Die Bildungsgewerkschaft GEW unterstützt den Vorschlag der Metall-Arbeitgeber, alle arbeitslosen Lehrer/innen sofort einzustellen. "Wenn die Landesregierung schon nicht auf die Proteste der Schüler, Eltern und Lehrer hört, sollte sie wenigstens die Alarmsignale der Wirtschaft ernst nehmen und für bessere Lern- und Arbeitsbedingungen an den Schulen sorgen. Mit mehr Lehrerinnen und Lehrern können wir die Kinder und Jugendlichen besser fördern und kleinere Klassen bilden", sagte am Donnerstag (04.10.) in Stuttgart Rainer Dahlem, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW).
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04.10.2007
Pressemeldung
GEW Baden-Württemberg