PISA (Studie)

Individuelle Förderung für niedersächsische Schülerinnen und Schüler

"Die Forderung nach individueller Förderung eines jeden Kindes ist eine der wichtigsten Botschaften, die wir den PISA-Studien entnehmen können. Schule muss ganz individuelle Fördermöglichkeiten bereithalten. Das setzt voraus, dass sie diagnostisch vorgehen und die Lernausgangslage und die Lernfortschritte beschreiben kann", hat der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann heute (11.09.2006) die seit Beginn des Schuljahres 2006/2007 verbindliche Dokumentation der individuellen Lernentwicklung in den niedersächsischen Schulen begründet. Beginnend mit den Jahrgängen 1 und 5 und dann Jahr für Jahr aufbauend werden Lernfortschritte in einem im vergangenen Schuljahr erprobten und weiter entwickelten Verfahren erfasst und dokumentiert. mehr

12.09.2006 Pressemeldung Niedersächsisches Kultusministerium

Große Auswahl für kleine Leser auf der Frankfurter Buchmesse

Ausgezeichnete Lernsoftware für Kinder- und Jugendliche, neue Hörbücher und fantastische Romane, Lesungen sowie Workshops und Podiumsdiskussionen zum Thema Lernförderung und Bildung: Der Bereich Kinder- und Jugendbuch auf der Frankfurter Buchmesse vom 4. bis 8. Oktober bietet für jeden etwas. Mehr als 1.800 internationale Aussteller mit Kinder- und Jugendbuchtiteln im Programm werden in diesem Jahr dabei sein. Zentraler Treffpunkt sowohl für Fachbesucher als auch für Liebhaber von Kinder- und Jugendliteratur ist das Forum Kinder- und Jugendbuch (Halle 3.0 K 385). Rund um das Forum stellen Verlage dieser Sachgruppe ihre Neuerscheinungen vor. mehr

07.09.2006 Pressemeldung Frankfurter Buchmesse

Neue Bildungsstudie sieht Brandenburg auf dem Weg nach vorn

Die neue Bildungsstudie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), der Bildungsmonitor 2006, den das Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) erstellt hat, sieht die Bildung in Brandenburg auf einem erfolgreichen Weg. mehr

31.08.2006 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg

Hessisches Kultusministerium und Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst zum "Bildungsmonitor 2006": "Scheuen den Vergleich nicht"

Trotz einiger erfreulicher und auch kritischer Aspekte, die von der Landesregierung ernst genommen werden, sehen die Hessischen Ministerien für Kultus sowie Wissenschaft und Kunst die von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft beim Kölner Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Auftrag gegebene Studie "Bildungsmonitor 2006" kritisch: "Wir scheuen den Vergleich nicht und werden die gestern veröffentlichte Studie gewissenhaft auswerten. Allerdings hat sie massive Schwächen und basiert zudem auf Daten von 2004 oder sogar älter", erklärten die Sprecher beider Ministerien, Christian Boergen und Rudolf Kächler, heute in Wiesbaden. mehr

24.08.2006 Pressemeldung Hessisches Kultusministerium

© bikl.de

Das „Aus“ auf dem Gymnasium ist sozial bedingt

(bikl/idw) Jedes dritte Kind aus bildungsfernen Haushalten scheitert am Gymnasium innerhalb der ersten sechs Jahre. Das zeigt Thorsten Schneider von der Universität Bamberg und ehemaliger Mitarbeiter des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin in seiner jüngsten Studie "Does the effect of social origins on educational participation change over the life course?" mehr

21.08.2006 Artikel

Wenn der Vergleich hinkt

(ht) Gern reiht man die Dinge auf nach Spitzenplätzen und „roten Laternen“. Diese Art Rankings greifen auch im Bildungswesen um sich. Umstritten bleibt, ob es den Schulen und Hochschulen wirklich hilft. mehr

18.08.2006 Artikel

PISA macht Schule

Auf dem Weg zum Bildungsland Nummer eins will Hessen auch beim Nutzen der Ergebnisse der PISA-Studien weiter vorankommen. Eine gute Gelegenheit dazu bietet die Materialsammlung "PISA macht Schule – Konzeptionen und Praxisbeispiele zur neuen Aufgabenkultur" des Instituts für Qualitätsentwicklung (IQ). mehr

17.08.2006 Pressemeldung Hessisches Kultusministerium

Kultusministerin Karin Wolff zieht positive Zwischenbilanz der hessischen Bildungspolitik für Zuwandererkinder:

"Angesichts der steigenden Zahl von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund ist die Integration zu einer zentralen bildungspolitischen Aufgabe geworden", erklärte Hessens Kultusministerin Karin Wolff heute bei einer Pressekonferenz in Wiesbaden: "Mein Ziel ist, diese Kinder und Jugendlichen dauerhaft schulisch, sozial und beruflich zu integrieren." Dazu gehöre "unverzichtbar eine Förderung, die Zuwandererkinder in die Lage versetzt, gute Schulleistungen sowie qualifizierte Schul- und Berufsabschlüsse zu erreichen". mehr

11.07.2006 Pressemeldung Hessisches Kultusministerium

Schulnoten: subjektiv und ungerecht

(bikl) Über 10 Millionen Zensuren werden in diesen Wochen allein in den Grundschulzeugnissen erteilt. Spätestens im vierten Schuljahr entscheiden sie in ganz erheblichem Maße über die weitere Schulkarriere. Aber: Schulnoten sind weder objektiv noch gerecht. Das belegt eine Studie der Arbeitsgruppe Primarstufe der Universität Siegen, die heute veröffentlicht wurde. mehr

10.07.2006 Artikel

DJI Online Thema: Herausforderung Integration

Die Integration von ZuwanderInnen gehört zu den wichtigsten aktuellen Gestaltungsaufgaben in Deutschland. Bildung und Arbeit sind entscheidende Voraussetzungen für das Gelingen gesellschaftlicher Integration. Aber gerade die Kinder und Jugendlichen mit Migrationshintergrund haben in unserem Bildungssystem besonders schlechte Karten. Dies bestätigt der aktuelle Bildungsbericht "Bildung in Deutschland". Aus tatsächlicher und subjektiv empfundener Diskriminierung sowie Selbstausgrenzung der Migrantenjugendlichen kann ein fataler Teufelskreis entstehen. mehr

03.07.2006 Pressemeldung Deutsches Jugendinstitut - DJI