Hochschulzugang

Ausländer studieren am liebsten im Saarland und sind dort am erfolgreichsten

Das Saarland ist nach wie vor im Bundesvergleich das Bundesland mit dem höchsten Anteil an ausländischen Studierenden. Wie Wissenschaftsminister Jürgen Schreier am Donnerstag (5.8.04) mitteilte, gehe dies aus der jüngsten Untersuchung von Deutschem Akademischem Austauschdienst (DAAD) und Hochschulinformationssystem (HIS) hervor. "Dies bestätigt eindruckvoll die Ergebnisse der Vorjahre. Das Saarland verbindet hohe Attraktivität für ausländische Studierende mit einer intensiven Betreuung, so dass auch der Anteil erfolgreich abgeschlossener Studien hier am höchsten ist", erklärte Schreier. mehr

05.08.2004 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kultur Saarland

Studienplatzvergabe neu geregelt

Im Juli haben Bundestag und Bundesrat die 7. Novelle des Hochschulrahmengesetzes (HRG) zur Neuordnung der Hochschulzulassung beschlossen. Für die sechs bundesweit von der ZVS zu vergebenden sogenannten 'harten' NC-Fächer führt dies zu zwei grundlegenden Veränderungen: Zum ersten Mal haben die Abiturbesten eines Jahrgangs die Möglichkeit, sich ihre Hochschule selbst auszusuchen - und zweitens erhalten die Hochschulen eine massive Stärkung ihres Auswahlrechts. mehr

04.08.2004 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

"Leistungsstarke Schülerinnen und Schüler haben ein neues Zuhause"

"Leistungsstarke Schülerinnen und Schüler haben ein neues Zuhause." So lautet die Bilanz von Kultusministerin Karin Wolff nach dem ersten Jahr des Bestehens der Internatsschule Schloss Hansenberg im Rheingau. Die Schule bietet leistungsstarken Schülerinnen und Schülern eine besondere Förderung, verkürzt die Schulzeit um ein Jahr, integriert Know-how und spezifische Angebote von Unternehmen in den Unterricht und schafft so eine frühzeitige Verbindung von Theorie und Praxis. Die ersten Erfahrungen belegen, dass die Schülerinnen und Schüler den in sie gesetzten Erwartungen gerecht werden. "Sie reagieren auf die erhöhten Anforderungen mit großem Einsatz und Eifer. Ja, sie fordern das sogar ein", sagte Wolff. mehr

13.07.2004 Pressemeldung Hessisches Kultusministerium

Neu geregelter Hochschulzugang ermöglicht mehr Wahlfreiheit

Der neu geregelte Hochschulzugang eröffnet Studienbewerbern neue Perspektiven. Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn begrüßte die Verabschiedung der Reform am Donnerstag im Bundestag. "Jetzt können sich die künftigen Bewerberinnen und Bewerber schon in der Schule auf ihr Studium vorbereiten." mehr

02.07.2004 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Kabinett billigt Entwurf des neuen Hessischen Hochschulgesetzes

Ein bundesweit sichtbares Signal hat die Hessische Landesregierung schon mit dem Gesetzentwurf für die Modellhochschule Technische Universität Darmstadt gesetzt. Nun führt sie ihre Politik für mehr Autonomie und Handlungsfähigkeit von Hochschulen konsequent fort. mehr

25.06.2004 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Traumabitur mit 1,0 für 58 Brandenburger Abiturienten

Mit der Durchschnittsnote von 1,0 konnten in diesem Schuljahr 58 der insgesamt 13.244 brandenburgischen Abiturientinnen und Abiturienten ihre Abiturprüfungen abschließen. Im vergangenen Jahr erlangten 48 (bei 12.065 Abiturient/innen), im Jahr 2002 56 (bei 12.483 Abiturient/innen) die Traumnote. mehr

22.06.2004 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

Minister Rößler fordert Ende der Planwirtschaft im Hochschulbereich:

Sachsens Staatsminister für Wissenschaft und Kunst Dr. Matthias Rößler spricht sich dafür aus, den Hochschulen uneingeschränkt die Auswahl der Studenten zu überlassen. Mit Blick auf das Hochschulrahmengesetz und die Rolle der Bundesregierung sagte er heute in Dresden: "Planwirtschaftliche Zuteilung von Studenten auf der einen Seite und Wettbewerb auf der anderen Seite passen nun einmal nicht zusammen". mehr

22.06.2004 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

Bund und Länder einigen sich auf Modell bei der Studierendenauswahl in NC-Fächern

Die nordrhein-westfälische Wissenschaftsministerin Hannelore Kraft hat die von Bund und Ländern erzielte Einigung zur Neuregelung des Hochschulzugangs begrüßt: "Das von Bund und allen Ländern einmütig vereinbarte Kompromissmodell setzt einen Schlussstrich unter eine jahrelange Diskussion und schafft endlich Klarheit für Studierende und Hochschulen." mehr

17.06.2004 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Neuregelung des Hochschulzugangs

Der Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Wolf-Michael Catenhusen hat die Verständigung des Bundestagsausschusses für Bildung und Forschung auf die Neuregelung des Hochschulzugangs am Mittwoch in Berlin begrüßt: "Mit der Neuregelung des Hochschulzugangs werden die Hochschulen in Deutschland mehr Auswahlrechte und die Verantwortung erhalten, die sie seit langem gefordert haben". Mit der Reform könnten die Hochschulen 60 Prozent der Studienplätze in einem Auswahlverfahren vergeben. Der Ausschuss folgte damit mehrheitlich den entsprechenden Empfehlungen des Wissenschaftsrates. "Diese Neuregelungen sind wichtig für die Stärkung der Hochschulreform in Deutschland", sagte Catenhusen. mehr

16.06.2004 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

HRK bringt vereinfachte Sprachprüfung für ausländische Studienbewerber auf den Weg

Zur Stärkung des Studienstandorts Deutschland im internationalen Bildungsmarkt hat das 202. Plenum der Hochschulrektorenkonferenz eine neue Rahmenordnung für deutsche Sprachprüfungen für ausländische Studienbewerber beschlossen. Die neue Ordnung fasst die bisherige "Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang ausländischer Studienbewerber" (DSH) und den Test "Deutsch als Fremdsprache" (TestDaF) als gleichberechtigte Prüfungen zum Nachweis der für ein Studium erforderlichen deutschen Sprachkenntnisse zusammen. Als wesentliche Neuerung beschreiben beide Prüfungen aufeinander abgestimmt jeweils drei Niveaustufen sprachlicher Kompetenz. Auf dieser Grundlage können die Hochschulen ausländische Studierende für unterschiedliche Studienzwecke flexibler als bisher zulassen. mehr

09.06.2004 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz