntnis zu nehmen, dass Bayern und (noch) Baden-Württemberg mit ihrem differenzierten Schulwesen und den vielfältigen, eigenständigen Schulformen höchste Schulqualität bieten. Deshalb muss in den Bundesländern die Realschulbildung in eigenständigen Realschulen betont werden. Die Oberschule würde die Realschule vernichten und die Bildungsqualität deutlich senken. "Das wollen wir nicht!", mit dieser Forderung appelliert der Vorsitzende des Bayerischen Realschullehrerverbandes Anton Huber an die Delegierten des CDU-Parteitags in Leipzig, nicht Sozialromantikern hinterherzulaufen, sondern Fakten und Tatsachen zu beachten. mehr

11.11.2011 Pressemeldung Verband Reale Bildung

Nordrhein-Westfalen

Landtag beschließt neues Schulgesetz

(red/pm) Zum sechsten Mal in der Geschichte der nordrhein-westfälischen Bildungspolitik hat der Landtag heute eine Änderung des Schulgesetzes beschlossen. Damit können Kommunen die sogenannte Sekundarschule einführen. Zudem werden gegliederte und integrierte Schulformen künftig in der NRW-Verfassung verankert, während der bisher garantierte Bestand der Hauptschule entfällt. Auf diesen Konsens hatten sich die Fraktionen von CDU, SPD und Grünen bereits vor der Sommerpause verständigt und als Ende der jahrelangen schulpolitischen Auseinandersetzung gefeiert. mehr

20.10.2011 Artikel