Hochschullehre

Hochschulrektoren

Qualitätsentwicklung des Studiums durch Audit. Empfehlung für Deutschland, Österreich und die Schweiz

Wie kann die Qualität der Studienprogramme an deutschen, österreichischen und Schweizer Hochschulen in der Zukunft am besten gesichert und gefördert werden? Die Rektorenkonferenzen der drei Länder haben dazu [gemeinsame Leitlinien entwickelt](http://www.hrk.de/de/beschluesse/109_5748.php?datum=116.+Senat+am+19.10.2010). mehr

19.10.2010 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

Hochschulrektoren

Universitäten und Hochschulen für Angewandte Wissenschaften wollen "Akademie für Lehre und Lernen" tragen

Der Senat der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hat heute einen weiteren Schritt getan, die Idee einer "Akademie für Lehre und Lernen" Wirklichkeit werden zu lassen. Er empfiehlt der am 23. November tagenden Mitgliederversammlung der HRK die Gründung eines Trägervereins. mehr

19.10.2010 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

Berlin

Senator Zöllner zum Start der Vorlesungszeit: "Berlin ist für Studierende erste Wahl"

Heute startet an Berlins Universitäten die Vorlesungszeit; Viele der Fachhochschulen hatten bereits vor einigen Tagen den Lehrbetrieb wieder aufgenommen. mehr

18.10.2010 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Hochschulentwicklung

Stifterverband benennt die Finalisten des Programms "Wandel gestalten"

Diese Initiative der Heinz Nixdorf-Stiftung und des Stifterverbandes unterstützt die zunehmend autonomen Hochschulen dabei, ihre Aufgaben besser und ziel- orientierter zu erfüllen als unter staatlicher Aufsicht. Die Bewerbungen zeigen: Vor allem in der Verwaltung und Führung sehen die Hochschulen Handlungs- bedarf. Knapp die Hälfte aller Anträge konzentrierte sich auf dieses Handlungs- feld. 23 Fachhochschulen und 21 Universitäten beteiligten sich an der Aus- schreibung. mehr

12.10.2010 Pressemeldung Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V.

Thüringen

Hochschulbereich als großer Verlierer bei Sparhaushalt des Landes Thüringen

"Die Koalition steht zu den finanziellen Zusagen, die den Hochschulen bis 2011 gegeben wurden." So steht es in der Koalitionsvereinbarung der Großen Koalition vom Oktober 2009. Dennoch sollen den Hochschulen über 22 Mio. Euro im Haushalt 2011 gekürzt werden. "22,3 Mio. Euro sind für die bereits jetzt unterfinanzierten Hochschulen keine ´peanuts´. Für diese Summe könnte man an den Hochschulen reichlich 300 Stellen für wissenschaftliche und künstlerische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schaffen oder Investitionen in dringend benötigte Sachmittel tätigen", sagte der GEW-Landesvorsitzende Torsten Wolf. "Die Argumentation des Ministeriums, dass die Hochschulen 15 Mio. Euro von Mitteln aus dem Hochschulpakt 2020 vom Bund bekommen und damit die Kürzung fast aufgefangen würden, zieht nicht", so Wolf weiter, "da die Hochschulen diese 15 Mio. Euro unabhängig davon bekommen, ob das Land den Hochschulen mehr oder weniger Geld zur Verfügung stellen will." mehr

11.10.2010 Pressemeldung GEW Thüringen

Forschung

Deutsche Hochschulen wollen global mitmischen

Die deutschen Universitäten und Fachhochschulen wollen sich stärker international vernetzen und attraktiv für Studierende und Wissenschaftler aus dem Ausland sein. Künftig wird ein Audit sie dabei unterstützen: Renommierte Experten aus dem In- und Ausland besuchen die Hochschulen, führen Interviews, analysieren Zielsetzungen und bereits laufende Maßnahmen und geben konkrete Empfehlungen zur Weiterentwicklung der Internationalisierungsstrategie. Die Ergebnisse der Pilotphase stellen Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) heute auf der Konferenz "Internationalisierung in der Praxis: Herausforderungen und Perspektiven" in Berlin vor. mehr

