Individuelle Förderung

Kultusminister Helmut Rau: Schulentwicklung geprägt durch konstruktive Zusammenarbeit mit den Kommunen

"Eine moderne Schulkultur kann sich nur entwickeln, wenn Land und Kommunen gemeinsam Verantwortung tragen und für gute Bildungschancen junger Menschen einstehen", sagte Kultusminister Helmut Rau MdL anlässlich der heutigen Pressekonferenz der Landtagsgrünen. mehr

11.06.2007 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Beschäftigungsumfang der Lehrkräfte an Mittelschulen und Gymnasien auch im Schuljahr 2007/08 über 80 %

Die in den vergangenen Wochen erfolgte Überprüfung des Beschäftigungsumfanges der Lehrkräfte an den sächsischen Mittelschulen und Gymnasien ist heute mit einer Übereinkunft zwischen dem Kultusministerium, der GEW und der dbb tarifunion zum Beschäftigungsniveau an den Mittelschulen und Gymnasien im kommenden Schuljahr abgeschlossen worden. mehr

10.06.2007 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Kultus

Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave genehmigt sieben Gemeinschaftsschulen

Die ersten sieben Gemeinschaftsschulen in Schleswig-Holstein haben heute (1. Juni) das Startsignal erhalten. "Das ist der Beginn einer neuen Ära im schleswig-holsteinischen Bildungssystem", sagte Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave. Gemeinschaftsschulen seien Ausdruck eines entscheidenden Umdenkens im Schulwesen, so die Ministerin weiter. mehr

04.06.2007 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Saarländischer Schulpreis soll gute Bildung fördern

Mit dem "Saarländischen Schulpreis" sollen zukünftig im Saarland vorbildliche pädagogische Leistungen ausgezeichnet sowie die Verbreitung guter schulischer Praxis gefördert werden. Die Stiftung Demokratie Saarland und die Landeselterninitiative für Bildung werden den jährlichen Wettbewerb in Kooperation mit der Gesamtlandesschülervertretung sowie der Gesamtlandeselternvertretung veranstalten. mehr

31.05.2007 Pressemeldung Landeselterninitiative für Bildung e.V.

Aktuelle Stunde der FDP im Landtag: "Für eine optimale Förderung – wider die Einheitsschule"

"Unsere Kinder haben ein Recht darauf, nach ihren Fähigkeiten bestmöglich gefördert zu werden und deshalb muss jeder Schüler im Mittelpunkt einer individuellen Förderung stehen, wenn der Schulerfolg gesichert sein soll." Mit dieser Aussage unterstrich Kultusministerin Karin Wolff die Zielrichtung ihrer Schulpolitik zur Aktuellen Stunde der FDP-Fraktion im hessischen Landtag. mehr

31.05.2007 Pressemeldung Hessisches Kultusministerium

Kultusministerin Wolff präsentiert Ergebnisse des hessischen Mathematikwettbewerbes

"Die Ergebnisse sprechen eine deutliche Sprache: Wir können eine allgemein bessere Beherrschung des mathematischen Grundlagenwissens in allen Schulformen feststellen. Entscheidenden Anteil daran hat die systematische Förderung der Bereiche Mathematik und Naturwissenschaften durch die hessische Bildungspolitik. Im Gegensatz zu früheren Jahren gibt es kein großes Gefälle mehr im Leistungsniveau des Mathematikunterrichts an unseren Schulen." Diese Bilanz zog Kultusministerin Karin Wolff aus den Resultaten des hessischen Mathematikwettbewerbes. "Die Ergebnisse der Pflichtaufgaben haben sich seit drei Jahren kontinuierlich gesteigert. Dies kann man klar als Beleg für die Nachhaltigkeit von Unterricht werten. Bei den Wahlaufgaben sehen wir noch Verbesserungsbedarf und nehmen aus diesen Teilergebnissen den Auftrag mit, dass wir weiter an der Verfestigung des aktuellen Unterrichtsstoffs mit aller Kraft arbeiten müssen. Die Erkenntnisse aus dem zentralen, landesweiten Mathematikwettbewerb sind ein wichtiger Beitrag zur Weiterentwicklung der Schul- und Unterrichtsqualität in Hessen. Das Endergebnis bringt für jede Schule wichtige Informationen, die den Unterricht und vor allem die individuelle Förderung der Schülerinnen und Schülern verbessert." mehr

