Integration

Saarland

Aktuelle Zahlen belegen: Immer mehr Integrationsmaßnahmen in Regelschulen im Saarland

Die Zahl von Kinder- und Jugendlichen mit einem sonderpädagogischen Förderbedarf, die in Regelschulen unterrichtet werden, ist auch in diesem Jahr erneut gestiegen, darauf verwies Bildungsminister Klaus Kessler anlässlich der Eröffnung der Veranstaltung am Dienstag (26.10.2010) zum Thema "Umsetzung des Rechts auf inklusive Bildung" des Vereins Miteinander Leben Lernen e.V. im Ministerium. mehr

27.10.2010 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kultur Saarland

Integration

Regierung: Noch nie so viele Integrationskurs-Teilnehmer wie im ersten Halbjahr

(hib/STO/AH) In den Integrationskursen für Zuwanderer haben sich nach Angaben der Bundesregierung noch nie so viele Teilnehmer befunden wie im ersten Halbjahr 2010. Im März seien rund 154.000 Teilnehmer sowie rund 37.000 Wiederholer in 16.500 laufenden Kursen gewesen, schreibt die Regierung in ihrer Antwort ([17/3339](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/033/1703339.pdf)) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke ([17/3147](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/031/1703147.pdf)). mehr

26.10.2010 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Hamburg

Integration als gewinnbringende Aufgabe für Unternehmen und Verwaltung

Hamburgs Zweite Bürgermeisterin und Bildungssenatorin Christa Goetsch hat heute auf der Veranstaltung "Vielfalt in der Ausbildung" Integration als "gewinnbringende Aufgabe für Unternehmen und Verwaltung" bezeichnet. "Integration ist nichts für Sonntagsreden und Feiertagsforderungen, Integration wird ganz praktisch gemacht. Und sie ist auch von ganz praktischem Nutzen. Das zeigt das internationale Unternehmen Kühne + Nagel, das die Kompetenzen von Jugendlichen mit Migrationshintergrund erkannt hat. Und das zeigt die Freie und Hansestadt Hamburg, die den Service und die öffentliche Verwaltung verbessert, indem sie die kulturelle Vielfalt der Hamburger Bevölkerung in ihre Mitarbeiterschaft holt", so Goetsch. mehr

19.10.2010 Pressemeldung Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB)

Integration

Philologenverband kritisiert Wahrnehmungs- und Handlungsdefizit der Kultusministerkonferenz in der Integrationsdebatte

Enttäuscht hat sich der Deutsche Philologenverband über die kürzlich erfolgten Verlautbarungen der Kultusministerkonferenz (KMK) zur schulischen Integrationsförderung gezeigt. mehr

18.10.2010 Pressemeldung Deutscher Philologenverband (DPhV)

Integration

Deutsche Sprache ist integratives Hauptelement für Bildungserfolg

Der Bundesvorsitzende des Deutschen Realschullehrerverbandes, Jürgen Böhm, betonte nach den Diskussionen auf der 331. Plenarsitzung der Kultusministerkonferenz, dass das Beherrschen der deutschen Sprache den Hauptindikator für schulische Bildung darstellt. Die Grundvoraussetzung für den Bildungserfolg sei, die Sprache des Landes zu beherrschen, in dem man lebt. Böhm betonte, dass es nicht darum gehe, die Herkunftssprache der Jugendlichen zu unterdrücken oder zu verleugnen, denn ebenso wichtig sei es natürlich auch, die Sprache und Kultur der Eltern zu kennen und zu pflegen. Neben strukturellen und materiellen Voraussetzungen sei dabei vor allem die Bereitschaft der Migranten vonnöten, sich mit Kultur, Geschichte und Sprache Deutschlands intensiv auseinanderzusetzen und Deutsch als Verkehrssprache anzunehmen. Abschottung und die Schaffung von Parallelwelten vertieften die Probleme nur noch mehr, stellte Böhm klar. mehr

18.10.2010 Pressemeldung Verband Reale Bildung

Vorschulische Bildung

Staatssekretär Porwol: "Sprachförderung zahlt sich aus!"

In der Diskussion um Integration und Sprachförderung stellte der Staatssekretär im Niedersächsischen Kultusministerium, Dr. Stefan Porwol, klar: "Im Bereich der Sprachförderung besteht nach wie vor großer Handlungsbedarf. Die Anzahl der Kinder, bei denen bei der Schulanmeldung Sprachdefizite festgestellt werden, ist unverändert hoch. Daher müssen die bestehenden Sprachförderprogramme in Kindergarten und Schule gezielt weiterentwickelt werden." mehr

15.10.2010 Pressemeldung Niedersächsisches Kultusministerium

Aktuelle Diskussion

VBE fordert ehrliche Integrationsdebatte

"Der VBE fordert eine ehrliche und sachliche Debatte über die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund", erklärte VBE-Bundesvorsitzender Udo Beckmann heute auf der öffentlichen Veranstaltung des VBE-Baden-Württemberg in Pforzheim. "Mangelhafte Deutschkenntnisse, schwache Schulleistungen oder Ausraster von jungen Menschen, die sich als Bildungsverlierer sehen, lassen sich nicht wie Ordnungswidrigkeiten per Strafzettel aus dem Weg schaffen", so Beckmann. "Wer dies dennoch wider besseren Wissens fordert, wie einige Interessenvertreter des Gymnasiums, die ihre Problemfälle in der Regel an Haupt- und Realschule weiterreichen, dem geht es um Schlagzeilen, nicht um Lösungen." mehr

15.10.2010 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)

Nordrhein-Westfalen

Ministerin Löhrmann: "Integration ist Aufgabe der Schulen"

Zu den Beratungen der 331. Kultusministerkonferenz (KMK) am 14. und 15. Oktober 2010 in Berlin erklärt Sylvia Löhrmann, Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen: mehr

15.10.2010 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Gemeinsame Erklärung

"Integration als Chance"

Auf der heutigen Sitzung der Kultusministerkonferenz (KMK) erörterten die Länder unter Leitung von Bildungssenator Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner mit Vertreterinnen und Vertretern von Migrantenverbänden den Stand der Umsetzung der gemeinsamen Erklärung vom 13.12.2007 "Integration als Chance - gemeinsam für mehr Chancengleichheit." Die Erklärung wurde von Bildungssenator Zöllner während seiner Amtszeit als Präsident der KMK im Jahr 2007 initiiert. Im Fokus der Gespräche lag die Selbstverpflichtungserklärung der Länder und Verbände über die "Aktive Zusammenarbeit von Elternhaus und Bildungseinrichtungen im Sozialraum" sowie Maßnahmen des Nationalen Integrationsplans zur Sprachförderung an Kindertagesstätten. mehr

15.10.2010 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung