Individuelle Förderung

Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave zum OECD-Bildungsbericht: "Mit dem neuen Schulgesetz haben wir die richtigen Weichen gestellt"

"Der Bericht bestätigt den bekannten Zusammenhang zwischen Bildungsqualifikation, Beschäftigungsquote und Einkommen, aber er zeigt auch, dass die Anstrengungen von Bund und Ländern in der Bildungspolitik langsam Früchte tragen." Mit diesen Worten kommentierte Schleswig-Holsteins Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave den heute vorgelegten jüngsten Bildungsbericht der OECD (Organisation für wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung). "Insgesamt ist der Bildungsstand in Deutschland im OECD-Vergleich überdurchschnittlich hoch", so die Ministerin. Dies erkläre sich durch den hohen Anteil von Absolventen beruflicher Bildungsangebote in Beruflichen Gymnasien oder Fachoberschulen, den andere Länder so nicht aufzuweisen hätten. mehr

19.09.2007 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

OECD: Zu wenige Studenten in Deutschland - BEV: Individuelle Förderung

Zur heute veröffentlichten OECD-Studie "Bildung auf einen Blick", die Deutschland erneut mangelhafte Bildungspolitik bescheinigt, sagte die Landesvorsitzende des Bayerischen Elternverbands, Isabell Zacharias: "Kein Wunder, dass Deutschland von Platz 10 auf Platz 22 gerutscht ist. Wir haben viel zu wenige Akademiker, weil wir die Kinder nicht ausreichend fördern und ihr Potenzial nicht ausschöpfen." mehr

18.09.2007 Pressemeldung Bayerischer Elternverband

Einstiegslizenz für "Testen, Üben, Fördern" kostenlos

Ein individueller Lernplan für jeden Schüler? Mit dem Online-Angebot "Testen, Üben, Fördern" trainieren Haupt-, Real- und Gesamtschüler der Jahrgangsstufen 5 und 6 alle Kernthemen in den Fächern Deutsch und Mathematik – genau abgestimmt auf die jeweiligen Stärken und Schwächen. Schulen können das Angebot jetzt einfach im Unterricht mit ihren Schülern erproben: Mit den neuen, kostenlosen Dreimonats-"Einstiegslizenzen" von Klett. mehr

18.09.2007 Pressemeldung Ernst Klett Verlag GmbH

Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave im Landtag: Eingangsphase der Grundschule ermöglicht individuelle Förderung aller Kinder

Die bewährte Eingangsphase der Grundschule ermöglicht von diesem Schuljahr an allen Kindern in Schleswig-Holstein einen optimalen Einstieg in die Schulzeit. "Mit der Eingangsphase werden wir den Voraussetzungen und dem individuellen Lerntempo der einzelnen Schülerin, des einzelnen Schülers besser gerecht", sagte Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave heute (14. September) im schleswig-holsteinischen Landtag bei der Vorlage des Berichts zur Eingangsphase der Grundschule. Dieses 1998 eingeführte Instrument stehe nun flächendeckend zur Verfügung. In der Eingangsphase können die Kinder die Klassen 1 und 2 je nach individueller Fähigkeit in ein, zwei oder drei Jahren durchlaufen. mehr

14.09.2007 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Individuelles Fördern und Fordern statt sozialer Auslese!

"Der Übergang von der Schule in die berufliche Welt muss in Deutschland besser gelingen", unterstrich heute in Berlin der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) Ludwig Eckinger auf dem Bildungspolitischen Symposium des VBE. Deutschland könne es sich nicht leisten, dass Jahr für Jahr jeder zehnte Jugendliche nur die Perspektive Hartz IV habe. Das diesjährige VBE-Symposium steht unter dem Motto "Allen Jugendlichen eine Chance – Wie kann Schule Wege zu Arbeit und gesellschaftlicher Partizipation ermöglichen?". Lehrerinnen und Lehrer, Schulleiter, Wissenschaftler und Bundestagsabgeordnete diskutieren Wege aus der Chancen­ungleichheit in Schule und Berufsausbildung. mehr

13.09.2007 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)

bpv-Vorsitzender Max Schmidt erwartet starken Lehrermangel im neuen Schuljahr und fordert attraktivere Bedingungen

Nach Einschätzung des Bayerischen Philologenverbandes (bpv) stehen die Gymnasien und die Fachober- und Berufsoberschulen auch im beginnenden Schuljahr wieder vor einem Nach Einschätzung des Bayerischen Philologenverbandes (bpv) stehen die Gymnasien und die Fachober- und Berufsoberschulen auch im beginnenden Schuljahr wieder vor einem eklatanten Lehrermangel. Generellen Stundenkürzungen, insbesondere bei der Intensivierung, erteilte der Verband trotzdem eine Absage. Der bpv fordert, den Lehrerberuf endlich wieder attraktiver zu machen. mehr

10.09.2007 Pressemeldung Bayerischer Philologenverband (bpv)

Wird Bayern zur letzten Bastion gegen ein zukunftsfähiges Schulsystem?

"Kultusminister Schneider sollte seine eigenen Worte ernst nehmen", kommentiert Oskar Brückner, Vorsitzender der GEW Bayern, den Besuch des Ministers mit der CSU-Fraktion in Finnland, "wenn er die frühe und individuelle Förderung von Kindern lobt." Schneider habe zwar mit seinen Äußerungen erkennen lassen, dass er die Grundsätze und die Praxis des dortigen Bildungssystems verstanden habe, weigert sich aber, diese Erkenntnisse in Bayern umzusetzen. So wird der angebliche Erfolg des neuen Kinderbildungs- und Betreuungsgesetztes dadurch verhindert, dass die notwendigen personellen Ressourcen sowie Aus- und Fortbildung der Erzieherinnen völlig unzureichend bleiben. Brückner: "Hätte Minister Schneider in Finnland genau hingesehen, hätte er sehen können, wie individuelle Förderung jedes Kindes mit verschiedene Professionen an jeder Schule erfolgreich organisiert werden kann." mehr

10.09.2007 Pressemeldung GEW Bayern

Jungen aus dem Abseits holen

Die Jungen sind ins Abseits geraten – jedenfalls in der Schule. Ein statistischer Vergleich zeigt: Jungen haben im Schnitt schlechtere Schulabschlüsse als Mädchen, brechen häufiger die Schule ab und sind daher öfter von Jugendarbeitslosigkeit betroffen. Diese Situation beeinträchtigt nicht nur die beruflichen Perspektiven der Betroffenen, sie führt auch zu höheren gesellschaftlichen Kosten z.B. durch Sozialausgaben. mehr

07.09.2007 Pressemeldung DIHK - Deutscher Industrie- und Handelskammertag

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Eine Schule für alle Kinder?

(bikl.de) Nach den Ergebnissen von TIMSS und PISA wurde in der bildungspolitischen Diskussion zunächst die Frage der Schulstruktur möglichst ausgeklammert. Stattdessen ging es um Bildungsstandards, Vergleichsarbeiten und individuelle Förderung. Mittlerweile aber steht auch das Schulsystem wieder auf dem Prüfstand. Sollten Kinder nicht doch länger gemeinsam lernen? Welche Zukunft hat die Hauptschule und welche Aussichten die Gemeinschaftsschule? Valentin Merkelbach, emeritierter Professor für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur an der Johann Wolfgang Goethe-Universität nimmt in seinem folgenden Beitrag Stellung zur aktuellen Diskussion um ein zweigliedriges Schulsystem. mehr

06.09.2007 Artikel

Kultusministerin Karin Wolff: "Erfolgreiche individuelle Förderung jedes einzelnen Kindes statt ideologischer Gleichmacherei"

"Ich kann mich nicht erinnern, dass wir jemals einen so ruhigen Schuljahresbeginn wie in diesem Schuljahr hatten. Dies zeigt deutlich, dass die versprochene Unterrichtsversorgung gewährleistet ist", erklärte Kultusministerin Karin Wolff heute in ihrer Regierungserklärung vor dem Hessischen Landtag. Sie kündigte an, dass die Landesregierung den bildungspolitisch eingeschlagenen Weg weiter verlässlich und konsequent fortsetzen werde. Dabei hob sie hervor, dass in den vergangenen Jahren Leistung und Anstrengung wieder feste Werte im hessischen Schulwesen geworden seien. Die individuelle Förderung jedes einzelnen Kindes und der Ausgleich sozial bedingter Nachteile würden wie auch in den letzten Jahren weiterhin bestimmend im Schuljahr 2007/08 sein. mehr

05.09.2007 Pressemeldung Hessisches Kultusministerium