Hochschullehre

BAden-Württemberg

Auftakt zum Akademischen Jahr 2010/2011

"Baden-Württemberg ist die deutsche Top-Adresse für Studierende. Kein anderes Bundesland hat mehr Hochschulen, nirgendwo werden Studierende besser betreut. Das ist das Ergebnis einer nachhaltigen und langfristig angelegten Hochschulpolitik, die wir fortsetzen wollen." Dies sagte Wissenschaftsminister Professor Dr. Peter Frankenberg am Montag in Stuttgart zum Auftakt des Akademischen Jahres 2010/2011, das mit dem kommenden Wintersemester beginnt. mehr

20.09.2010 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Baden-Württemberg

Hochschulen erhalten in den kommenden drei Jahren neun Millionen Euro zur Qualitätssicherung in der Lehre

Das Land baut seine Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Hochschullehre um einen weiteren Baustein aus. Hierzu erhalten die Hochschulen des Landes Projektmittel für eine Laufzeit von drei Jahren in Höhe von jährlich drei Millionen Euro. Dies teilte Wissenschaftsminister Professor Dr. Peter Frankenberg am 20. September in Stuttgart mit. Mit den Geldern soll insbesondere die Personalausstattung verbessert werden, um die erfolgreiche Umsetzung der gestuften Studienstruktur und die Optimierung der Studienbedingungen weiter voranzutreiben. Insgesamt stehen neun Millionen Euro zur Verfügung. mehr

20.09.2010 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Baden-Württemberg

Über 97 000 Beschäftigte an den Hochschulen des Landes

An den Hochschulen des Landes Baden-Württemberg waren 2009 insgesamt rund 97 200 Personen beschäftigt (ohne studentische Hilfskräfte). Nach Feststellung des Statistischen Landesamtes waren das fast 16 Prozent oder rund 13 350 Personen mehr als im Vorjahr. Dieser starke Anstieg hängt vor allem mit der Einbeziehung der Dualen Hochschule Baden-Württembergs (ehemalige Berufsakademien) in die Hochschulstatistik zusammen. Aber auch wenn die DHBW-Zahlen herausgerechnet werden, kam es zu einer Zunahme des wissenschaftlichen Personals in Höhe von gut 5 Prozent (von 43 815 auf 46 102). In den Vorjahren stiegen die Personalzahlen um gut 6 Prozent (2008) und fast 7 Prozent (2007). mehr

17.09.2010 Pressemeldung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

Niedersachsen

Niedersachsen führt Programm "Forschung 65+" und Spitzenforschung weiter

"Mit dieser bundesweit einmaligen Initiative können wir herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der aktiven Forschung und Lehre halten", betonte die Niedersächsische Wissenschaftsministerin Professor Dr. Johanna Wanka. "Niedersachsen zieht Spitzenkräfte jeden Alters an und lädt auch über die Pensionsgrenze hinaus zum Bleiben ein. Das spricht für unsere Hochschulen und ihre wissenschaftliche Attraktivität. Besonders freue ich mich, dass es dieses Mal gleich drei Frauen geschafft haben." Die Professorinnen werden im Rahmen des Förderangebots "Die Niedersachsenprofessur – Forschung 65+" mit insgesamt rund 0,6 Millionen Euro aus dem "Niedersächsischen Vorab" der VolkswagenStiftung gefördert. mehr

15.09.2010 Pressemeldung Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur

Baden-Württemberg

Neuer Orientierungstest des Wissenschaftsministeriums kommt gut an - knapp 15.000 Interessenten seit Start Ende Juni - Unterstützung bei der Studienwahl

Der neue Orientierungstest [www.was-studiere-ich.de](http://www.was-studiere-ich.de) kommt gut an: seit seinem Start Ende Juni wurde er schon von knapp 15.000 Interessenten absolviert. "Das ist eine außerordentlich gute Resonanz. Wir wollen mit dem Test möglichst viele Studieninteressierte ansprechen", sagte Wissenschaftsminister Professor Dr. Peter Frankenberg heute in Stuttgart. Der neue Test werde täglich von rund 1.400 Interessenten absolviert - drei Mal mehr als der schon sehr erfolgreiche Vorgängertest der Universität Hohenheim. mehr

09.07.2010 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

SPD-Fraktion

Rettung der Uni Lübeck ist zu begrüßen

Anlässlich der für heute angekündigten Pressekonferenz von Bundesbildungsministerin Annette Schavan und Ministerpräsident Peter Harry Carstensen zu den Plänen zur Rettung der Uni Lübeck erklären der bildungs- und forschungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Ernst Dieter Rossmann und der stellvertretende forschungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion René Röspel: mehr

08.07.2010 Pressemeldung Sozialdemokratische Partei Deutschlands

Hamburg

14 Preise für ausgezeichnete Lehre

Im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung hat Hamburgs Wissenschaftssenatorin Dr. Herlind Gundelach heute die Gewinner des Hamburger Lehrpreises 2010 bekannt gegeben. Insgesamt 14 Einzelpreise für innovative Lehrleistungen oder Lehrvorträge wurden verliehen. Die Einzelpreise sind mit je 10.000 Euro dotiert. Erstmals wurden auch Teamleistungen gewürdigt. Die Studierenden waren in den gesamten Auswahlprozess eingebunden. mehr

08.07.2010 Pressemeldung Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung Hansestadt Hamburg

SPD

SPD will 337 Millionen Euro für Pakt für die Lehre freigeben

Anlässlich der Vielzahl von Titeln im Etat 2010 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ohne jeglichen Mittelabfluss und zum Antrag der SPD-Fraktion im Haushaltausschuss auf die Freigabe von 337 Millionen Euro für den Qualitätspakt "Lehre", erklärt der zuständige Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion Klaus Hagemann: mehr

08.07.2010 Pressemeldung Sozialdemokratische Partei Deutschlands

Niedersachsen

Lehrerbildung in Lüneburg sichern und weiterentwickeln

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft appelliert an den Präsidenten der Universität Lüneburg, Dr. Spoun, die Zukunft der Lehrerbildung an diesem Standort zu sichern. Die Berufungsverfahren der für die Lehrerbildung notwendigen Professuren müssten umgehend durchgeführt und abgeschlossen werden. Die derzeit stattfindende Akkreditierung der Lehramtsstudiengänge dürften nicht durch eine Verschleppung von Personalentscheidungen gefährdet werden. mehr

06.07.2010 Pressemeldung GEW Niedersachsen

Berufungspraxis

Hochschulverband sieht Erosion des Berufungsverfahrens

Der Deutsche Hochschulverband (DHV) warnt davor, bewährte und sinnvolle Standards in Berufungsverfahren aufzugeben. In jüngster Zeit verzichteten immer mehr Hochschulleitungen auf eine öffentliche Ausschreibung der Professur und erteilten einen Ruf erst nach Abschluss von (grauen) Vorverhandlungen. mehr

06.07.2010 Pressemeldung Deutscher Hochschulverband (DHV)