30.09.2010 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Niedersachsen

AG Bologna gibt Impulse: Konstruktive Verbesserungsvorschläge gemeinsam umsetzen

Die Arbeitsgruppe "Weiterentwicklung des Bologna-Prozesses in Niedersachsen" unter Beteiligung der Landeshochschulkonferenz, der LandesAStenKonferenz, des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur sowie externer Experten stellt heute ihre Ergebnisse vor. Konstituiert wurde sie Ende 2009 und getagt hat sie insgesamt fünfmal. Dabei wurden die Umstellung der Diplom- und Magister- sowie Lehramtsstudiengänge auf die Bachelor-/Master-Struktur analysiert und wichtige Empfehlungen zur Weiterentwicklung des Bologna-Prozesses an den niedersächsischen Hochschulen gemeinsam erarbeitet. mehr

29.09.2010 Pressemeldung Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur

Nachwuchskräfte

GEW: "Rückenwind für Reform der Karrierewege in der Wissenschaft"

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) unterstützt viele Empfehlungen zum Europäischen Forschungsraum, die der Wissenschaftsrat (WR) heute im Rahmen einer Konferenz in Berlin vorgestellt hat. "Das Bund-Länder-Gremium hat die Finger in die Wunden des deutschen Wissenschaftssystems gelegt: Die Karrierewege in Hochschule und Forschung sind im internationalen Vergleich nicht wettbewerbsfähig. Undurchsichtige Rekrutierung von Nachwuchskräften, Kurzzeitverträge ohne soziale Absicherung und fehlende Planungssicherheit der wissenschaftlichen Laufbahn schrecken junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ab", sagte das für Hochschule und Forschung verantwortliche GEW-Vorstandsmitglied Andreas Keller. mehr

29.09.2010 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Hochschulpersonal

München hat die meisten Professoren, Köln die meisten Lehrbeauftragten

Die Ludwig-Maximilians-Universität München ist mit 601 Stelleninhabern die Universität mit den meisten Professoren in Deutschland. Spitzenreiter bei den Lehrbeauftragten ist dagegen die Universität zu Köln mit 4.000 Lehrbeauftragten. Das geht aus einer Umfrage des Deutschen Hochschulverbandes (DHV) zur Struktur des wissenschaftlichen Personals an Universitäten hervor, an der 78 von 104 befragten Hochschulen teilnahmen und über die die Zeitschrift "Forschung & Lehre" in ihrer Oktoberausgabe exklusiv berichtet. mehr

29.09.2010 Pressemeldung Deutscher Hochschulverband (DHV)

Schleswig-Holstein

Landesregierung legt Hochschulpolitisches Konzept für Schleswig-Holstein vor

Mit der Vorlage eines Hochschulpolitischen Konzepts hat die Landesregierung heute (21. September) die wesentlichen struktur- und hochschulpolitischen Zielsetzungen für die nächsten Jahre abgesteckt. Wie Wissenschaftsminister Jost de Jager sagte, setze sein Haus damit weiterhin konsequent auf die Stärken des Landes und fördere in der Wissenschaft die Weiterentwicklung von Schwerpunktbereichen mit dem Ziel, dass die Hochschulen weiterhin Beiträge von hoher Qualität und Relevanz für die Wissenschaft leisten. "Wir haben unsere Hochschulen durch Zielvereinbarungen dazu gebracht, Schwerpunkte zu setzen und Profilbildung zu betreiben, so dass genau die Stärken gefördert werden, die in unseren Hochschulen aus sich selbst heraus erwachsen", sagte de Jager und bezeichnete dies auch als einen Vertrauensbeweis gegenüber den Hochschulen des Landes. mehr

21.09.2010 Pressemeldung Ministerium für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur Schleswig-Holstein