Studienwahl

"Mehr Druck, mehr Finanzierungsprobleme": Studierende suchen mehr psychologische und Sozial-Beratung auf

Die Studierenden haben bei den Studentenwerken im Jahr 2008 deutlich mehr psychologische und Sozialberatung in Anspruch genommen. Das meldet das Deutsche Studentenwerk (DSW), die Dachorganisation aller 58 Studentenwerke. mehr

03.11.2009 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Immer mehr deutsche Studierende im Ausland

Ausländische Hochschulen werden bei deutschen Studierenden immer beliebter. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren im Jahr 2007 etwa 90 000 deutsche Studierende an ausländischen Hochschulen eingeschrieben, 8% oder 6 700 Studierende mehr als 2006. Dies ist unter anderem auf einen starken Anstieg der Zahl der deutschen Studierenden in den Niederlanden, in Österreich und in der Schweiz zurückzuführen. mehr

29.10.2009 Pressemeldung Statistisches Bundesamt (DESTATIS)

Mehr Erstsemester für Sachsens Hochschulen

Der Freistaat Sachsen verbucht für das Jahr 2009 nach den vorläufigen Meldungen der Hochschulen ein leichtes Plus bei den Einschreibungen gegenüber 2008. Rund 20.800 Erstsemester haben 2009 ihr Studium an einer der fünfzehn staatlichen Universitäten, Fachhochschulen und Kunsthochschulen oder an einer der zehn Hochschulen in privater Trägerschaft aufgenommen. Wissenschaftsministerin Prof. Sabine von Schorlemer: "Dies ist ein gutes Signal für den Studienstandort Sachsen. Die Zahl der Einschreibungen zeigt, dass die Studienangebote stimmen und angenommen werden." Die endgültigen Zahlen wird das Statistische Landesamt Sachsen mit Stichtag zum 1. Dezember ermitteln. Laufende Nachrückeverfahren in NC-Studiengängen können noch zu geringfügigen Abweichungen führen. mehr

21.10.2009 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

Studienplatzbörse 2009: Bisher schon 400.000 Besucher

Wer noch auf der Suche nach einem Studienplatz ist, kann bis Anfang November unter www.hochschulkompass.de oder www.freie-studienplaetze.de nach freien Studienangeboten suchen. mehr

21.10.2009 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

Forderungen der Hochschulen an die neue Bundesregierung

Der Senat der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hat gestern in Bonn die hochschulpolitischen Perspektiven unter einer neuen Bundesregierung beraten. Die Mitglieder zeigten sich erfreut, dass die künftigen Regierungsparteien nach den bisherigen Signalen aus den Koalitionsverhandlungen und den Ergebnissen der Arbeitsgruppe Bildung und Forschung entschlossen zu sein scheinen, Bildung und Forschung zu einem Schwerpunkt ihrer Arbeit zu machen. mehr

21.10.2009 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

HRK-Senat fordert bessere Studienfinanzierung

Ein Studium erfordert konzentriertes Arbeiten und darf nicht durch ständige Sorge um den Lebensunterhalt beeinträchtigt werden. Das war die zentrale Aussage des Senats der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), der gestern in Bonn tagte. Er forderte eine bessere Studienfinanzierung, damit mehr junge Leute in Deutschland studieren können. "Unsere Gesellschaft braucht gut ausgebildete Menschen und sie hat die Verpflichtung, so vielen begabten jungen Menschen wie möglich ein Studium zu ermöglichen", erklärte dazu HRK-Präsidentin Prof. Dr. Margret Wintermantel heute in Berlin. "Voraussetzung ist eine vernünftige Studienfinanzierung." mehr

21.10.2009 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

Doppelter Abiturientenjahrgang 2011: Stimmen die Hochschulplanungen mit den Wünschen der Abiturienten überein?

Der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbandes (bpv) Max Schmidt fordert, sich beim Ausbau der Studienplätze in Bayern an den Wünschen der zukünftigen Studierenden zu orientieren. Um eine möglichst gute Passung zwischen den laufenden Planungen der Politik und der Hochschulen einerseits und den Studienabsichten der Abiturienten andererseits zu gewährleisten, fordert Schmidt eine Umfrage unter den Schülern des doppelten Abiturientenjahrgangs, die 2011 ihr Abitur ablegen werden. mehr

21.10.2009 Pressemeldung Bayerischer Philologenverband (bpv)

© bikl.de

Erst Geisteswissenschaften und dann arbeitslos?

(redaktion) Ist die Entscheidung für ein geisteswissenschaftliches Studium schon ein halber Schritt in Richtung Hartz IV? Doch lieber BWL, Jura oder eines der sogenannten MINT Fächer studieren, die man zwar allesamt nicht mag, aber die derzeit gute Berufsaussichten bieten? Die drei Experten Frank Wießner vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Willi Oberlander vom Institut für Freie Berufe (IFB) und die Gründungsberaterin Maria Kräuter haben sich in ihrem aktuellen Buch "Arbeitsmarktchancen für Geisteswissenschaftler" dieser Problematik angenommen. Nach einer Podiumsdiskussion zu diesem Thema auf der Frankfurter Buchmesse hat bildungsklick.de die Autoren und den Diskussionsleiter, Christoph Titz von Spiegel online, gefragt, wie es denn gegenwärtig um die Berufschancen der Geisteswissenschaftler steht. mehr

20.10.2009 Artikel

Explodierende Zulassungszahlen: Uni Kassel will mehr Geld vom Land

(redaktion/idw) Der Präsident der Universität Kassel, Prof. Dr. Rolf-Dieter Postlep mahnte in einem Pressegespräch angesichts drastisch gestiegener Studierendenzahlen eine deutlich höhere Grundfinanzierung seiner Universität durch das Land an. Die Universität Kassel werde auch weiterhin so viele Studierende wie möglich aufnehmen, gleichzeitig müsse sie aber darauf achten, gute Studienbedingungen zu gewährleisten - notfalls mit weiteren Zulassungsbeschränkungen, erklärte er. mehr

20.10.2009 Artikel

Recht

Bafög nur für Studium an deutschen Fern-Hochschulen?

(redaktion/pm) Das Kölner Verwaltungsgericht hat jetzt die Klage eines Studenten auf Ausbildungsförderung abgewiesen. Der Student hatte für seinen Fern-Studiengang an der Fernuniversität Open University (Großbritannien) mit dem zu erreichenden Abschluss Bachelor of Science (hons.) Bafög beantragt. mehr

19.10.2009 Artikel