Individuelle Förderung

Für 261.600 Schüler und 25.400 Pädagogen endet das Schuljahr

Am 9. Juli endet an allen Schulen des Freistaats für 261.600 Schüler und 25.400 Pädagogen (Lehrer, Erzieher und Sonderpädagogische Fachkräfte) das Schuljahr. Thüringens Kultusminister Bernward Müller (CDU) wünscht erholsame Ferien: "Das nun zu Ende gegangene Schuljahr hat Schülern und Lehrern gleichermaßen viel abverlangt. Für die Schüler ist es der ständige Erwerb von neuem Wissen. Für die Lehrer ist es die tägliche Herausforderung, den ihnen anvertrauten Kindern und Jugendlichen gerecht zu werden. Für die engagierte Arbeit möchte ich allen Pädagogen recht herzlich danken. Schülern, Eltern und Pädagogen wünsche ich eine erholsame Ferienzeit." mehr

08.07.2008 Pressemeldung Thüringer Kultusministerium

"Hauptschule ist in Bayern eine leistungsfähige Schulart"

Die bayerischen Hauptschüler erbringen nach der internationalen Vergleichsstudie PISA deutlich bessere Leistungen als die Schüler der Integrierten Gesamtschulen in Berlin, Brandenburg und Hamburg. "Die Hauptschule ist in Bayern eine leistungsfähige Schulart", unterstreicht Kultusminister Siegfried Schneider. mehr

07.07.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Konzepte und Modelle, um Hauptschulinitiative umzusetzen, im Netz

Ab Donnerstag, 3. Juli, können Lehrkräfte, Schüler und Eltern über das Internet aktuelle Informationen zur Hauptschulinitiative des Bayerischen Kultusministers Siegfried Schneider abrufen, und zwar unter [projekte/isb.bayern.de/hsi](http://projekte/isb.bayern.de/hsi)/. mehr

02.07.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Run auf bayerische Gymnasien - ohne Lehrer

Die personelle Situation wird sich an bayerischen Gymnasien in absehbarer Zeit wesentlich verschärfen. Während die Übertrittsquote von Jahr zu Jahr steigt und Gymnasien aus allen Nähten platzen, fehlen Lehrer, die die wachsende Zahl der Schüler unterrichten sollen. Nach Berechnungen des BLLV haben die Erstsemesterzahlen zwar zugenommen, doch nur zwischen einem und zwei Drittel schließen das Studium in den Naturwissenschaften für das Lehramt Gymnasium ab. "Im Laufe ihres Studiums treffen viele Studierende die Entscheidung gegen den Lehrerberuf", erklärte BLLV-Präsident Klaus Wenzel und nannte die Ursachen: "Mangelnde Attraktivität des Lehrerberufs, deutlich bessere Verdienstmöglichkeiten in der Wirtschaft und eine falsche Schwerpunktsetzung im Studium. Das, was die Studierenden im Lehramtsstudium vermittelt bekommen, orientiert sich mehr an den Bedürfnissen der Wirtschaft als an den Bedürfnissen des Lehrberufs an Gymnasien." mehr

02.07.2008 Pressemeldung Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) e.V.

Besserer Unterricht auch durch flexibel einsetzbare Lehrerstellen

Die Bildungsgewerkschaft GEW begrüßt die Pläne zur längst überfälligen Senkung des Klassenteilers und schlägt vor, den Klassenteiler mittelfristig auf 25 an allen Schularten zu senken. Außerdem sollen die Schulen zusätzliche Stellen in Form von flexibel einsetzbaren Poolstunden erhalten. mehr

02.07.2008 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Bildungsministerin Erdsiek-Rave legt Katalog zur Entlastung der Schulen von Bürokratie und Unterstützungskonzept zum Abitur nach zwölf Jahren vor

