Individuelle Förderung

319. Kultusministerkonferenz: Gemeinsame Bildungsstandards beim Abitur – Weniger Schüler ohne Schulabschluss

Auf der gestern Abend zu Ende gegangenen Kultusministerkonferenz wurde ein Antrag zur "Entwicklung von Standards für die Abiturprüfung" beschlossen. Mit der Erarbeitung von Standards in den Fächern Deutsch, Mathematik und erste Fremdsprache sowie Physik, Chemie und Biologie wurde das Institut für Qualitätsentwicklung im Bildungswesen beauftragt. Thüringens Kultusminister Prof. Dr. Jens Goebel (CDU) befürwortet das Vorhaben: "Die Etablierung gemeinsamer Bildungsstandards stellt sicher, dass alle Schülerinnen und Schüler in Deutschland nach vergleichbaren Leistungsparametern auf das Abitur vorbereitet werden. Damit werden ihnen bessere Chancen in Ausbildung oder Beruf eröffnet. Wenn dies erreicht ist, kann über die Einführung weiterer zentraler Prüfungselemente diskutiert werden. Im Vordergrund muss dabei stets die Qualität des Unterrichts und der Abschlüsse stehen." mehr

18.10.2007 Pressemeldung Thüringer Kultusministerium

Jungen und Mädchen individuell fördern

Welche Chancen kann eine geschlechtergerechte Schule eröffnen? Wie können Jungen und Mädchen geschlechtersensibel individuell gefördert werden? Wie lässt sich das Leseinteresse der Jungen und die Technikbegeisterung der Mädchen wecken? Spannende Fragen, die am 13. Oktober auf dem dritten forum schule-Fachkongress im Kölner Gürzenich diskutiert wurden. mehr

13.10.2007 Pressemeldung Didacta Verband e.V. / Verband der Bildungswirtschaft

Schulministerin Barbara Sommer zeichnet 61 weitere Schulen aus ganz Nordrhein-Westfalen mit dem "Gütesiegel Individuelle Förderung" aus

Schulministerin Barbara Sommer verleiht am kommenden Samstag, den 13. Oktober 2007, 61 Schulen aus Nordrhein-Westfalen das "Gütesiegel Individuelle Förderung". Damit haben seit Februar 2007 insgesamt 91 Schulen diese Auszeichnung erhalten. mehr

11.10.2007 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Pädagogische Wunschliste an Beckstein

Mit einer pädagogischen Wunschliste hat der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes, Klaus Wenzel, seine Glückwünsche für den neuen bayerischen Ministerpräsidenten, Günther Beckstein, verbunden: Bessere Lern- und Arbeitsbedingungen, mehr Lehrer und Fachpersonal für die individuelle Förderung von Schülern, kleinere Klassen und deutlich mehr Geld - das steht ganz oben auf der Wunschliste des BLLV. mehr

10.10.2007 Pressemeldung Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) e.V.

"Selbstbestimmtes Lernen" – 2. Bremer GanzTag am 10. und 11. Oktober im Haus der Bürgerschaft

In Bremen arbeitet jede dritte Schule im Primar- und Sek-1-Bereich als Ganztagsschule (bundesweit ist es nur jede sechste). Im Zentrum der Bremer Ganztagsschulentwicklung steht die Erweiterung der Lehr- und Lernkultur. Um die individuelle Förderung jedes Kindes zu unterstützen, veranstaltet die Serviceagentur "Ganztägig Lernen" den 2. Bremer GanzTag. Unter dem Motto "Selbstbestimmtes Lernen" finden insgesamt 15 Workshops statt: Von Wochenplanarbeit über Projektlernen bis hin zu Lernmotivation. 300 Mitwirkende sind beim Kongress dabei. mehr

06.10.2007 Pressemeldung Bremen Senatorin für Wissenschaft und Häfen

Rede von Bildungsminister Tesch anlässlich des Festaktes zum Weltlehrertag im Goethe-Gymnasium in Schwerin

Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Frau Vorsitzende, liebe Schülerinnen und Schüler, und vor allem liebe Kolleginnen und Kollegen, der heutige Tag und speziell diese Veranstaltung ist den Lehrern gewidmet. Ihre Arbeit soll gewürdigt werden. Ihnen soll gedankt werden für all das, was Sie so häufig klaglos erledigen und was in der Öffentlichkeit oft nicht so recht wahrgenommen wird. mehr

05.10.2007 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern

Lehrerbildender Master-Studiengang "Berufspädagogik Pflege und Gesundheit"

Mit Vorlesungsbeginn 4. Oktober des Wintersemesters 2007/2008 startet der Master-Studiengang "Berufspädagogik Pflege und Gesundhei" am Fachbereich Pflege und Gesundheit der Fachhochschule (FH) Bielefeld. Bereits 37 Studierende haben sich in den Studiengang eingeschrieben, der die zweite Stufe einer konsekutiven Studienabfolge im Rahmen der Lehrerbildung für die berufliche Ausbildung in den Berufen der Pflege, der Ergotherapie oder der Physiotherapie bildet. Der Master- Studiengang, mit dem akademischen Grad Master of Arts, schließt somit die Ausbildung zum Berufspädagogen bzw. Berufspädagogen für Aus-, Fort- und Weiterbildungseinrichtungen in den Pflege- und Gesundheitsberufen ab. mehr

04.10.2007 Artikel

Ganztagsschulen schaffen neue Bildungsbündnisse vor Ort

Ganztagsschulen gewinnen zunehmend an Bedeutung und werden künftig einen zentralen Beitrag für die Bildung und individuelle Förderung junger Menschen in Deutschland leisten. In diesem Befund sind sich die Organisatoren des vierten bundesweiten Ganztagsschulkongresses einig, der am Freitag in Berlin startete. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), die Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder (KMK) und die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) hatten zu der zweitägigen Veranstaltung eingeladen - ihr gemeinsames Motto: "Ganztagsschulen werden mehr. Bildung lokal verantworten". mehr

21.09.2007 Pressemeldung Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder

Ganztagsschulen schaffen neue Bildungsbündnisse vor Ort

Ganztagsschulen gewinnen zunehmend an Bedeutung und werden künftig einen zentralen Beitrag für die Bildung und individuelle Förderung junger Menschen in Deutschland leisten. In diesem Befund sind sich die Organisatoren des vierten bundesweiten Ganztagsschulkongresses einig, der am Freitag in Berlin startete. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), die Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder (KMK) und die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) hatten zu der zweitägigen Veranstaltung eingeladen - ihr gemeinsames Motto: "Ganztagsschulen werden mehr. Bildung lokal verantworten". mehr

21.09.2007 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Durch Prozentzahlen werden die Klassen nicht kleiner

Die Bildungsgewerkschaft GEW schlägt nach den Ergebnissen der OECD-Bildungsstudie für Baden-Württemberg vor, mehr in die individuelle Förderung zu investieren und Modellversuche für integrative Schulformen zu starten. mehr

19.09.2007 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg