Schülerzahlen

Nochmals Anstieg der Schülerzahlen in den beruflichen Schulen

Im Saarland besuchten Ende September 2007 insgesamt 41 175 Schülerinnen und Schüler die 220 beruflichen Schulen. Nach Mitteilung des Statistischen Amtes Saarland waren dies 639 oder 1,6 Prozent mehr als zu Beginn des vergangenen Schuljahres. mehr

16.01.2008 Pressemeldung Statistisches Amt Saarland

Mehr Förderung, mehr Berufsorientierung, mehr Ganztag

Mit der Billigung der "Qualitätsoffensive Hauptschule Nordrhein-Westfalen – Hauptschule hat Zukunft" hat das Kabinett heute die Grundlage für eine deutliche Stärkung dieser Schulform in Nordrhein-Westfalen geschaffen. Das Rahmenkonzept zielt darauf ab, den Hauptschulen die Unterstützung zu geben, die sie benötigen, um ihre besonderen pädagogischen Herausforderungen zu bewältigen und Schülerinnen und Schüler besser individuell zu fördern. Es verbindet den weiterhin entschlossenen Ausbau des Ganztagsbetriebes mit einer stärker auf Praxisorientierung und Berufsvorbereitung ausgerichteten Überarbeitung des Bildungsgangs der Hauptschule. mehr

15.01.2008 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

GEW-Papier im Fachausschuss Schulentwicklung: Konsequenzen gegen Ausgrenzung im Schulwesen sind notwendig

Auf der heutigen Sitzung des Fachausschusses zur Schulentwicklung der Bildungsdeputation hat Harry Eisenach für die GEW Bremen ein umfangreiches Papier zur die Entwicklung der Schülerzahlen vorgelegt. Die wichtigsten Aussagen sind: mehr

15.01.2008 Pressemeldung GEW Bremen

Staatsschule oder Kommunalschule?

Die juristische Konstruktion des Schulbetriebs ist einer der wichtigsten Gründe für die Misere der allgemeinbildenden öffentlichen staatlichen Schulen: die Verstaatlichung der ehemaligen Kommunalschulen, wie wir sie heute noch in einigen bayerischen Großstädten und in der Schweiz haben. Die Folgen: Das Kultusministerium gängelt die Schulen an der kurzen Erlassleine und teilt das Personal zu. Die Eltern sind "schulfremde Personen", die nicht mal zum Unterricht ihrer eigenen Kinder Zutritt haben. Die Lehrkräfte sind "exterritoriale" Landesbeamte, der Dienstherr ist "irgendwo". Die Kommune als Schulträger trägt alle Kosten für die Sachausstattung der Schulen, hat aber kein Mitspracherecht bei deren Betrieb und bei der Qualitätssicherung. mehr

15.01.2008 Artikel

"Teilzeit schützt vor Versetzung"

Bildungsminister Holger Rupprecht, der Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Günther Fuchs, der Präsident des Brandenburgischen Pädagogen Verbandes (BPV), Jörg Bölke, sowie der Landesvorsitzende des Verbandes der Lehrerinnen und Lehrer an beruflichen Schulen (LLBS)), Hans-Joachim Ziebarth, haben am Freitag Nachmittag in Potsdam eine Vereinbarung über den Abbau und Ausgleich von Personalüberhängen in den Schuljahren 2008/2009 und 2009/2010 unterzeichnet. Kernpunkte der Verständigung sind zum einen das schon in den vergangenen beiden Schuljahren bewährte Modell "Teilzeit schützt vor Versetzung" in den staatlichen Schulämtern Cottbus und Frankfurt (Oder) und zum anderen das landesweite Angebot an ältere Lehrkräfte, über Altersteilzeit einen gleitenden und vorzeitigen Ausstieg aus dem Arbeitsleben zu wählen. mehr

14.01.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

VBE begrüßt Bewilligung der Sekundarschule Bonn

"Der VBE ist erfreut darüber, dass in der vom Schulministerium bewilligten Schule viele Ansätze zu finden sind, die der VBE mit seinem Modell der Allgemeinen Sekundarschule vorgelegt hat. Die frühe Auslese der Kinder wird durch das längere gemeinsame Lernen bis einschließlich Klasse 8 verhindert, in den Vordergrund tritt die individuelle Förderung." So bewertet der Vorsitzende der Lehrergewerkschaft VBE, Udo Beckmann, die Bewilligung der Sekundarschule Bonn. mehr

09.01.2008 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband NRW

In jahrgangskombinierten Klassen haben Schüler gleiche Chancen wie in jahrgangsreinen Klassen

In jahrgangskombinierten Klassen lernen die Kinder an Grundschulen genauso erfolgreich wie in jahrgangsreinen Klassen. Aber zusätzlich können sie dort ihre sozialen Fähigkeiten in einem größeren Maße als in Klassen mit Schülern nur einer Jahrgangsstufe erweitern. mehr

03.01.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Ungebremste Nachfrage an den öffentlichen Teilzeit-Berufsschulen

Rund 371 500 Schülerinnen und Schüler besuchen im laufenden Schuljahr 2007/08 die öffentlichen beruflichen Schulen im Geschäftsbereich des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport. Gegenüber dem vergangenen Schuljahr stieg damit die Schülerzahl um gut 7 500 an. Die vorläufige Auswertung der amtlichen Schulstatistik durch das Statistische Landesamt ergab, dass vor allem an den beruflichen Teilzeit-Schulen, an denen der schulische Teil der Berufsausbildung in anerkannten Ausbildungsberufen erfolgt, die Schülerzahl deutlich um 7 500 auf nunmehr 205 300 zunahm. mehr

02.01.2008 Pressemeldung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

Weiterhin steigende Schüler-Übergangszahlen erhöhen den Lehrerbedarf an den Gymnasien

"Die vom baden-württembergischen Kultusminister Helmut Rau gegenüber der Deutschen Presse-Agentur am 21. Dezember 2007 gemachte Feststellung, dass nach einer Stichprobenerhebung an den Gymnasien des Landes mit 4,3 Prozent am meisten Unterricht ausgefallen ist, wird durch Rückmeldungen der Gymnasien an den Philologenverband bestätigt. Nach einer Überschlagsberechnung des PhV fehlen an dieser Schulart in diesem Schuljahr über 500 Deputate, die nur durch Überstunden der Lehrkräfte an den Gymnasien aufgefangen werden können", so der Landesvorsitzende des Philologenverbandes Baden-Württemberg (PhV BW), Karl-Heinz Wurster. mehr

21.12.2007 Pressemeldung Philologenverband Baden-Württemberg