"Deutschland gehört zu den Gewinnern des Wettbewerbs um die besten Köpfe", erklärte Bundesbildungs- und -forschungsministerin Edelgard Bulmahn am (heutigen) Mittwoch in Berlin anlässlich der Vorstellung einer Studie des Deutschen Studentenwerkes zur Internationalisierung des Studiums. Während in Deutschland bis Ende der 90er Jahre viele junge Wissenschaftler ins Ausland abgewandert seien, gebe es seit einigen Jahren eine deutliche Trendwende. "Wichtige Reformen wie das moderne Dienstrecht und die Einführung der Juniorprofessur haben dazu geführt, dass Deutschland ein attraktiver Studien- und Forschungsstandort für ausländische Wissenschaftler geworden ist", so Bulmahn. Es sei darüber hinaus gelungen, viele deutsche Nachwuchswissenschaftler aus dem Ausland zurück zu gewinnen.
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01.06.2005
Pressemeldung
Bundesministerium für Bildung und Forschung