Studiengebühren

Studienkredite haben sich etabliert

Die Ergebnisse des CHE-Studienkredit-Tests 2008 zeigen, dass sich Studienkredite in den letzten Jahren zu einer festen Größe der Studienfinanzierung entwickelt haben. In Ergänzung der herkömmlichen Finanzquellen wie BAföG, Stipendium, Jobben und Unterstützung durch die Eltern decken Studienkredite, -darlehen und Bildungsfonds Lücken ab, die anders nicht zu schließen sind. Die höchst unterschiedlichen Durchschnittsummen der monatlichen Auszahlungen (zwischen 170 € und 800 €) zeigen, dass viele Studierende nur eine Zusatzfinanzierung benötigen und zu Recht nach dem Prinzip "so viel wie nötig, so wenig wie möglich" vorgehen. mehr

04.06.2008 Pressemeldung CHE Centrum für Hochschulentwicklung

Hessen schafft Studiengebühren ab

- Das Deutsche Studentenwerk (DSW) begrüßt die Abschaffung der Studiengebühren in Hessen - DSW-Präsident Prof. Dr. Rolf Dobischat: "Ein Schritt in die richtige Richtung, dem die anderen Länder mit Studiengebühren folgen sollten" mehr

04.06.2008 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

VBE: Studiengebühren sind familienfeindlich

Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) sieht in Studiengebühren eine erhebliche Belastung für Familien. Während Baden-Württemberg diese zusätzliche finanzielle Belastung für Studenten und deren Eltern erst eingeführt hat, werden die Studiengebühren in Hessen jetzt abgeschafft. mehr

04.06.2008 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg

Zu der Pressemeldung der Landtags-Grünen vom 4.6.2008 "Hessen folgen, Studiengebühren abschaffen" stellt das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst fest:

Wissenschaftsminister Thomas Goppel empfiehlt den Landtags-Grünen, sich mit den Modalitäten der Erhebung von Studienbeiträgen in Bayern zu befassen und nur seriöse Vergleiche anzustellen. Goppel: "Die sozialverträgliche Ausgestaltung von Studienbeiträgen geht in Bayern erheblich weiter als andernorts." Neben einer Reihe von Befreiungsmöglichkeiten etwa für Studierende aus kinderreichen Familien oder Studierenden mit eigenen Kindern besteht die Möglichkeit, sich die Studienbeiträge über das Bayerische Studienbeitragsdarlehen zu finanzieren. mehr

04.06.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Hessische Landtag beschließt Wende in der Bildungspolitik

(redaktion/PM) Die Mehrheit im hessischen Landtag aus SPD, Linken und Grünen hat gestern unter der CDU-Alleinregierung beschlossene bildungspolitische Maßnahmen abgeschafft. Die von der Kultusministerin Karin Wolf eingeführte "Unterrichtsgarantie plus" zur Sicherung der Unterrichtsversorgung auch mit externe Fachkräften wurde ebenso gekippt wie die unter Wissenschaftsminister Udo Corts eingeführten Studiengebühren an den Hochschulen des Landes. mehr

04.06.2008 Artikel

Ministerium senkt Abführungsquote - mehr Geld für Lehre und Studium

Mit Wirkung für das laufende Sommersemester hat das Innovationsministerium die Höhe des Anteils, den die Hochschulen aus den Studienbeitragseinnahmen an den Ausfallfonds abführen, auf 14 Prozent gesenkt. Im Sommersemester 2007 und dem vergangenen Wintersemester hatte die Quote bei 18 Prozent gelegen. Das Ministerium überprüft in jedem Frühjahr anhand der Erfahrungen des vergangenen Studienjahres den notwendigen Beitrag zum Ausfallfonds, der sicherstellt, das Nordrhein-Westfalen das sozialverträglichste Studienbeitragsmodell aller Bundesländer hat. mehr

29.05.2008 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Studienbeiträge: Hochschulen fordern Planungssicherheit

Der Senat der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hat am 27. Mai in Bonn über die aktuellen Gesetzgebungsvorhaben in Hamburg und Hessen diskutiert. Während in Hamburg eine Senkung der Studienbeiträge von 500 auf 375 Euro pro Semester bei gleichzeitiger Umstellung auf ein Modell nachgelagerter Studienbeiträge im Gespräch ist, liegen in Hessen Gesetzentwürfe zur Abschaffung der Studienbeiträge vor. mehr

28.05.2008 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

Finanzielle Ausstattung der Hochschulen hat sich deutlich verbessert - Studierende an Verteilung der Gebühren beteiligt

Wissenschaftsminister Frankenberg hat heute (26. Mai) einen Zwischenbericht des Beirates zum Monitoring der Studiengebühren entgegen genommen. Der Wissenschaftsminister hatte das unabhängige 17-köpfige Gremium eingesetzt, um die Auswirkungen der Einführung von Studiengebühren längerfristig zu untersuchen. mehr

26.05.2008 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Urteil: Zweitstudiengebühr auch für Masterstudiengang

(redaktion/pm) Ein Masterstudiengang ist nur dann studiengebührenfrei, wenn er auf dem Erwerb eines Bachelorgrades aufbaut. Ein erlangter Diplomgrad genügt hierfür nicht. Dies entschied das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz in Koblenz. mehr

16.05.2008 Artikel

Verwendung der Studienbeiträge / Stratmann: "Hochschulen handeln verantwortungsvoll"

Der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur, Lutz Stratmann, hat mit Verwunderung zur Kenntnis genommen, dass die Grünen-Politikerin Gabriele Heinen-Kljajic die Hochschulen in Niedersachsen in unzulässiger Weise schlecht redet. mehr

06.05.2008 Pressemeldung Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur