Lesekompetenz

Kultusministerin erfreut über gute PISA-Ergebnisse

Als "ein wichtiges Signal auf dem Weg in die richtige Richtung" hat die Hessische Kultusministerin Karin Wolff heute die Ergebnisse der dritten internationalen Bildungsstudie PISA bezeichnet, die von der Kultusministerkonferenz (KMK) in Berlin vorgestellt wurden. Erstmals erreichten deutsche Schülerinnen und Schüler in einem der drei regelmäßig getesteten Leistungsbereiche, den Naturwissenschaften, ein Leistungsniveau über dem OECD-Durchschnitt, das bedeutet Rang 8 unter den OECD-Staaten. mehr

04.12.2007 Pressemeldung Hessisches Kultusministerium

Ahnen: Chancengleichheit im Bildungssystem bleibt Herausforderung

"Die internationalen Ergebnisse der dritten Schulvergleichsstudie PISA zeigen ein gutes Leistungsniveau der 15-jährigen Schülerinnen und Schüler in Deutschland in den Naturwissenschaften. Zugleich sind positive Tendenzen auf den Feldern Lesekompetenz und Mathematik sowie beim Abbau des Zusammenhangs zwischen sozialer Herkunft und Bildungserfolg erkennbar. Dies ist erfreulich. Allerdings muss gerade die nach wie vor zu enge Koppelung von Herkunft und Bildungschancen weiter aufgelöst werden." Das unterstrich die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Doris Ahnen nach der heutigen offiziellen Vorstellung der Ergebnisse von PISA III in Berlin. "Mehr Chancengleichheit bleibt das zentrale Ziel unserer Bildungspolitik", sagte Doris Ahnen. mehr

04.12.2007 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Erfolge achten, aber die Verlierer nicht vergessen

Deutschland ist im PISA-Vergleich vorangekommen. Die "Leistungsbilanz" von Pisa 2006 zeigt leichte Verbesserungen in der Lesekompetenz und in der mathematischen Kompetenz deutscher Schüler. In beiden Fächern sind wir aber nur knapp über OECD Durchschnitt und noch nicht an der Spitze. Besser sieht es in den Naturwissenschaften aus. "Das ist erfreulich, vor allem für das Image der Schule und Ergebnis der engagierten Arbeit der Lehrer und Erzieher. Gründe für euphorische Feiern finden wir aber nicht, vor allem, wenn die vorhandenen Mängel ignoriert weiterhin ignoriert werden. Das ist nun mal der erneut bestätigte und besonders in Deutschland ausgeprägte negative Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und Bildungsabschluss", erklärte dazu der Thüringer GEW-Vorsitzende Jürgen Röhreich. mehr

04.12.2007 Pressemeldung GEW Thüringen

Philologen-Verband NW: Gute und befriedigende Leistungsergebnisse deutscher Schüler bei PISA 2006

Erfreut und erleichtert zeigt sich der nordrhein-westfälische Philologen-Ver-band über die Leistungsergebnisse bei der Studie PISA 2006. Im Unter-suchungsschwerpunkt "Naturwissenschaften" liegt Deutschland signifikant über dem OECD-Durchschnitt. mehr

04.12.2007 Pressemeldung Philologenverband NRW (PhV NRW)

PISA-Studie 2006: Positiver Trend setzt sich fort - Eingeschlagenen Weg konsequent fortsetzen

Am heutigen Dienstag wurden in Berlin die Ergebnisse der PISA-Studie 2006 vorgestellt. Dabei verbesserte sich Deutschland im Schwerpunkt der Studie, den Naturwissenschaften, deutlich und liegt nun über dem OECD-Schnitt. In Deutsch und Mathematik kam es nur zu einer leichten Verbesserung. mehr

04.12.2007 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kultur Saarland

Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW): "Wir freuen uns über die insgesamt besseren Pisa-Ergebnisse!"

"Wir freuen uns über die insgesamt guten Pisa-Ergebnisse deutscher Schüler in den Naturwissenschaften und über die Feststellung des deutschen Pisa-Koordinators Manfred Prenzel, dass die Befunde eine ´Lockerung des Zusammenhangs zwischen sozialer Herkunft und Kompetenz´ zeigen. Wenn auch die im Lesen und in Mathematik mit einem leicht positiven Trend insgesamt stabil gebliebenen Ergebnisse noch keinen Anlass zum Jubeln bieten, so lässt doch das erfreulich gute Abschneiden der Grundschüler bei der Iglu-Lesekompetenz-Studie in den nächsten Jahren auf bessere Ergebnisse der dann 15-jährigen Schüler beim Pisa-Test im Lesen hoffen", so der Landesvorsitzende Karl-Heinz Wurster zu den nun offiziell bekannt gegebenen Pisa-Ergebnissen 2006. mehr

04.12.2007 Pressemeldung Philologenverband Baden-Württemberg

Bildungssenatorin Alexandra Dinges-Dierig zu den Ergebnissen von PISA 2006 in Deutschland: "Ein guter Schritt voran".

In Berlin wurden heute die Ergebnisse von PISA 2006 vorgestellt. Die Internationale Studie untersucht die Leistungen von fünfzehnjährigen Schülerinnen und Schülern in den Bereichen Naturwissenschaften, Mathematik und Lesen. Insbesondere in den Naturwissenschaften, aber auch in den anderen Kompetenzbereichen, haben sich die deutschen Schülerinnen und Schüler gegenüber PISA 2003 verbessert. mehr

04.12.2007 Pressemeldung Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB)

Kultusminister Helmut Rau: "Es ist sehr erfreulich, dass PISA 2006 ähnlich wie IGLU vor einer Woche zeigt, dass im deutschen Bildungswesen kontinuierliche Fortschritte zu verzeichnen sind"

"Es ist sehr erfreulich, dass PISA 2006 ähnlich wie IGLU vor einer Woche zeigt, dass im deutschen Bildungswesen kontinuierliche Fortschritte zu verzeichnen sind", sagte Kultusminister Helmut Rau am Dienstag (4. Dezember) anlässlich der Veröffentlichung der Ergebnisse von PISA 2006 in Berlin. Gleichzeitig wird aber deutlich, welche Aufgaben in den vergangenen Jahren noch nicht mit dem erhofften Erfolg angegangen wurden, so Rau weiter. mehr

04.12.2007 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Deutschlands Schülerinnen und Schüler haben sich bei PISA 2006 verbessert - positiver Trend setzt sich fort.

KMK-Präsident Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner und Bundesbildungsministerin Dr. Annette Schavan zu den internationalen PISA-Ergebnissen: "Wir sind auf einem guten Weg, aber es gibt keinen Anlass, mit den Anstrengungen nachzulassen." mehr

04.12.2007 Pressemeldung Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder

OECD-Studie PISA 2006: Schweiz mit unverändert guten PISA-Ergebnissen

Schülerinnen und Schüler an schweizerischen Schulen haben in der PISA-Studie im Vergleich zur letzten Untersuchung 2003 weitgehend unveränderte Ergebnisse erreicht. Im Bereich Naturwissenschaften, dem Schwerpunkt von PISA 2006, erzielten sie durchschnittlich 512 Punkte. Berücksichtigt man die statistische Unsicherheit liegt die Schweiz damit zwischen Rang 8 und 14 unter den 30 OECD-Ländern. Im Bereich Mathematik liegen die Ergebnisse mit 530 Punkten wieder deutlich über dem OECD-Schnitt. In der Lesekompetenz liegt der Wert für PISA 2006 mit 499 Punkten auf dem Wert von 2003 und damit weiter statistisch bedeutsam über dem OECD-Schnitt. Das geht aus dem internationalen Bericht zu PISA 2006 hervor, der heute u.a. in Berlin veröffentlicht wurde (siehe Grafiken). mehr

04.12.2007 Pressemeldung OECD Centre Berlin