Nach Auffassung des Deutschen Philologenverbandes haben sich im Bundesländervergleich der PISA-Studie 2003 wiederum die Länder an die Spitze gesetzt, die in den letzten Jahren und Jahrzehnten konsequent auf schulische Leistungsförderung gesetzt haben. "Mit Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen bilden drei Länder die PISA-Spitzengruppe, die in ihrer Schulpolitik neben dem Prinzip Fördern auch das Prinzip Fordern niemals vernachlässigt haben", sagte der DPhV-Bundesvorsitzende Heinz-Peter Meidinger.
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14.07.2005
Pressemeldung
Deutscher Philologenverband (DPhV)