Mit einem Abbau überflüssiger Bürokratie an den Schulen und zusätzlichen konkreten Hilfen sollen die Lehrerinnen und Lehrer in Schleswig-Holstein entlastet werden. Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave präsentierte heute (2. Juli) in Kiel einen Katalog zur Entlastung von bürokratischen Aufgaben, die auf Vorschlägen einer Projektgruppe unter Leitung des ehemaligen nordrhein-westfälischen Staatssekretärs Elmar Schulz-Vanheyden beruhen. Er hatte zuvor bereits eine entsprechende Projektgruppe der Berliner Bildungsbehörde geleitet. Darüber hinaus werden die Schulen durch Fortbildung, Orientierungshilfen, organisierten Erfahrungsaustausch und Schulentwicklungstage bei der Umsetzung der Schulreformen unterstützt. In diesem Zusammenhang stellte die Ministerin das "Unterstützungskonzept G8" zur landesweiten Einführung des Abiturs nach acht Jahren an den Gymnasien ab dem kommenden Schuljahr vor. mehr

02.07.2008 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Studie: Hauptschüler des Projektes "Niemanden zurücklassen - Lesen macht stark" können jetzt besser lesen

Das Projekt "Niemanden zurücklassen – Lesen macht stark" stärkt nachweislich die Lesekompetenz von Schülerinnen und Schülern in Schleswig-Holstein. Das zeigen die neuesten Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung des Projektes, die heute (1. Juli) auf der IQSH-Fachtagung "Lesen macht stark" in Kiel präsentiert wurden. "Lesen und Informationen verarbeiten können – das gehört in der Schule wie auf dem Arbeitsmarkt zu den grundlegenden Qualifikationen", sagte Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave vor über 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Schule und Wissenschaft, die aus ganz Deutschland angereist waren. "Mit unserem bundesweit einzigartigen Projekt "Niemanden zurücklassen" wollen wir die Risikogruppe leseschwacher Schüler deutlich reduzieren." mehr

01.07.2008 Pressemeldung Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen IQSH

Schulreform: Eine kluge Stadt beteiligt ihre Beschäftigten

"Bildungserfolg muss unabhängig von der sozialen Herkunft der Eltern sein; die `Risikogruppe´ derjenigen, die kaum Chancen auf Ausbildung und Arbeit haben, muss kleiner werden. Die GEW Hamburg unterstützt diese Ziele der Behörde," kommentiert der Vorsitzende der GEW Hamburg, Klaus Bullan, die aktuell skizzierten Eckdaten der Schulbehörde zur Schulreform. " In Hamburg muss endlich längeres gemeinsames Lernen und individuelle Förderung jeder und jedes Einzelnen umgesetzt werden. Dabei muss klar sein: Ohne die Beschäftigten vor Ort wird es keine erfolgreiche Schulreform geben" mehr

01.07.2008 Pressemeldung GEW Hamburg

"Realschule als Erfolgsmodell"

Als "Erfolgsmodell" bezeichnete Bayerns Kultusminister Siegfried Schneider die sechsstufige Realschule in Bayern, die Zunahme der Schülerzahl belege dies. Die Zahl sei allein von 2004/2005 von 219.600 bis zum laufenden Schuljahr auf 233.600 angewachsen. mehr

30.06.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

"Kein Hauptschulsterben - Bayern investiert in diese weiterführende Schulart"

Bayern investiert kraftvoll in seine Hauptschüler und seine Hauptschule. Bayerns Kultusminister Siegfried Schneider hat 2006 die Hauptschulinitiative auf den Weg gebracht mit dem Ziel: "Jede Schülerin und jeder Schüler soll die Hauptschule mit der Ausbildungsreife verlassen." Er baut die Hauptschule zu einer berufsorientierten Schule aus. Dazu wird vor allem die individuelle Förderung verstärkt, wichtige Fächer wie Deutsch und Mathematik werden in Module geteilt und die berufliche Orientierung wird gestärkt. mehr

27.06.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus