Studienwahl

Fachhochschulabsolventen haben die schlechteren Noten

Im Prüfungsjahr 2008 (Wintersemester 2007/08 und Sommersemester 2008) haben von den 82 800 Absolventinnen und Absolventen mit einem herkömmlichen Fachhochschulabschluss 26 700 ihr Studium mit der Gesamtnote "befriedigend oder schlechter" abgeschlossen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, entspricht dies einem Anteil von 32,5% an allen traditionellen Fachhochschulabschlüssen. Bei den universitären Abschlüssen (ohne Bachelor- und Masterabschlüsse) lag die Quote der Absolventinnen und Absolventen mit der Gesamtnote "befriedigend oder schlechter" deutlich niedriger, nämlich bei 20,7%; bei den Lehramtsabschlüssen betrug sie 21,4%. Auch bei den Bachelorabschlüssen lagen die Universitäten im Vergleich zu den Fachhochschulen vorn. Der Anteil der Abschlüsse mit der Gesamtnote "befriedigend oder schlechter" betrug hier an Fachhochschulen 19,8%, an Universitäten 17,7%. mehr

19.10.2009 Pressemeldung Statistisches Bundesamt (DESTATIS)

Hochschulen stehen ab sofort beruflich Qualifizierten offen

Erstmals können ab diesem Wintersemester beruflich Qualifizierte ohne Abitur an bayerischen Universitäten und Fachhochschulen studieren. Bayern will damit die Hochschulen für neue Zielgruppen öffnen. Damit dies erfolgreich gelingt, bedarf es zusätzlicher Angebote und Strukturen. Bayerns Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch hatte deshalb bereits im Frühjahr eine Arbeitsgruppe mit Vertretern der Hochschulverbünde und der Wirtschaft initiiert. Diese stellte heute ein umfassendes Konzept vor. mehr

14.10.2009 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

494.000 Studierende in NRW - auch Absolventenzahl steigt weiter

Der Trend steigender Studienanfängerzahlen an den nordrhein-westfälischen Hochschulen setzt sich fort: Zum aktuellen Wintersemester erwarten die Hochschulen einen Anstieg der Erstsemester um 6,7 Prozent. Damit werden sich in diesem Wintersemester rund 78.000 junge Menschen dafür entscheiden, ein Studium in NRW aufzunehmen. Insgesamt sind an den 67 Hochschulen in Nordrhein-Westfalen 494.000 Studierende eingeschrieben. Diese Zahlen gab Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart anlässlich des heutigen Semesterstarts in Düsseldorf bekannt. mehr

12.10.2009 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Gesucht: Die engagiertesten Studierenden Deutschlands

- Wer sind die engagiertesten Studierenden Deutschlands? - Wettbewerb an allen Hochschulen gestartet, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung - Deutsches Studentenwerk sucht Studierende, die sich besonders für ihre Mitstudierenden engagieren - 13.000 Euro Preisgelder - Nominierungen bis 9. Januar 2010 - Große Frage: Haben Bachelor noch Zeit für soziales Engagement? mehr

12.10.2009 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Studienfinanzierung? Studentenwerk!

Prof. Dr. Rolf Dobischat, Präsident des Deutschen Studentenwerks, empfiehlt Abiturienten, Studierenden und deren Eltern, sich in allen Fragen der Studienfinanzierung an die Studentenwerke zu wenden. Vor mehr als 350 Schülern, Lehrern und Eltern sagte Dobischat gestern Abend in Dortmund: "Besser als bei den Studentenwerken sind die Studierenden in Finanzierungsfragen nirgends aufgehoben. Die Studentenwerke beraten neutral, umfassend und individuell, und zwar zu allen Möglichkeiten der Studienfinanzierung." Dobischat betonte: "Die Studentenwerke haben einen sozialen Auftrag, und erst recht bei der Studienfinanzierung beraten sie zum Wohl der Studierenden." mehr

09.10.2009 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Gute Perspektiven für Bachelor-Absolventen

Eine neue Studie zum Berufserfolg von Hochschulabsolventen belegt: Bachelor-Absolventen haben gute Berufschancen. Sie haben bei fächerübergreifender Betrachtung vergleichbare Chancen, eine Anstellung zu finden wie Absolventen früherer Studiengänge. Die Beschäftigungssuche dauert mit rund drei Monaten genauso lang wie bei Diplom- und Magisterabsolventen. Darüber hinaus schätzt sich ein gleich hoher Anteil von Bachelor-Absolventen als ausbildungsadäquat beschäftigt ein und ist mit der Erstanstellung überwiegend zufrieden. mehr

08.10.2009 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Studentischer Wohnraum in Baden-Württemberg

Baden-Württemberg hat in den vergangenen zwei Jahren über 1.300 Wohnplätze für Studierende geschaffen. "Damit hat das Land mit 14,5 Prozent die beste Versorgungsquote an studentischem Wohnraum in den alten Bundesländern", sagte Wissenschaftsminister Professor Dr. Peter Frankenberg am 7. Oktober in Stuttgart. Am Vortag hatte der Minister dem Kabinett dazu berichtet. mehr

07.10.2009 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Fast 5400 Gasthörer an Bayerns Hochschulen

Wie das Bayerische Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung mitteilt, hatten sich an den bayerischen Hochschulen im Wintersemester 2008/2009 fast 5 400 Gasthörer eingeschrieben. Vor allem Senioren nehmen dabei die Angebote einer universitären Weiterbildung an. So betrug das Durchschnittsalter der Gasthörer 55,5 Jahre. mehr

01.10.2009 Pressemeldung

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Kommt es international zu einer Renaissance der dualen Berufsausbildung?

(redaktion/pm) Die Berufsausbildung nach dem dualen System ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor Deutschlands im internationalen Wettbewerb. Dieses System garantiert eine solide Ausbildung sowie die Befähigung, den erlernten Beruf anschließend fundiert auszuüben. Diese Berufsausbildung in Betrieb und Schule, die sich weltweit als "Duales System" einen Namen gemacht hat, bedeutet Vermittlung von präzisem und praxisbetontem Fachwissen. Welche Erfahrungen werden mit dem dualen System in anderen Ländern gemacht? Zu dieser Fragestellung trafen sich Mitte September über 100 Bildungsexperten bei der INAP-Konferenz in Turin. mehr

30.09.2009 Artikel

GEW fordert Sofortprogramm zur Lehrerausbildung

Inzwischen ist allgemein bekannt, dass alle Bundesländer in den nächsten Jahren auf einen teilweise dramatischen LehrerInnenmangel zusteuern. In der Pressekonferenz der GEW Bremen mit Prof. Klaus Klemm zum Schuljahresanfang wurde deutlich, dass weder die Zahl der Studierenden noch die Zahl der Referendariatsplätze ausreicht, um den Bedarf der Jahre bis 2015 zu decken. In einer ersten Stellungnahme nach Veröffentlichung der Daten bestätigte die Sprecherin der Senatorin für Bildung die von Klaus Klemm ermittelten Zahlen. mehr

29.09.2009 Pressemeldung GEW Bremen