Inklusion

Eltern in NRW

Inklusion ja – aber nicht so!

Das heute vom Landtag verabschiedete 9.SchRÄG wird von Fachleuten und Befürwortern der Inklusion heftig kritisiert. Der Landeselternrat der Gesamtschulen (LER), die GGG NRW und der SLVGE NRW begrüßen, dass mit der Inklusion die Ausgrenzung von über 120.000 Schülern beendet werden soll. Hiervon könnten alle Schüler profitieren. Der verabschiedete Gesetzentwurf ermöglicht das leider nicht. mehr

17.10.2013 Pressemeldung Landeselternrat der Gesamtschulen NW e.V. (LER)

Nordrhein-Westfalen

Landtag verabschiedet Inklusionsgesetz

Das NRW-Parlament hat heute das von der Regierung erarbeitete Inklusionsgesetz beschlossen. Damit setzt NRW die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen um. Behinderte Kinder haben demnach ab dem Schuljahr 2014/15 schrittweise einen Rechtsanspruch auf Unterricht in einer Regelschule. Die Frage nach Folgekosten für die Kommunen und möglichen Ausgleichszahlungen des Landes bleibt zunächst offen. mehr

16.10.2013 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Nordrhein-Westfalen

Startsignal für Inklusion war überfällig

Nach der Verabschiedung des 9. Schulrechtsänderungsgesetzes im Landtag raten die Elternvereine allen Familien, die für ihr behindertes Kind Inklusion wollen, das Kind direkt an der Regel-Grundschule anzumelden. mehr

16.10.2013 Pressemeldung Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Gemeinsam leben – gemeinsam lernen e.V.

Nordrhein-Westfalen

GEW enttäuscht über neues Inklusionsgesetz

Mit nur geringfügigen Änderungen ist das 9. Schulrechtsänderungsgesetz heute im Landtag verabschiedet worden. Die GEW ist schwer enttäuscht und befürchtet massive Probleme bei der Umsetzung des Rechtsanspruchs behinderter Kinder auf Unterricht an einer Regelschule. mehr

16.10.2013 Pressemeldung GEW Nordrhein-Westfalen

Nordrhein-Westfalen

Eltern werten neues Schulgesetz als ersten Schritt

Die Eltern behinderter Kinder in Nordrhein-Westfalen erneuern ihre scharfe Kritik am 9. Schulrechtsänderungsgesetz. Das Gesetz entspreche nicht den Vorgaben der UN-Behindertenrechtskonvention: "Es fehlt ein eindeutiger individueller Rechtsanspruch auf inklusive Bildung, es fehlen allgemein verbindliche Qualitätsstandards, es fehlt die Zielperspektive auf ein tatsächlich inklusives Bildungssystem, in dem gemeinsames Lernen selbstverständlich ist", sagt Eva-Maria Thoms vom Elternverein mittendrin e.V.. mehr

16.10.2013 Pressemeldung NRW-Bündnis "Eine Schule für alle"

Nordrhein-Westfalen

Kommunale Spitzenverbände verhandlungsbereit zur Inklusion

Die kommunalen Spitzenverbände Nordrhein-Westfalen erklären zur Pressemitteilung der Fraktionsvorsitzenden der NRW-Landtagsfraktionen von SPD und GRÜNEN, Nobert Römer und Reiner Priggen: mehr

15.10.2013 Pressemeldung Städtetag NRW

Inklusion in NRW

Reiner Priggen/Norbert Römer: "Die Kommunen haben die ausgestreckte Hand ergriffen"

Mit großer Zustimmung haben die Vorsitzenden der Landtagsfraktionen von SPD und GRÜNEN, Norbert Römer und Reiner Priggen, auf die Zusage der Kommunalen Spitzenverbände reagiert, beim 9. Schulrechtsänderungsgesetz einen gemeinsamen Weg mit dem Ziel einer außergerichtlichen einvernehmlichen Lösung zu beschreiten: mehr

15.10.2013 Pressemeldung Sozialdemokratische Partei Deutschlands

Bildungsengagement

Kultusministerkonferenz und Kirchen bekräftigen gemeinsame Verantwortung

Aktuelle Schul- und Hochschulthemen hat heute die Kultusministerkonferenz (KMK) mit Vertretern der Deutschen Bischofskonferenz und des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) besprochen. Das Spitzengespräch fand im Rahmen der 343. Plenarsitzung der Kultusministerkonferenz in Berlin statt. mehr

10.10.2013 Pressemeldung Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder

Rheinland-Pfalz

Freies Wahlrecht auf inklusiven Unterricht und mehr Beteiligung von Eltern sowie von Schülerinnen und Schülern

"Herzstück der anstehenden Novelle des Schulgesetzes ist die Stärkung der Rechte der Eltern von Kindern mit Behinderungen, wenn es um die Entscheidung über den besten schulischen Förderort für ihre Kinder geht. Wir wollen ein vorbehaltloses Wahlrecht zwischen einem inklusiven Angebot in einer Schwerpunktschule und einem sich an der Art der Behinderung orientierenden Schulangebot in einer Förderschule verankern. Die bisherigen rechtlichen Einschränkungen dieser Wahl fallen damit weg", sagte Bildungsministerin Doris Ahnen heute bei der Vorstellung der zentralen Inhalte des Regierungsentwurfs für eine Änderung des Schulgesetzes. Der Entwurf ist – nach der Zustimmung durch das Kabinett – jetzt in die Anhörung gegangen. mehr

09.10.2013 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Inklusion NRW

VBE: Keine weitere Verwaltung des Mangels

"Der bisherige gemeinsame Unterricht von behinderten und nicht-behinderten Kindern litt bereits an einer chronischen Unterfinanzierung – die Landesregierung muss daher bei den Ressourcen ordentlich draufsatteln, wenn Inklusion in den Schulen gelingen soll", fordert Udo Beckmann, Vorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) NRW. Zur heutigen Schulausschusssitzung, die die Inklusion auf der Tagesordnung hatte, erneuerte er die Kritik am Gesetzentwurf der Landesregierung. mehr

08.10.2013 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband NRW