Mobilität

Härtel: Hochschulen sollen Chancen der Zusammenarbeit erkunden

n der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer findet heute die erste Konferenz aller Präsidentinnen und Präsidenten der Hochschulen in der Großregion Rheinland-Pfalz, Saarland, Lothringen, Luxemburg, Wallonien sowie der französischen und deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens statt. mehr

13.12.2005 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur, Rheinland-Pfalz (bis 11/06)

Bildungsgewerkschaft warnt KMK vor Rolle rückwärts in die 60er-Jahre

Für den Erhalt der Wahlmöglichkeiten in der gymnasialen Oberstufe hat sich die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) stark gemacht. Die Bildungsgewerkschaft warnte die Kultusministerkonferenz (KMK) vor einer "Rolle rückwärts in die 60er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts". mehr

06.12.2005 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Deutsches Studentenwerk: Länder mit Studiengebühren müssen nachbessern!

Die bisher von einigen Bundesländern vorgelegten Modelle zur Einführung von Studiengebühren erfüllen nach Ansicht des Deutschen Studentenwerks (DSW) nicht die sozialstaatlichen Auflagen, die das Bundesverfassungsgericht in seinem Urteil zu Studiengebühren den Ländern auferlegt hat. Auf seiner Mitgliederversammlung in Berlin appellierte der Dachverband der 61 Studentenwerke in Deutschland an die sozialstaatliche Verantwortung jener Länder, die Studiengebühren einführen wollen, und forderte sie zu Nachbesserungen auf. DSW-Präsident Prof. Dr. Hans-Dieter Rinkens erklärt: "Konkret fordern wir, dass die Länder ihre Zuschüsse zur Studienfinanzierung ausbauen, dass sie Stipendienprogramme auflegen und bei der Gebührenerhebung auf die tatsächliche finanzielle Situation der Studierenden abstellen." Insbesondere Studierende, deren Budget unter dem gesetzlichen Mindestbedarf von 640 Euro im Monat liegt, sollten von Studiengebühren grundsätzlich freigestellt werden, präzisiert Rinkens und betont: "Dies muss für deutsche wie auch für ausländische Studierende gleichermaßen gelten." mehr

30.11.2005 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Deutsches Studentenwerk zum Studienfinanzierungsvorschlag der HRK: "Einig im Ziel, uneins in der Wahl der Mittel"

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) als Dachverband der 61 Studentenwerke in Deutschland unterstützt die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) in ihrer Forderung, dass Bund und Länder die Hochschulen angesichts der für die nächsten Jahre prognostizierten stark steigenden Studierendenzahlen angemessen ausstatten müssen. "Wenn die Zahl der Studierenden tatsächlich von heute zwei Millionen auf 2,7 Millionen bis zum Jahr 2012 ansteigt, dann sind wir mit den Hochschulrektoren klar einer Meinung: Bund und Länder sind gefordert, in einer gemeinsamen Anstrengung die Hochschulen ausreichend zu finanzieren", erklärt DSW-Präsident Prof. Dr. Hans-Dieter Rinkens. Gleichzeitig bezeichnet Rinkens die heute in Berlin vorgestellten Vorschläge der HRK zu einer Reform der Studienfinanzierung als "widersprüchlich". Für Rinkens gehen die Empfehlungen der HRK, wonach ausnahmslos alle Studierenden Studiengebühren entrichten sollen, einseitig zu Lasten der Studierenden und ihrer Eltern. mehr

24.11.2005 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

HRK-Plenum verabschiedet Europäische Charta für Forscher und Kodex für die Einstellung von Forschern

Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) unterstützt die Europäische Charta für Forscher und den Kodex für die Einstellung von Forschern der Europäischen Kommission. Das HRK-Plenum als Vertretung der deutschen Hochschulen nahm am 23. November in Bremen die EU-Empfehlung als eine ethische Orientierung auf freiwilliger Basis in ganz Europa an und formulierte Hindernisse und Aufgaben für die Umsetzung in Deutschland. mehr

24.11.2005 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

"Wege ins Netz 2005" kürt Gewinner

Im Rahmen einer feierlichen Urkundenübergabe wurden jetzt die Preisträger des Wettbewerbs "Wege ins Netz 2005" geehrt. Der mit insgesamt 20.000 Euro dotierte Wettbewerb prämiert vorbildliches Engagement, das zur Erhöhung der Internetnutzung in der Bevölkerung beiträgt und die gleichwertige Teilhabe aller gesellschaftlichen Gruppen am Internet fördert. mehr

17.11.2005 Pressemeldung Initiative D21 e. V.

Stellungnahme der Kultusministerkonferenz zum Lehrerarbeitsmarktbericht der GEW

"Die Kultusministerkonferenz hat in den vergangenen Jahren mehrfach auf den sich abzeichnenden steigenden Lehrerbedarf hingewiesen", betont die Präsidentin der Kultusministerkonferenz und brandenburgische Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Professor Dr. Johanna Wanka. mehr

16.11.2005 Pressemeldung Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder

VBE und ADJ: Krasser Widerspruch zwischen Koalitionsvertrag und Föderalismusreform

"Das Hohelied auf Bildung im Koalitionsvertrag erfährt schrille Misstöne durch die Föderalismusreform", kritisieren der Verband Bildung und Erziehung (VBE) und seine Nachwuchsorganisation ADJ. "Der Rückzug des Bundes aus Rahmenkompetenzen im Bildungsbereich wird gravierende Auswirkungen auf Bildungsgerechtigkeit haben", konstatieren die Bundesvorsitzenden von VBE und ADJ Ludwig Eckinger und Oliver Arlt. Als "besonders schwerwiegend" bezeichnen Eckinger und Arlt die Zulassung abweichender Länderregelungen bei Hochschulabschlüssen und die Absage an die bisherige bundeseinheitliche Besoldung. "Den verantwortlichen Politikern ist offenbar nicht klar, dass das Lehrpersonal und somit die Qualität der Bildungseinrichtungen direkt abhängig von der Haushaltslage der Länder werden", warnen die Bundesvorsitzenden von VBE und ADJ. VBE-Bundesvorsitzender Eckinger bezeichnet die Pläne als "Horrorszenario". Es sei unerträglich, wenn der Zugang zu Bildung nun auch noch davon abhängig werde, in welchem Bundesland die Schüler zu Hause seien. mehr

15.11.2005 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)

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Bildungspolitik der Großen Koalition "absurd"

(bikl/hb) Massive Bedenken gegen die vereinbarte Föderalismusreform in Sachen Bildung und Forschung habe jetzt der Wissenschaftsrat geäußert, so meldet das Handelsblatt. Angesichts des absehbaren Studentenberges sei es "absurd", dass die große Koalition darauf verzichte, die Hochschulen weiterhin finanziell unterstützen zu dürfen, habe der Vorsitzende des Wissenschaftsrates (WR), Karl Max Einhäupl, geäußert. Deshalb werde der Rat alles daransetzen, damit dies "im Zuge des Gesetzgebungsverfahrens zurückgedreht wird", habe WR-Generalsekretär Wedig von Heyden angekündigt. mehr

15.11.2005 Artikel

GEW: "Schwarzer Tag für die Bildung"

Als einen "schwarzen Tag für die Bildung" hat die Gewerkschaft Erziehung Wissenschaft (GEW) die Koalitionsvereinbarung zwischen SPD und CDU/CSU bezeichnet. mehr

14.11.2005 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft