Promotion

Zusätzliche Promotionsmöglichkeiten für Absolventen von Fachhochschulen durch Förderprogramm "Kooperative Promotionskollegs"

Nach dem Willen von Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg sollen sich die Universitäten stärker für qualifizierte Fachhochschulabsolventen öffnen und ihnen vermehrt eine Promotion ermöglichen. Mit einem neuen Programm fördert das Land kooperative Promotionskollegs, in denen Doktorandinnen und Doktoranden aus Universitäten und Fachhochschulen gemeinsam forschen. Dies teilte Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg am 2. November 2009 in Stuttgart mit. mehr

02.11.2009 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Weitere 30 Promotionsstellen für Bildungsforschung

Das Interesse von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern an der empirischen Bildungsforschung ist groß. Das zeigt die wachsende Nachfrage an den seit 2008 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) vergebenen Promotionsstipendien in diesem Bereich. mehr

29.10.2009 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Neues Graduiertenkolleg "Masse, Spektrum, Symmetrie" gestartet

"Graduiertenkollegs sind ein Beleg für exzellente wissenschaftliche Qualität und ausgezeichnete Lehre. Das Auswahlverfahren durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft ist hart und die Konkurrenz groß. Umso erfreulicher ist es, dass es die TU Dresden auf insgesamt vier solcher Kollegs bringt", sagte heute Dr. Knut Nevermann, Staatssekretär im Sächsischen Wissenschaftsministerium, anlässlich des Starts des Graduiertenkollegs "Masse, Spektrum, Symmetrie - Teilchenphysik in der Ära des Large Hadron Colliders". mehr

28.09.2009 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

Studiengang "BioEnergie" (B.Sc.) erfolgreich akkreditiert

(bikl/idw) Im Dezember 2008 ist der Studiengang BioEnergie von ASIIN erfolgreich akkreditiert worden. mehr

17.12.2008 Artikel

Leibniz-Preis 2009: Drei der elf ausgezeichneten Wissenschaftler kommen aus Nordrhein-Westfalen

Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart hat drei Wissenschaftlern aus Nordrhein-Westfalen zum Leibniz-Preis gratuliert. Prof. Dr. Armin Falk, Universität Bonn, Prof. Dr. Burkhard Wilking, Universität Münster und Prof. Dr. Martin R. Zirnbauer, Universität zu Köln, erhalten 2009 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) als drei von bundesweit elf Forschern den Leibniz-Preis. Dies hat die DFG am heutigen Donnerstag bekannt gegeben. Die Auszeichnung wird gemeinhin als deutscher Nobelpreis bezeichnet. Die Gewinner erhalten jeweils eine Förderung in Höhe von 2,5 Millionen Euro zur Unterstützung ihrer weiteren wissenschaftlichen Arbeiten. mehr

04.12.2008 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Leibniz-Preise 2009: Elf neue Kundschafter der Wissenschaft

Die neuen Gottfried Wilhelm Leibniz-Preisträgerinnen und -Preisträger stehen fest. Der Hauptausschuss der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) benannte heute in Bonn eine Wissenschaftlerin und zehn Wissenschaftler für die Auszeichnung mit dem bedeutendsten deutschen Forschungspreis. Sie waren zuvor vom Nominierungsausschuss aus 141 Vorschlägen ausgewählt worden. mehr

04.12.2008 Pressemeldung Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Staatssekretär Dr. Ege ernennt Dr. Thomas Altenhöner zum Professor für das Lehrgebiet "Gesundheitswissenschaften" an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes

Staatssekretär Dr. Christian Ege hat heute (27.11.2008) Dr. Thomas Altenhöner zum Professor für das Lehrgebiet "Gesundheitswissenschaften" an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes ernannt. Thomas Altenhöner, Jahrgang 1965, studierte zunächst in Bielefeld Sportwissenschaften mit der Spezialisierung Prävention und Rehabilitation. Nach einer mehrjährigen Tätigkeit als Diplom-Sportlehrer in der kardiologischen, orthopädischen und neurologischen Rehabilitation in Bad Griesbach und Bad Waldliesborn schloss er im Jahr 2000 ein Aufbaustudium mit dem Master of Public Health ab. Seine preisgekrönte Promotion behandelte das Thema Versorgungsungleichheit in der kardiologischen Rehabilitation. mehr

27.11.2008 Pressemeldung Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes

DFG will Förderchancen von Fachhochschulen verbessern

Die Fachhochschulen in Deutschland sollen sich künftig gezielter und mit mehr Aussicht auf Erfolg um Fördermittel bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) bewerben können. Wie dies gelingen kann, war das Thema einer bundesweiten Informationsveranstaltung der DFG für Fachhochschulen, die am 21. November 2008 stattfand. An der Tagung im Bonner Wissenschaftszentrum nahmen 80 Vertreterinnen und Vertreter von 65 Fachhochschulen aus dem ganzen Bundesgebiet teil. In Vorträgen und Diskussionen ging es um die verschiedenen Förderverfahren von Deutschlands zentraler Forschungsförderorganisation – und um die Frage, wie die Fachhochschulen ihren bislang geringen Anteil an den DFG-Anträgen erhöhen können. mehr

21.11.2008 Pressemeldung Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Programm ermöglicht "Turbo-Promotion" in internationalen Nachwuchsgruppen

Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart hat in Siegen die Forschungsschule "Multi Moderal Systems for Enviroment Exploration and Safety" (MOSES) eröffnet. Es ist der Startschuss für insgesamt 17 neue Forschungsschulen, die im Wintersemester in NRW ihre Arbeit aufnehmen. Mit dem Programm erhalten herausragende Studierende die Möglichkeit, innerhalb einer strukturierten Graduiertenausbildung schnell und systematisch zu promovieren. Wer in das Exzellenz-Programm aufgenommen wird, erhält ein monatliches Stipendium in Höhe von bis zu 1.300 Euro. Insgesamt stellt das Land in den nächsten fünf Jahren 36 Millionen Euro für die Forschungsschulen zur Verfügung. mehr

21.11.2008 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Zielvereinbarungen zwischen Landesregierung und Hochschulen – erfolgreiches Instrument der Zusammenarbeit und Leistungssteigerung

Zu den Formen partnerschaftlicher Zusammenarbeit zwischen dem Land und seinen Hochschulen gehören die Zielvereinbarungen. Sie schaffen günstige Voraussetzungen für die Steigerung der Leistungsfähigkeit der Hochschulen und berücksichtigen die Entwicklungsinteressen des Landes. Beide Partner hatten 2006 Zielvereinbarungen für den Zeitraum bis 2010 beschlossen. Damals wurde vom Landtag eine Zwischenevaluation im Jahre 2008 festgelegt. mehr

21.11.2008 Pressemeldung Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt