Individuelle Förderung

Kultusminister lehnt neue Schulstrukturdebatte ab

Als "Rolle rückwärts" hat der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann das heute von der SPD vorgelegte bildungspolitische Konzept bezeichnet. "Statt sich endlich von dem verstaubten Gedankengut der 70-er Jahre zu trennen und gemeinsam mit uns den Weg über zur Qualitätsverbesserung der Schulen über mehr Eigenverantwortung zu gehen, wird die längst überwunden geglaubte Schulstrukturdebatte zu neuem Leben erweckt", sagte Busemann. mehr

07.02.2006 Pressemeldung Niedersächsisches Kultusministerium

Bildungsminister Metelmann fordert Initiatoren des Volksbegehrens zum Schulgesetz auf, Kinder und Eltern nicht zu verunsichern!

"Wir wollen gute Schule! Das sind die Ganztagsschulen, das sind selbstständige Schulen und das ist die individuelle Förderung der Kinder im System des längeren gemeinsamen Lernens. Die Initiatoren des Volksbegehrens zum neuen Schulgesetz stellen mit ihren Forderungen genau dieses Anliegen in Frage", so Bildungsminister Metelmann heute vor der Landespressekonferenz. mehr

07.02.2006 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern

Programm zur Sprachförderung in Kitas startet

Zur individuellen Sprachstandsfeststellung und Sprachförderung im letzten Jahr vor der Einschulung hat das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport die Erstellung eines umfassenden Fortbildungskonzepts finanziert und fördert landesweit regionale Fortbildungen. Bildungsminister Holger Rupprecht stellte das Gesamtkonzept heute in einer Auftaktveranstaltung in der Potsdamer Staatskanzlei vor rund 200 Vertreterinnen und Vertretern öffentlicher und freier Träger von Kin-dertageseinrichtungen sowie Fachkräften aus den Verwaltungen und Kitas vor. mehr

06.02.2006 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

Zusätzliche Maßnahmen statt Abzug von Förderlehrern

Der Freistaat Bayern fördert Schüler individuell in vielfacher Weise. So bietet Bayern als einziges Land eine Ausbildung zum Förderlehrer an und setzt diese auch mit großem Gewinn für die Schülerinnen und Schüler zur differenzierenden individuellen Förderung von Schülerinnen und Schülern an Volksschulen. Insgesamt sind mehr als 1500 Förderlehrkräfte in Bayern beschäftigt. Bei insgesamt etwa 2.900 Volksschulen in Bayern bedeutet dies, dass an mehr als jeder zweiten Schule ein Förderlehrer unterstützend wirkt. mehr

03.02.2006 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Bildungsministerium unterstützt die individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern mit zusätzlichen Mitteln

Schulen, die ihre Schülerinnen und Schüler besonders fördern, die Zahl der Sitzenbleiber vermindern oder die dafür sorgen, dass so viele Jugendliche wie möglich die Schule mit einem Abschluss verlassen, können jetzt bei der Landesregierung Unterstützung beantragen. Noch bis zum 30. April können interessierte Schulen Anträge stellen auf personelle oder finanzielle Mittel aus dem "Förderfonds" des Bildungsministeriums. mehr

03.02.2006 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Sprache ist der Schlüssel: Neueste Deutsch Plus Ergebnisse unterstreichen Wichtigkeit der Sprachförderung

Berlins Kinder haben bei dem Test Deutsch Plus im Jahr 2005 ein leicht verbessertes Ergebnis erreicht. So ergab der Test, beim dem die Sprachfähigkeit in deutscher Sprache überprüft wird, dass insgesamt 6 496 Kinder (25,5 Prozent der getesteten Kinder) intensiv in Deutsch gefördert werden müssen. Insgesamt wurden mehr als 25 000 Kinder getestet, die in diesem Jahr schulpflichtig werden. Im Vorjahr hatte die Sprachstandserhebung Deutsch Plus eine Quote von 26,1 Prozent an Kindern mit Sprachförderbedarf ergeben. mehr

02.02.2006 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Start für START in Rheinland-Pfalz: Schülerstipendien für zehn begabte junge Leute mit Migrationshintergrund vergeben

Zehn leistungsstarke rheinland-pfälzische Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund haben heute im Rahmen einer Festveranstaltung ihre Aufnahmeurkunde als "START-Stipendiaten" entgegengenommen. Die sechs jungen Frauen und vier jungen Männer, die aus mehr als 100 Bewerberinnen und Bewerbern ausgewählt wurden, sind türkischer, russischer, afghanischer, kasachischer sowie ukrainischer Herkunft. Sie kommen aus den Klassen 8 bis 12 in zwei Realschulen, einer Integrierten Gesamtschule (IGS) sowie in fünf staatlichen und zwei privaten Gymnasien in Rheinland-Pfalz. mehr

25.01.2006 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

In allen Grundschulen wird bald nach Herzenslust geforscht

In rheinland-pfälzischen Grundschulen wird es demnächst zischen, dampfen und blubbern. Die Landesregierung hat sich nämlich vorgenommen, Mädchen und Jungen noch intensiver als bislang schon an naturwissenschaftliches Denken heranzuführen. mehr

23.01.2006 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur, Rheinland-Pfalz (bis 11/06)

In allen Grundschulen wird bald nach Herzenslust geforscht

In rheinland-pfälzischen Grundschulen wird es demnächst zischen, dampfen und blubbern. Die Landesregierung hat sich nämlich vorgenommen, Mädchen und Jungen noch intensiver als bislang schon an naturwissenschaftliches Denken heranzuführen. Und wie kann dies besser gelingen als mit spannenden Experimenten? Deshalb sollen alle 990 Grundschulen des Landes innerhalb eines Jahres kostenfrei mit Experimentierkästen für den Sachunterricht ausgestattet werden. mehr

23.01.2006 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Ute Erdsiek-Rave: Föderalismusreform für Innovationen in Schule und Hochschule nutzen

Die neue Präsidentin der Kultusministerkonferenz, die schleswig-holsteinische Ministerin für Bildung und Frauen, Ute Erdsiek-Rave, hat dazu aufgerufen, die anstehende Föderalismusreform als Chance zur Innovation in Schule und Hochschule zu nutzen. „Die Länder müssen einen gemeinsamen Weg finden, die anstehenden Fragen in der Bildungsplanung, bei der Wahrung der Gleichwertigkeit im Hochschulbereich und der länderübergreifenden Koordinierung im Hochschulbau sowie bei der Ausgestaltung der Dienstverhältnisse für Lehrer und Hochschullehrer zu lösen“, sagte die Ministerin am Freitag bei einem Empfang aus Anlass der Präsidentschaftsübernahme in Berlin. mehr

20.01.2006 Pressemeldung Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder