Das Saarland hat im Bundesrat einen Entschließungsantrag zur sofortigen Sachentscheidung eingebracht. Ziel: den Bund aufzufordern, die im Koalitionsvertrag vereinbarte Fortführung des Digital-Pakt Schule im Bundeshaushalt 2025 - wie ursprünglich den Ländern zugesagt - mit dem dafür notwendigen Budget auszustatten.
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Baden-Württemberg fördert innovative Studienangebote mit gut zwei Millionen Euro. Wissenschaftsministerin Petra Olschowski sagt dazu: „Ziel ist es, die veränderten Bedürfnisse der Studierenden aufzugreifen“. Die Förderline THE BLÄNDED learning soll flexible Studiengänge etablieren und neue Zielgruppen für Hochschulen erschließen.
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Mecklenburg-Vorpommern setzt auf Chancengerechtigkeit von Anfang an. Das Kindertagesförderungsgesetz sieht Sonderregelungen zur Unterstützung von Kindertagesstätten vor, die vor allem Kinder aus benachteiligten Familien betreuen.
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Von 100 Kindern aus akademisch gebildeten Familien beginnen 78 ein Hochschulstudium. Bei nicht-akademisch gebildeten Familien sind es gerade einmal 25 von 100. Das zeigt der aktuelle „Bildungstrichter“ des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW).
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Die Gründungskommission für die Deutsche Agentur für Transfer und Innovation (DATI) hat heute ihre Empfehlungen zum Auf- und Ausbau der DATI an die Bundesministerin für Bildung und Forschung übergeben.
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Die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. betont anlässlich der Ergebnisse des Zensus 2022 für Ausbildung und Schule in Bund und Ländern den Wert von beruflicher Bildung für die Fachkräftesicherung im Freistaat.
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Lesen und Schreiben sind Kernkompetenzen und die Grundlagen für einen erfolgreichen Bildungsweg. Das Land Mecklenburg-Vorpommern unterstützt deshalb das „Weltenschreiber“-Programm des Literaturhauses Rostock e. V. in diesem Jahr mit 369.000 Euro.
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Attraktiv, resilient, dynamisch sowie flexibel und kreativ – das ist die Vision für ein zukunftsfähiges deutsches Wissenschaftssystem der VolkswagenStiftung und des Stifterverbands.
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Frauen kamen in NRW auf einen Abi-Notenschnitt von 2,3. Bei Männern lag er bei 2,5. Eine Spitzennote von 1,4 oder besser erreichten 11,6 Prozent der Abiturient:innen.
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