Schulstart

Landesamt legt Bildungsreport NRW 2007 vor

Mit dem soeben erschienenen Bildungsreport NRW 2007 stellt das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik umfangreiche Informationen zur Bildungslandschaft in Nordrhein- Westfalen zur Verfügung. Von den Auswirkungen der Bevölkerungsentwicklung auf das Bildungswesen über die Einschulung von Erstklässlern bis zum Hochschulstudium werden in diesem Report Daten und Entwicklungen für das Land NRW und zum Teil auch für die kreisfreien Städte und Kreise vorgelegt. mehr

01.10.2007 Pressemeldung Information und Technik Nordrhein-Westfalen

Heute Eltern-Demo in Tübingen - GEW unterstützt Elterninitiativen für mehr Lehrer/innen

Die GEW unterstützt die Elternproteste für kleinere Klassen und bessere Unterrichtsversorgung und schlägt die sofortige komplette Aufhebung der Stellensperre vor. "Drei Wochen nach dem Schulstart mer­ken viele Eltern, dass Oettingers Kinderland ein leeres Ver­sprechen bleibt. Die Klassenzimmer sind überfüllt und viel zu oft fällt Unter­richt aus", sagte am Freitag (28.09.07) in Stuttgart Rainer Dahlem, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). mehr

28.09.2007 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Land legt schon jetzt Schwerpunkt auf Bildung im frühkindlichen Bereich

Als "alten Wein in neuen Schläuchen" bewertet Vera Reiß, Staatssekretärin im Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, die heutigen Vorschläge der CDU-Landtagsfraktion zur Einrichtung von verpflichtenden "STARTERklassen" für alle Fünfjährigen. mehr

25.09.2007 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Lob für die Schulschwänzeraktion der Nürnberger Polizei

Kultusstaatssekretär Karl Freller lobte mit deutlichen Worten das hervorragende Engagement der Nürnberger Polizei bei der Schulschwänzer-Aktion am Nürnberger Flughafen. mehr

19.09.2007 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

VBE zum Weltkindertag am 20. September: Kinder brauchen mehr als Essen, Kleidung und ein Bett

"Die meisten Kinder im Südweststaat werden ausreichend mit Nahrung, Kleidung, Medizin und Bildung versorgt, trotzdem ist Baden-Württemberg noch weit davon entfernt, ein `Kinderland´ zu sein", stellt der Sprecher des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) anlässlich des Weltkindertages fest. Kein Kind müsse hier - wie leider noch in anderen Teilen der Erde – unmittelbar um sein Leben fürchten. Für eine wirklich glückliche Kindheit sei jedoch mehr vonnöten als täglich eine warme Mahlzeit, ein dicker Pull­over, ein voller Schulranzen und gegebenenfalls ein Fieberzäpfchen. Kinder brauchen ebenso verlässlich "Nestwärme", Zuwendung, eine liebevoll-kon­sequente Erziehung und immer wieder aufmunternde Anerkennung. mehr

18.09.2007 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg

KitaDebatte mit Beiträgen zur Sprachentwicklung und kompensatorischen Sprachförderung erschienen

Unter dem Titel "Worte, Sätze und Geschichten – Sprache, Sprechen und Sprachförderung" ist die jüngste Ausgabe der KitaDebatte erschienen. mehr

17.09.2007 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave im Landtag: Schleswig-Holstein bei der Sprachförderung vorbildlich

Kinder mit Sprachproblemen werden in Schleswig-Holstein in vorbildlicher Weise gefördert. Das geht aus dem Bericht zur Sprachförderung hervor, den die Landesregierung dem schleswig-holsteinischen Landtag vorgelegt hat. "Unser Integratives Sprachförderkonzept findet seit seiner Einführung 2005 bundesweit Beachtung und hat sich bewährt", sagte Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave heute (14. September) im Plenum. Für die Landesregierung habe das Thema einen hohen Stellenwert. "Denn wer die deutsche Sprache beherrscht, hat bessere Bildungs- und Lebenschancen und kann aktiv am gesellschaftlichen Leben teilnehmen." Daher gebe die Landesregierung auch trotz knapper Ressourcen in dieser Legislaturperiode insgesamt rund 27 Millionen Euro für Sprachförderung und Sprachheilmaßnahmen aus. Vor allem für Kinder aus Migrantenfamilien, aber auch für Kinder mit Deutsch als Muttersprache seien Förderangebote unerlässlich. mehr

14.09.2007 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Erfolgreiche Einführung des Projektes "Deutsch für den Schulstart" der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg in den Vorlaufkursen

"Am Anfang unserer Regierungszeit stand das Ziel, dass jedes Kind bei seiner Einschulung Deutsch verstehen und sprechen kann. 2002 wurden daher flächendeckend in ganz Hessen die Vorlaufkurse eingeführt. Das Ziel war, dass jedes Kind am ersten Schultag mitreden kann. Jetzt, nach nur fünf Jahren, kann ich sagen, dass wir unser Klassenziel erreicht haben, denn rund 98 Prozent aller geförderten Kinder besitzen nach Besuch der Vorlaufkurse die sprachlichen Voraussetzungen für den Schulbesuch", erklärte Kultusministerin Karin Wolff heute bei einer Pressekonferenz. mehr

12.09.2007 Pressemeldung Hessisches Kultusministerium

Eltern setzen auf Ausbau der frühen Bildung

Wenn es um die Bildung und Betreuung ihrer Kinder geht, haben Eltern in Rheinland-Pfalz nicht nur großes Vertrauen in die Kindertagesstätten und die dort beschäftigten Erzieherinnen und Erzieher, sondern sie verknüpfen dies auch mit hohen Erwartungen. Schon in der Begleitstudie zur Einführung der Bildungs- und Erziehungsempfehlungen, die seit 2004 in den Kindertagesstätten im Einsatz sind, wurde deutlich, dass die Qualität der frühen Förderung für die Eltern eine zentrale Rolle spielt. Auch die von der Landesregierung in ihrem Programm "Zukunftschance Kinder – Bildung von Anfang an" im Jahr 2005 gesetzten Schwerpunkte werden durchweg von den Eltern als wichtige Schritte eingestuft, wobei den bildungspolitischen Komponenten des Programms besonders hohe Bedeutung zugemessen wird. Wie bereits beim Ganztagsschulprogramm in Rheinland-Pfalz wird auch der Ausbau der frühen Förderung mit qualitativen Studien und Befragungen begleitet, um daraus Schlussfolgerungen für die Weiterentwicklung zu gewinnen. Mit einer Repräsentativbefragung von mehr als 1.000 Müttern und Vätern sowie von mehr als 600 weiteren erwachsenen Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzern hat die Gesellschaft für Politik- und Sozialforschung (polis) nun erste Ergebnisse ermittelt. mehr

12.09.2007 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

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Früher Unterrichtsbeginn bei Schülern unbeliebt

(bikl.de/PM) Eine klare Mehrheit der 14- bis 16jährigen Schüler in Deutschland wünscht sich einen Schulbeginn nach 8.00 Uhr. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des Jugendmagazins SPIESSER, die das Forsa-Institut Mitte August durchgeführt hat. Wie die Zeitschrift in ihrer heute erscheinenden Ausgabe berichtet, sind 57 Prozent der Schüler zwischen 14 und 16 Jahren unzufrieden mit ihrem Schulbeginn. Rund 58 Prozent wünschen sich, dass die Schule erst nach 8.00 Uhr anfängt. Bei den 17- bis 19jährigen sind rund 47 Prozent für einen Schulstart nach acht. mehr

10.09.2007 Artikel