29.05.2007 Pressemeldung Hessisches Kultusministerium

Bad Boll: Tagungsteilnehmer solidarisieren sich mit den 96 Schulleitern

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Tagung "Bewährung statt Belehrung" mit Herrn Professor Hartmut von Hentig am 14. Mai 2007 (220 Teilnehmer) und der Tagung "Schwierige Kinder – Kinder der Vielfalt: Gemeinsamer Unterricht für behinderte und nicht behinderte Kinder und junge Erwachsene" vom 21. bis 23. Mai 2007 in der Evangelischen Akademie Bad Boll (125 Teilnehmer) haben sich in einem Brief an Kultusminister Helmut Rau und Ministerpräsdient Günther H. Oettinger mit den 96 Schulleitern von Ravensburg solidarisiert. mehr

25.05.2007 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Streit um Schulstruktur geht weiter

(bikl) Die öffentliche Diskussion im Südwesten der Republik über Sinn und Unsinn des gegliederten Schulwesens geht weiter. Während gestern der Landtag über "Bessere Bildung für alle" diskutierte, meldeten sich die Teilnehmer der Tagung "Schwierige Kinder – Kinder der Vielfalt" an der Evangelischen Akademie Bad Boll zu Wort. Sie unterstützen den Offenen Brief der Hauptschulrektoren an Kultusminister Helmut Rau, in dem diese eine Abkehr vom dreigliedrigen Schulsystem gefordert hatten. mehr

25.05.2007 Artikel

Vielfalt statt Sortieren nach dem vierten Schuljahr

Die Bildungsgewerkschaft GEW unterstützt den Vorschlag des PISA-Koordinators Andreas Schleicher, in Baden-Württemberg die Kinder nicht mehr nach der vierten Klasse in verschiedene Schularten aufzuteilen. "Die pädagogischen Impulse für eine Weiterentwicklung unserer Schulen kommen derzeit nicht aus dem Kultusministerium, sondern aus den Schulen. Die Landesregierung sollte die Initiative der südwürttembergischen Schulleiter aufgreifen und als ersten Schritt Modellprojekte für integrative Schulen zulassen", sagte am Montag (21.05.) in Stuttgart Rainer Dahlem, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). mehr

21.05.2007 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Eltern dokumentieren den Wert von Ganztagsschulen mit einem Film

Die Landeselterninitiative für Bildung hat Landesregierung und Kommunen aufgefordert, aus den erwarteten höheren Steuereinnahmen Mittel in die Verbesserung des Bildungsniveaus zu investieren. Dazu gehöre, wie die PISA-Untersuchungen ergeben haben, ein flächendeckendes Angebot an Schule über den ganzen Tag, das die meisten Länder in der EU und der OECD besitzen. Ganztagsschulen seien für das Land wegen ihres höheren Bedarfs an Lehrerstunden und für die Kommunen wegen ihres erweiterten Raumbedarfs zwar mit höheren Kosten verbunden. Sie führten jedoch zu höherem Leistungsniveau sowie zu einem besseren Ausgleich individueller Leistungsunterschiede und prekärer außerschulischer Bedingungen. Echte Ganztagsschulen seien deshalb auch ein Beitrag zu mehr Gerechtigkeit und Chancengleichheit. "Dabei geht es uns nicht um die bloße Ausdehnung des (heute geläufigen) Unterrichts von fünf oder sechs auf acht Stunden, sondern um verändertes Lernen. Um die Wandelung der Schule als Anstalt konzentrierter Belehrung in eine Schule als geordneten Lebens- und Erfahrungsraum. Lernen ist dort besser rhythmisiert und die gemeinsame Lernzeit wird höher", sagte der Sprecher der Initiative Bernhard Strube. mehr

21.05.2007 Pressemeldung Landeselterninitiative für Bildung e.V.