Lehrstellenmangel

Bundesprogramm "Lokales Kapital für soziale Zwecke" erhält neuen Schub

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend setzt das erfolgreiche Bundesprogramm "Lokales Kapital für soziale Zwecke" (LOS) fort. Das seit 2003 durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) finanzierte Programm soll benachteiligten Menschen helfen auf dem Arbeitsmarkt Tritt zu fassen und zugleich lokale Strukturen stärken. Am 1. Juli startete in bundesweit 281 Gebieten mit besonderem Entwicklungsbedarf die vierte Förderperiode. mehr

21.07.2006 Pressemeldung Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Bundesprogramm "Lokales Kapital für soziale Zwecke" erhält neuen Schub

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend setzt das erfolgreiche Bundesprogramm "Lokales Kapital für soziale Zwecke" (LOS) fort. Das seit 2003 durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) finanzierte Programm soll benachteiligten Menschen helfen auf dem Arbeitsmarkt Tritt zu fassen und zugleich lokale Strukturen stärken. Am 1. Juli startete in bundesweit 281 Gebieten mit besonderem Entwicklungsbedarf die vierte Förderperiode. mehr

21.07.2006 Pressemeldung Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Bessere Ausbildung für Berufsschullehrer

(bikl/idw) Den beruflichen Schulen in Deutschland fehlt es an hinreichend ausgebildeten Lehrkräften. Die Studiengänge an den Hochschulen decken nur etwa die Hälfte des Lehrerbedarfs ab - die übrigen Kräfte sind Seiten- oder Direkteinsteiger. Mehr als ein Drittel der Lehrkräfte an beruflichen Schulen gewerblich-technischer Fachrichtungen unterrichten zudem in Schulzweigen, die nicht zu einem Berufsabschluss führen und auf die sie fachlich-inhaltlich nicht vorbereitet sind, etwa im Berufsvorbereitungsjahr. Die Folge: Es mangelt an gut ausgebildetem Lehrernachwuchs. Und: Für einzelne Berufsfelder fehlen Ausbildungsmöglichkeiten gänzlich. mehr

14.07.2006 Artikel

"Ausbildungspakt muss eine neue Dynamik entfalten"

Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Annette Schavan, hat eine neue Dynamik des "Nationalen Paktes für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs" angemahnt. "Um dem benötigten Bedarf an beruflicher Bildung zu entsprechen, brauchen wir neue betriebliche Ausbildungsplätze gerade in forschungsnahen Bereichen, in innovativen Branchen und in jenen mit wachsender Beschäftigung", erklärte sie in einem Interview in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis (BWP)" des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). Die Ministerin sprach sich zudem für mehr vollzeitschulische Ausbildungsangebote aus, die für den Arbeitsmarkt qualifizieren. mehr

14.06.2006 Pressemeldung Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

"Lehrstellenmisere ist ein Skandal erster Ordnung"

Der Deutsche Lehrerverband (DL) und seine beiden Verbände der Lehrer an berufsbildenden Schulen (BLBS und VLW) haben die aktuelle Situation auf dem Ausbildungsmarkt als "Skandal erster Ordnung" bezeichnet. Die drei Verbände befürchten, dass im Herbst 2006 etwa 100.000 junge Leute ohne Ausbildungsplatz dastehen bzw. mangels Alternative mit provisorischen Warteschleifen-Maßnahmen versorgt werden müssen, die ohne Perspektive sind und für die folgenden Jahre eine ´Bugwelle´ erzeugen. Hintergrund dieser Entwicklung ist vor allem der massive Rückgang der Zahl der betrieblichen Ausbildungsplätze. Hatte es im Jahr 2000 noch 622.000 Ausbildungsverträge gegeben, so waren es im vergangenen Jahr 2005 trotz des Ausbildungspaktes nur noch 550.000. mehr

12.06.2006 Pressemeldung Deutscher Lehrerverband (DL)

BMBF-Konferenz zu 100-Millionen-Euro Ausbildungsprogramm Jobstarter

Bundesbildungsministerin Annette Schavan will die Verantwortung für die berufliche Ausbildung neu verankern. "Deutschland braucht eine neue Kultur der Ausbildung", sagte die Ministerin am Donnerstag in Berlin. "Wir müssen uns auf das besinnen, was uns stark gemacht hat. Dazu gehört die duale Berufsausbildung." Damit es künftig in Deutschland nicht an Fachkräften mangele, müssten die Partner im Pakt für Ausbildung gemeinsam ihre Aufgaben meistern. "Wir brauchen im Ausbildungspakt mehr Dynamik, um die notwendigen zusätzlichen Lehrstellen zu schaffen." Die Bundesregierung gehe mit ihrem neuen 100-Millionen-Euro-Programm Jobstarter in die Vorleistung, sagte Schavan zum Auftakt der Konferenz "Jobstarter - für die Zukunft ausbilden". mehr

19.01.2006 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Nicht reif für die Ausbildung?

„Jeder zweite Schüler taugt nicht für die Lehre“ oder „Generation kann nix“, so wird gern zum Thema Ausbildungsreife lamentiert. Der Tenor: Die Jugendlichen können kaum rechnen und schreiben, obendrein sind ihnen Tugenden wie Leistungsbereitschaft, Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewusstsein weitgehend abhanden gekommen. Sind die jungen Menschen tatsächlich nicht auf die Anforderungen in der Berufsausbildung vorbereitet oder will die Wirtschaft mit solchen Argumenten vom Lehrstellendefizit ablenken? Die Meinungen gehen auseinander. mehr

09.01.2006 Artikel

Nicht ausbildungsreif? Vor allem die Eltern sind in der Pflicht!

Berufsbildungsexperten/innen in Deutschland sehen vor allem die Eltern in der Pflicht, wenn es darum geht, die Ausbildungsreife ihrer Kinder sicherzustellen. Weil der Zusammenhalt in der Familie in den letzten 15 Jahren deutlich nachgelassen habe, würden im Elternhaus gerade solche Tugenden nur unzureichend eingeübt, die nach Meinung der Experten/innen zu den wichtigsten Aspekten der Ausbildungsreife zählen - Zuverlässigkeit, Verantwortungsbewusstsein, Durchhaltevermögen sowie Lern- und Leistungsbereitschaft. mehr

06.12.2005 Pressemeldung Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

Mit neuen Konzepten neuen Anforderungen gerecht werden –

"Zu dumm zum Schweißen?" – Ausbildungsreife zentrales Thema der didacta 2006 Heute nicht auf Kosten von morgen wirtschaften – Nachhaltigkeit in der Berufsbildung mehr

02.12.2005 Pressemeldung didacta - die Bildungsmesse

Kultusministerin Karin Wolff: "Unterrichtsgarantie bleibt gewährleistet"

Der Stundenplan der hessischen Schülerinnen und Schüler entspricht auch im kommenden Schuljahr der gültigen Stundentafel. "Die Unterrichtsgarantie ist und bleibt die Grundlage für mehr Bildungsqualität in Hessen", erklärte Kultusministerin Karin Wolff heute in Wiesbaden. Den Staatlichen Schulämtern sei es unter weiterhin schwierigen Rahmenbedingungen gelungen, die Unterrichtsversorgung zu garantieren, wofür sich die Ministerin ausdrücklich bedankte. mehr

31.08.2005 Pressemeldung Hessisches Kultusministerium