PISA (Studie)

FiBS-Studie: Hohes Bildungsniveau ist eine wichtige Voraussetzung für technologische Leistungsfähigkeit

FiBS, das Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie hat im Rahmen der Studien zur technologischen Leistungsfähigkeit des Bundesministeriums für Bildung und Forschung die Wirkung von Bildung auf die technologische Leistungsfähigkeit und die Diffusion neuer Technologien untersucht. Die soeben veröffentlichte Studie kommt zu dem Ergebnis, dass vor allem höhere Bildung, d.h. Hochschul- und Weiterbildung, einen positiven Einfluss auf die technologische Leistungsfähigkeit einer Volkswirtschaft haben. Dies bedeutet jedoch zugleich, dass die geringe Dynamik bei den Hochschulabschlüssen in den vergangenen rund fünfzehn Jahren die deutsche Wettbewerbsposition nicht verbessert haben dürfte, während andere Länder ihre Akademikeranteile erheblich erhöht haben. Auch bei der Weiterbildungsbeteiligung besteht Verbesserungspotenzial. mehr

03.06.2006 Pressemeldung FiBS - Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie

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Kultusminister beschließen nationale Tests

(bikl) Deutschland wird auch weiterhin an internationalen Schulleistungstests teilnehmen. Darüber hinaus aber werden ab 2009 nationale Tests eingeführt. Das beschlossen die Kultusminister auf ihrer 314. Plenarsitzung am 1. und 2. Juni in Plön. mehr

02.06.2006 Artikel

Ergebnisse der 314. Plenarsitzung der Kultusministerkonferenz

Die Kultusministerkonferenz hat sich auf ihrer 314. Plenarsitzung am 1. und 2. Juni 2006 in Plön unter dem Vorsitz ihrer Präsidentin, Ministerin Ute Erdsiek-Rave, insbesondere mit folgenden Themen befasst: 1. Schule und Integration 2. Gesamtkonzeption für Maßnahmen zur Feststellung der Leistungsfähigkeit des Bildungssystems und der Schulen 3. Vereinbarungen zur Sekundarstufe I und zur gymnasialen Oberstufe 4. Auswirkungen der Verkürzung der Schulzeit auf zwölf Jahre auf den Hochschulbereich mehr

02.06.2006 Pressemeldung Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder

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"Die Schulen werden aufgerüttelt"

(bikl) Was sollen und was können Bildungsstandards leisten? Darüber diskutierten in der vergangenen Woche während der Reckahner Bildungsgespräche Experten aus Wissenschaft, Politik und Praxis. bildungsklick.de sprach am Rande der Tagung mit Prof. Dr. Eckhard Klieme über die Funktion der Bildungsstandards und ihre Umsetzung in den Schulen. Der Frankfurter Hochschullehrer und Direktor des [Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF)](http://bildungsklick.de/serviceTextSuche.html?subjektId=3054) hat an der TIMS- und an der PISA-Studie mitgearbeitet und ist beratendes Mitglied der Steuerungsgruppe „Bildungsstandards“ der [Kultusministerkonferenz](http://bildungsklick.de/serviceTextSuche.html?subjektId=1380). Eckhard Klieme gehört außerdem zu den Autoren des Nationalen Bildungsberichts, der auf der 314. Plenarsitzung der Kultusministerkonferenz (KMK) am 1./2. Juni 2006 vorgestellt wird. mehr

31.05.2006 Artikel

Ein Jahr Schwarz-Gelb in NRW

"Der VBE erkennt ausdrücklich an, dass die schwarz-gelbe Landesregierung in Fragen der Stellenbesetzung an Schulen ihre Wahlversprechen bislang eingehalten hat", erklärt Udo Beckmann, Vorsitzender der Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE NRW). "Was allerdings ihre bildungspolitischen Entscheidungen vor dem Hintergrund der Ergebnisse internationaler Studien betrifft, kann von einer positiven Bilanz nicht die Rede sein. Die aus unserer Sicht dringend notwenigen Schulreformen wurden nicht eingeleitet. Darüber hinaus ist es nicht gelungen, in den Schulen eine Aufbruchstimmung zu schaffen." mehr

18.05.2006 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband NRW

"Kindliche Kompetenzen in allen Lernorten stärken"

(bikl) Prof. Wassilos Fthenakis, langjähriger Direktor des Staatsinstituts für Frühpädagogik in München, ist in der vergangenen Woche zum neuen Präsidenten des Didacta Verbands gewählt worden. Im Verband der Bildungswirtschaft sind Unternehmen und Einrichtungen organisiert, die Produkte und Dienstleistungen für alle Bildungsbereiche entwickeln, produzieren und vertreiben - von der Kindertagesstätte über Schule, Hochschule und Ausbildung bis hin zur Weiterbildung. Der Raum als ‚dritter Erzieher‘ verdiene stärkere Beachtung als bisher hatte der Wissenschaftler nach seiner Wahl erklärt. Deshalb müsse in die Ausstattung der Bildungseinrichtungen weiter investiert werden. Im Interview nimmt Fthenakis Stellung zu Bildungsreformen, zur Rolle der Bildungswirtschaft und zu seinen Aufgaben im neuen Amt. mehr

18.05.2006 Artikel

Politik gegen Kinder ist Politik gegen die Zukunft

"Wer im Kinder- und Jugendbereich kürzt und gleichzeitig immer die Wichtigkeit der frühkindlichen Förderung betont, macht sich unglaubwürdig", erklärt Udo Beckmann, Vorsitzender der Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE NRW). "Die jüngsten PISA-Ergebnisse haben einmal mehr gezeigt, wie dringend erforderlich beispielsweise sprachliche Frühförderung ist." mehr

17.05.2006 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband NRW

Bayerische Förderprogramme zeigen Erfolg

Die großen Anstrengungen Bayerns, Kindern mit Migrationshintergrund einen möglichst guten Erwerb von Kompetenzen in der Schule zu ermöglichen, schlagen sich in den im Bundesvergleich günstigen Daten des Freistaats in der PISA-Studie 2003 nieder. Sie waren gestern nochmals eigens von der OECD vorgestellt worden. mehr

17.05.2006 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

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Stiefkind Schulbibliothek - Oder ein Licht am Ende des Tunnels?

(hei) Spätestens seit PISA reden alle darüber – die Lesekompetenz deutscher Schülerinnen und Schüler muss dringend gefördert werden. Da überrascht allerdings die Aussage des deutschen Bibliothekartags, dass die Ausstattung der Schulen in Deutschland mit Bibliotheken nur bei ca. zehn Prozent liegt – und damit im internationalen Vergleich gleichauf mit den Ländern der Dritten Welt. mehr

16.05.2006 Artikel

PISA-Sonderstudie unterstreicht die Notwendigkeit von Sprachförderung

Die Ergebnisse der Sonderauswertung PISA "bestärken uns in unseren Maßnahmen zur Migrantenförderung, die wir in den vergangenen Jahren initiiert haben", das erklärte der Senator für Bildung und Wissenschaft, Willi Lemke, anlässlich einer heute vorgestellten Studie der OECD aus der PISA-Erhebung 2003 zur Situation der Migrantenkinder. mehr

15.05.2006 Pressemeldung Bremen Senatorin für Wissenschaft und Häfen