"Ich bin froh, dass die aktuellen Ergebnisse bestätigen, dass Inklusion funktioniert und gratuliere allen Beteiligten zu diesem Erfolg. Besonders bemerkenswert sind die Ergebnisse für die lernschwachen Schülerinnen und Schüler. So weisen Stralsunder und Rügener Schülerinnen und Schüler zwar dasselbe Leistungsniveau auf, allerdings wird dies auf Rügen bereits nach zwei und in Stralsund nach drei Schuljahren erreicht. Das ist ein toller Erfolg", sagte Bildungsminister Brodkorb. Die Kinder auf Rügen sind in Regelklassen beschult worden, die Schülerinnen und Schüler in Stralsund in Diagnoseförderklassen (DFK).
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15.01.2014
Pressemeldung
Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern