"Die ausgehandelte lineare Einkommenserhöhung ist ein positives Signal für die Tarifbeschäftigten der Länder insgesamt", betont VBE-Bundesvorsitzender Udo Beckmann. "Es wurde damit verhindert, dass die Einkommen im öffentlichen Dienst der Länder nicht abgekoppelt wurden von Bund und Kommunen. 5,6 Prozent Plus über die kommenden zwei Jahre und ein gesicherter Urlaubsanspruch von 30 Tagen sind angemessen. Diese Ergebnisse seien vor allem den Zehntausenden Kolleginnen und Kollegen zu verdanken, bekräftigt Beckmann, die bundesweit auf die Straße gingen. "Die Warnstreiks und Proteste haben der TdL überzeugend vermittelt, dass die Länderbeschäftigten ihr Recht auf Wertschätzung selbstbewusst einfordern."
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11.03.2013
Pressemeldung
Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)