"Kaum sind die Worte des Ministerpräsidenten in seiner Regierungserklärung zu Ferienbeginn verklungen, dass Baden-Württemberg mit seinen Bildungsausgaben an der Spitze steht und mit der ´Qualitätsoffensive Bildung´ über 500 Millionen Euro in die schulische Bildung gesteckt werden sollen, da meint sein Finanzminister Willi Stächele (CDU), über Arbeitszeitkonten der Lehrer wieder Geld aus den Taschen der Lehrer zurückholen zu können; das ist ein schlechter Kuhhandel", so die empörte Reaktion von Bernd Saur, dem Vorsitzenden des Philologenverbandes Baden-Württemberg (PhVBW), über Stächeles Forderungen, Arbeitszeitkonten für Lehrer einzuführen. "Der Finanzminister wäre gut beraten, im ´Kinder- und Bildungsland Baden-Württemberg´ seinem Kultusminister nicht in den Rücken zu fallen und ihm die Bildungspolitik zu überlassen
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12.09.2008
Pressemeldung
Philologenverband Baden-Württemberg