(bikl/hb) Massive Bedenken gegen die vereinbarte Föderalismusreform in Sachen Bildung und Forschung habe jetzt der Wissenschaftsrat geäußert, so meldet das Handelsblatt. Angesichts des absehbaren Studentenberges sei es "absurd", dass die große Koalition darauf verzichte, die Hochschulen weiterhin finanziell unterstützen zu dürfen, habe der Vorsitzende des Wissenschaftsrates (WR), Karl Max Einhäupl, geäußert. Deshalb werde der Rat alles daransetzen, damit dies "im Zuge des Gesetzgebungsverfahrens zurückgedreht wird", habe WR-Generalsekretär Wedig von Heyden angekündigt.
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15.11.2005
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