Schülerzahlen

Wo ein (Eltern)Wille ist, ist oft kein Weg

"Die hohe Zahl der Ablehnungen von Kindern an Gesamtschulen drückt einen wachsenden Elternwillen aus, der die Landesregierung mehr als nachdenklich stimmen müsste." mehr

08.02.2008 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband NRW

Nachfrage nach Gesamtschulplätzen ungebrochen

Die Gesamtschulen in NRW müssen auch in diesem Jahr wieder über 15 000 Kinder ablehnen. Ungefähr 25 Prozent aller Viertklässler werden an einer Gesamtschule angemeldet. Fast 9 Prozent der Viertklässler können nicht aufgenommen werden. mehr

08.02.2008 Pressemeldung Landeselternrat der Gesamtschulen NW e.V. (LER)

Ahnen: Gut geplantes Lehramtsstudium schafft gute Einstellungschancen

Welches Lehramtsstudium und welche Fächerkombination nach derzeitigem Stand besonders gefragt ist und damit gute Einstellungschancen als Lehrerin oder Lehrer in Rheinland-Pfalz eröffnet, das zeigt die aktuelle Broschüre "Lehramtsstudium 2008" des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur. "Wer sich nach gründlicher Prüfung der eigenen Fähigkeiten und Interessen für ein Lehramtsstudium entscheidet und dieses dann auch überlegt plant, hat gute Berufsperspektiven. Das gilt trotz insgesamt zurückgehender Schülerzahlen auch in Zukunft, weil das Land seine kontinuierliche Einstellungspolitik weiter fortsetzen will, und weil die Zahl der Pensionierungen im Schuldienst bis ins kommende Jahrzehnt auf hohem Niveau bleibt", unterstrich Bildungs- und Wissenschaftsministerin Doris Ahnen. mehr

08.02.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Olbertz: Handlungskonzept wird bereits erarbeitet

Zu der heute verbreiteten Meldung, die Schülerzahlen an Förderschulen seien angestiegen und vielen Schülerinnen und Schülern bliebe dadurch ein Regelabschluss verwehrt, erklärt Kultusminister Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz: mehr

07.02.2008 Pressemeldung Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt

Schulbaukongress in Kiel: Räumliche Gestaltung entscheidend für erfolgreiches Lernen

Nicht nur der Unterricht, auch die räumliche Gestaltung der Schulen ist entscheidend für den Lernerfolg und den sozialen Zusammenhalt von Schülerinnen und Schülern. Wie ein anregendes und gesundes Bildungsumfeld geschaffen und finanziert werden kann, das eigenständiges und gemeinschaftliches Lernen und Leben in der Schule gleichermaßen ermöglicht, darüber haben heute mehr als 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Schulbaukongresses "Schule - Ort des Lebens und Lernens" in Kiel diskutiert. Zu der Veranstaltung hatten das Bildungsministerium, das Finanzministerium und die Investitionsbank Schleswig-Holstein eingeladen. mehr

07.02.2008 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave genehmigt Regionalschulen und Gemeinschaftsschulen für das kommende Schuljahr 2008/09

In Schleswig-Holstein werden zum kommenden Schuljahr 2008/09 die ersten 38 Regionalschulen und weitere 49 Gemeinschaftsschulen an den Start gehen. "Das Schulgesetz wird umgesetzt. Die neuen Schularten werden angenommen. Die Schullandschaft bewegt sich", sagte Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave heute (4. Februar) in Kiel. "Städte, Gemeinden, Schulverbände und Kreise überlegen sehr genau, welches Schulangebot sie Eltern machen wollen. Sie wissen, dass gute Schulen, ein gutes Bildungsangebot längst zu einem Standortfaktor geworden sind." Darüber hinaus engagierten sich viele Lehrkräfte, Eltern und weitere Menschen vor Ort, um zum Erfolg der neuen Schulen beizutragen. mehr

05.02.2008 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

2.500 Euro Lottomittel für Sportverein Fambach

Das Thüringer Kultusministerium fördert den Fambacher Sportverein "Schwarz-Weiß 09" mit Lottomitteln in Höhe von 2.500 Euro. Die zweckgebundene Zuwendung ist als Zuschuss für die Beschaffung von Fußballtoren und Netzen bestimmt. mehr

01.02.2008 Pressemeldung Thüringer Kultusministerium

Weiter steigende Schülerzahlen an Gymnasien erfordern höhere Lehrereinstellungsquote an dieser Schulart

"Der seit Jahren nachweisbare Schülerstrom auf die Gymnasien hält unvermindert an und zeigt uns, dass diese Schulart mittlerweile mit Blick auf die Klassengrößen mit durchschnittlich 27,7 Schülern am schlechtesten dasteht und mehr Lehrer braucht", so der Landesvorsitzende des Philologenverbandes Baden-Württemberg (PhV BW), Karl-Heinz Wurster. Der Philologenverband kritisiert, dass in manchen Klassen der Unter- und Mittelstufe nach wie vor mehr als 30 Schüler sitzen. Der verkürzte gymnasiale achtjährige Bildungsweg an den Gymnasien sorge im Übrigen für eine immense Verdichtung des Lernstoffs, dessen gute Vermittlung in überfüllten Klassen erschwert werde. mehr

21.01.2008 Pressemeldung Philologenverband Baden-Württemberg

Nur noch an den Gymnasien steigen die Schülerzahlen

Im laufenden Schuljahr 2007/08 besuchen rund 1 182 000 Schüler eine öffentliche allgemeinbildende Schule in Baden-Württemberg. Das sind 18 000 oder 1,5 Prozent weniger als im Vorjahr. Nach den vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Landesamtes haben die Schülerzahlen an allen öffentlichen Schularten außer den Gymnasien abgenommen. mehr

21.01.2008 Pressemeldung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

Röbeler Erklärung zum Bestand der Gymnasien

Obwohl die Anmeldefrist für das kommende Schuljahr 2008/09 noch nicht abgelaufen ist (29. Februar 2008), stellt sich schon heute für einige Gymnasien im Land das Problem, dass sich nicht genügend Schülerinnen und Schüler für die 7. Jahrgangsstufe anmelden werden, um entsprechend des geltenden Schulgesetzes neue Klassen einrichten zu dürfen. Sie sehen damit langfristig den Bestand ihrer Gymnasien gefährdet. mehr

17.01.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern