Schulstruktur

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Nordrhein-Westfalen

Schullandschaft darf nicht veröden

"Die Gründung von neuen Schulen des längeren gemeinsamen Lernens muss vereinfacht werden, damit in NRW im Sek-I-Bereich keine weißen Flecken in der Schullandschaft entstehen", fordert Udo Beckmann, Vorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) NRW. Der VBE hatte ein [Gutachten](http://bildungsklick.de/datei-archiv/md/298/sekundarschul-gutachten.pdf) in Auftrag gegeben, das die Entwicklung der Schullandschaft nach dem Schulkonsens (19. Juli 2011) untersucht und Empfehlungen für eine attraktive Schullandschaft gibt. "Der Elternwille nach wohnortnahen Schulen des längeren gemeinsamen Lernens muss beachtet werden. Das ist mit den aktuellen Gründungsbedingungen – vor allem im ländlichen Raum – nur schwer möglich", klagt Beckmann. mehr

26.09.2014 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband NRW

VNL/VDR Niedersachsen

Erhalt einer vielfältigen Schullandschaft

Der Verband Niedersächsischer Lehrkräfte VNL/VDR fordert in Hinblick auf die geplante Novellierung des Schulgesetzes, die nunmehr auf den Weg gebracht worden ist, die Vielfalt der Schullandschaft beizubehalten. mehr

24.09.2014 Pressemeldung Verband Reale Bildung

Lehrerverbandschef Josef Kraus einstimmig wiedergewählt

Josef Kraus ist soeben in München einstimmig und zum insgesamt zehnten Mal zum Präsidenten des Deutschen Lehrerverbandes (DL) gewählt worden. Mit der Wahl von Kraus bestätigten die Delegierten der vier DL-Mitgliedsverbände dessen konsequenten Einsatz für ein leistungsorientiertes gegliedertes Schulwesen und für starke berufsbildende Schulen. mehr

02.05.2014 Pressemeldung Deutscher Lehrerverband (DL)

"Größter Umbruch an mittleren Schulen seit Gründung der Bundesrepublik"

Es gibt in Deutschland einen zunehmenden Trend hin zu einem zweigliedrigen Schulsystem – dem Gymnasium als einer Säule und einer zweiten Säule, in der das Haupt- und Realschulniveau zusammengeführt werden. Die mittleren Schulformen, die aktuell in vielen Bundesländern entstehen, tragen dabei ganz unterschiedliche Namen: Gemeinschaftsschule, Sekundarschule, Oberschule, Stadtteilschule, Regelschule, Realschule plus, Mittelstufenschule, Mittelschule. Ein Ziel eint all diese Bestrebungen: Kinder möglichst individuell zu fördern und zu fordern. Die Entwicklung eröffnet viele Chancen, mehr Bildungsgerechtigkeit zu erreichen. Andererseits stellt es große Anforderungen an Lehrkräfte, nicht zuletzt was die Ausdifferenzierung und Vielseitigkeit der Lehrmaterialien in den neuen Lernszenarien angeht. Cornelsen-Verlagsleiter Harald Thiel im Interview: mehr

25.03.2014 Pressemeldung Cornelsen Verlag GmbH

Nordrhein-Westfalen

Berg Fidel wird PRIMUS Schule

(red) Jetzt ist entschieden: Die inklusive Grundschule Berg Fidel und die benachbarte Hauptschule Geist im nordrhein-westfälischen Münster nehmen gemeinsam am Schulversuch PRIMUS des Landes NRW teil. Zunächst war die Mindestanmeldezahl nicht erreicht worden, deswegen war die Anmeldefrist für die 5. Klasse bis zum 21. Februar verlängert worden. mehr

24.02.2014 Artikel

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Baden-Württemberg

Großer Zuspruch fürs Gymnasium – mit welchen Folgen?

Im Schuljahr 2012/2013 besuchten in Baden-Württemberg etwa 320 000 Schüler ein Gymnasium. Vor nur zwei Schülergenerationen, im Schuljahr 1995/96, waren es weniger als 260 000. Und im Schuljahr 2013/2014 wechselte fast die Hälfte aller Viertklässler auf ein Gymnasium. Welche Konsequenzen hat der Erfolg des Gymnasiums? Sind diese Schulen auf den großen Zulauf vorbereitet und was bedeutet das für die gesamte Schulstruktur? Ein Pro & Contra-Gespräch zwischen der Landesvorsitzenden der GEW Baden-Württemberg, Doro Moritz und dem Vorsitzenden des Philologenverbandes Baden-Württemberg, Bernd Saur. mehr

04.02.2014 Artikel

Baden-Württemberg

VBE: Gemeinschaftsschule überfordert momentan noch alle

Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg kann die Sorge der Gymnasiallehrer um den Fortbestand des traditionsreichen Gymnasiums sehr gut verstehen. Mit Einführung der Gemeinschaftsschule, die alle Bildungsgänge beinhaltet, wird aus Sicht deren Anhänger das Gymnasium im Prinzip überflüssig. mehr

26.01.2014 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg

Schleswig-Holstein

Landtag beschließt Schulgesetz

"Wir haben in den vergangenen Monaten intensiv um die Zukunft der schleswig-holsteinischen Schullandschaft gerungen, die Gewinnerinnen und Gewinner stehen fest: Es sind die Schüler und Schülerinnen in Schleswig-Holstein", sagte heute (22. Januar) Bildungsministerin Prof. Dr. Waltraud ´Wara` Wende bei der zweiten Lesung des neuen Schulgesetzes im Landtag. mehr

23.01.2014 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

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Interview

"Die Gemeinschaftsschule kann noch scheitern"

(red) Seit dem Schuljahr 2012/2013 gibt es in Baden-Württemberg Gemeinschaftsschulen. Nach rund 50 Jahren, in denen das dreigliedrige Schulsystem – zumindest von den Landesregierungen – nicht infrage gestellt wurde, eine kleine Revolution. Im Schuljahr 2013/2014 waren es bereits 129 Gemeinschaftsschulen und für das kommende Schuljahr liegen 108 weitere Anträge vor. Eine Erfolgsgeschichte also? Fragen dazu an Prof. Dr. Thorsten Bohl. mehr

22.01.2014 Artikel

Studie

Gymnasium oder Realschule?

(red/idw) Für Schüler, deren Begabungen im Grenzbereich der Anforderungen von Realschule und Gymnasium liegen, hat die Wahl der Schulform langfristig keine Auswirkungen auf Beschäftigung, Lohnniveau und Bildungsstand. Zu diesem Ergebnis kommt jedenfalls eine aktuellen Studie, die das Bonner Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) heute veröffentlicht hat. Demnach sorgt die Durchlässigkeit des deutschen Schulsystems dafür, dass falsche Einordnungen durch einen späteren Schulwechsel korrigiert werden können. mehr

21.01.2014 Artikel