Individuelle Förderung

Petition für bessere Bildung

Den Abgeordneten und Regierungsmitgliedern im Landtag des Saarlandes legen wir eine Analyse schulischer Bildung im Saarland vor. Sie stützt sich auf die aktuellsten statistischen Daten, wie sie auch dem vor wenigen Tagen veröffentlichten "Bildungsmonitor 2007" des Instituts der deutschen Wirtschaft zugrunde liegen, der dem Saarland die zweitschlechteste Dynamik aller Bundesländer attestiert. Die Analyse zeigt: es sind dringend Anstrengungen für eine bessere Bildung notwendig. Nur in dem Maß werden unsere Kinder und Jugendlichen und wird unsere Region Zukunft haben, wie es gelingt, die Bildung von Kindern und Jugendlichen weiterzuentwickeln und Orte zu kultivieren, an denen Wissen, Kompetenzen und Ideen gedeihen. mehr

05.09.2007 Pressemeldung Landeselterninitiative für Bildung e.V.

Orientierungshilfe für Eltern von Grundschulkindern

Pünktlich zum Schuljahresbeginn veröffentlicht das Bayerische Kultusministerium eine Broschüre mit wichtigen Informationen rund um die Grundschule. Eltern können sich damit rasch einen Überblick über Themen verschaffen, die ihre Kinder in der Grundschulzeit betreffen. Dazu gehören etwa pädagogische Ziele, Lehrpläne, Möglichkeiten der individuellen Förderung und Arten der Leistungserhebung. Die Broschüre unterstützt Eltern auch bei organisatorischen Themen wie "Betreuungsangebote für den Nachmittag" oder "Schulweg". mehr

04.09.2007 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

VBE: Alle Schulen müssen Pflichtschulen sein

"Alle Schulformen müssen verpflichtet sein, die von ihnen aufgenommenen Schülerinnen und Schüler gezielt zu fördern und zum Abschluss zu führen", erklärt Udo Beckmann, Vorsitzender der Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE NRW). "Das würde die Hauptschule von ihrem Sonderstatus, alle von den anderen Schulformen abgeschulten Kinder aufnehmen zu müssen, und vom Stigma der ´Restschule´ befreien." mehr

03.09.2007 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband NRW

Schuljahresbeginn: Für große Worte noch zu früh

Eine Nummer zu groß erscheint der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) die Wortwahl der Bildungsministerin auf ihrer Pressekonferenz zum Schuljahresauftakt. mehr

30.08.2007 Pressemeldung GEW Schleswig-Holstein

Bildungsminister Rupprecht besucht Görziger Ganztagsgrundschule

Bildungsminister Holger Rupprecht nimmt heute an der Eröffnung der neuen Mehrzweckhalle der Grundschule Görzig in der Gemeinde Rietz-Neuendorf (Landkreis Oder-Spree) teil. mehr

30.08.2007 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

© bikl.de

"Leistungen werden mit Kompetenzen verwechselt"

Als Reaktion auf die TIMSS-Ergebnisse im Jahr 1997 und die PISA-Ergebnisse im Dezember 2001 hat die Kultusministerkonferenz (KMK) 2003 begonnen, bundesweit geltende Bildungsstandards festzulegen. Mit den Bildungsstandards werden Kompetenzen beschrieben, über die Schüler am Ende bestimmter Bildungsabschnitte verfügen sollen. Kritiker befürchteten, dass damit die Debatte über die Schulstruktur auf Eis gelegt werden sollte, Befürworter hingegen argumentierten, dass Bildungsstandards zur Verbesserung der Unterrichtsqualität beitragen würden. Vier Jahre nach Einführung der ersten Bildungsstandards zieht der ehemalige Leiter des Seminars für Pädagogik an der Universität Ulm, Prof. Dr. Ulrich Herrmann, Bilanz. Die Risiken, von "Standards" so schreibt er, bestehen darin, dass sie die punktuell festgestellten "Leistungen" mit den tatsächlichen Kompetenzen und Potenzialen verwechseln. bildungsklick.de veröffentlicht den kompletten Aufsatz. mehr

29.08.2007 Artikel

Erwartungen an die Regierungserklärung – gestützt auf aktuelle Studien

Die angekündigte Regierungserklärung "Gute Bildung – starke Familien" einerseits und aktuelle Veröffentlichungen zur schulischen Bildungssituation wie die Dokumentation der Kultusministerkonferenz vom Mai 2007 und der Bildungsmonitor 2007 des Instituts der deutschen Wirtschaft von diesem Monat nimmt die Landeselterninitiative für Bildung zum Anlass, drei Erwartungen an die angekündigte Regierungserklärung auszusprechen: mehr

24.08.2007 Pressemeldung Landeselterninitiative für Bildung e.V.

Zentrale Vergleichsarbeiten: Mädchen lesen besser, Jungen rechnen besser

In den achten Klassen der Schulen in Nordrhein-Westfalen zeigen die Mädchen im Durchschnitt bessere Leistungen im Bereich des Leseverstehens im Fach Deutsch, während Jungen in Mathematik besser abschneiden. Schon in den Grundschulen sind diese Unterschiede erkennbar – allerdings deutlich weniger ausgeprägt: Die Leistungen von Mädchen und Jungen in den dritten Klassen unterscheiden sich nur geringfügig. Dies sind Ergebnisse der zentralen Vergleichsarbeiten, die im vergangenen Mai erstmals in den dritten und achten Klassen geschrieben wurden. In den Vorjahren hatten die Lernstandserhebungen in den neunten Klassen und die Vergleichsarbeiten VERA in den vierten Klassen stattgefunden. mehr

21.08.2007 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Platz 4 kein Grund zum Jubeln

"Ständiges Aus-, Um- und Einsortieren führt nicht automatisch zu besserer Bildung", mit diesen Worten kommentierte der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Klaus Wenzel, die heute veröffentlichte Bildungsstudie Bildungsmonitor 2007 des Instituts der deutschen Wirtschaft. Bayern nimmt unter allen 16 Bundesländern zwar den vierten Platz ein, liegt aber bei den Verbesserungen im Bildungssystem im Vergleich zum Jahr 2004 nur auf Platz 14. mehr

21.08.2007 Pressemeldung Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) e.V.

Stellungnahme des rheinland-pfälzischen Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur zum neuesten "Bildungsmonitor" von INSM und IW:

Die Ergebnisse des heute veröffentlichten Bildungsmonitor 2007 der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Berlin kommentiert der Staatssekretär im Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Michael Ebling, für Rheinland-Pfalz mit folgenden Worten: "Auch wenn der ,Bildungsmonitor 2007´ allen Bundesländern ,deutliche Verbesserungen´ in ihren Bildungssystemen bescheinigt, und auch wenn er für Rheinland-Pfalz eine positive Entwicklung konstatiert, ist vor allem das beigefügte Gesamtergebnis in Form eines Rankings mit Skepsis zu bewerten. Die Aussagekraft von schlicht addierten statistischen Daten und Platzziffern als Gradmesser für die Bildungsqualität eines Landes ist mehr als fragwürdig." mehr

21.08.2007 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz