Studierendenzahlen

Sitzung der Kultusministerkonferenz in Bonn

Der nordrhein-westfälische Innovationsminister und stellvertretende NRW-Ministerpräsident Prof. Dr. Andreas Pinkwart hat in der heutigen Sitzung der Kultusministerkonferenz (KMK) in Bonn seine Forderung bekräftigt, zu einem gemeinsamen Konzept von Bund und Ländern zur Qualitätssicherung angesichts eines zu erwartenden Anstiegs der Studierendenzahlen zu finden. mehr

15.12.2005 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Keine abschreckende Wirkung von Studiengebühren

Die Entwicklung der Studierendenzahlen in Baden-Württemberg und den anderen Ländern belegt nach Auffassung von Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg "keineswegs eine abschreckende Wirkung der geplanten Einführung von Studiengebühren". mehr

08.12.2005 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Studierendenzahlen steigen

An deutschen Hochschulen studieren im angelaufenen Wintersemester 1,98 Millionen Studierende. Damit sind die Studierendenzahlen um ein Prozent gestiegen. Das hat das Statistische Bundesamt heute bekannt gegeben." Die Zahlen bleiben also auf hohem Niveau, obwohl die Aufnahmefähigkeit der Hochschulen schon lange überschritten ist", kommentierte der kommissarische Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Professor Dr. Burkhard Rauhut. mehr

06.12.2005 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

Hochschulrektorenkonferenz veröffentlicht Statistischen Bericht zur Entwicklung der Bachelor- und Masterstudiengänge

Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hat zum zweiten Mal ihre Veröffentlichung "Statistische Daten zur Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen" vorgelegt. mehr

01.12.2005 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

Deutsches Studentenwerk zum Studienfinanzierungsvorschlag der HRK: "Einig im Ziel, uneins in der Wahl der Mittel"

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) als Dachverband der 61 Studentenwerke in Deutschland unterstützt die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) in ihrer Forderung, dass Bund und Länder die Hochschulen angesichts der für die nächsten Jahre prognostizierten stark steigenden Studierendenzahlen angemessen ausstatten müssen. "Wenn die Zahl der Studierenden tatsächlich von heute zwei Millionen auf 2,7 Millionen bis zum Jahr 2012 ansteigt, dann sind wir mit den Hochschulrektoren klar einer Meinung: Bund und Länder sind gefordert, in einer gemeinsamen Anstrengung die Hochschulen ausreichend zu finanzieren", erklärt DSW-Präsident Prof. Dr. Hans-Dieter Rinkens. Gleichzeitig bezeichnet Rinkens die heute in Berlin vorgestellten Vorschläge der HRK zu einer Reform der Studienfinanzierung als "widersprüchlich". Für Rinkens gehen die Empfehlungen der HRK, wonach ausnahmslos alle Studierenden Studiengebühren entrichten sollen, einseitig zu Lasten der Studierenden und ihrer Eltern. mehr

24.11.2005 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Hochschulrektorenkonferenz fordert "Hochschulpakt 2020"

Angesichts des zu erwartenden dramatischen Anstiegs der Studierendenzahlen hat das Plenum der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) am 23. November in Bremen einen "Hochschulpakt 2020" vorgeschlagen. Staat und Hochschulen sollen durch ein abgestimmtes Maßnahmenpaket dafür sorgen, dass die Qualität der Ausbildung trotz der hohen Zahlen gesichert werden kann. "Die Hochschulen werden sonst in einer Notwehrreaktion mit Zulassungsbeschränkungen in noch einschneidenderer Weise als bisher reagieren müssen", erklärte Professor Dr. Burkhard Rauhut, der derzeit als vom Präsidium ernannter Vertreter des Präsidenten die Geschäfte der HRK führt. Er stellte den Plenarbeschluss der Presse am Tag nach dem Plenum in Berlin vor. mehr

24.11.2005 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

LDS-Statistik zum aktuellen Wintersemester bestätigt: Studienanfängerzahlen in NRW steigen

Das Innovationsministerium sieht durch die heute vom Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik (LDS) veröffentlichten Studierendenzahlen für das Wintersemester 2005/2006 die Hochrechnung der NRW-Hochschulen bestätigt. mehr

15.11.2005 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Bildungsgewerkschaft GEW: Ohne Rahmenbedingungen Thüringer Hochschulen langfristig nicht mehr attraktiv für Studierende

Die Teilnehmer der 14. Landeshochschulkonferenz der GEW Thüringen haben am 12.11.05 in Erfurt an die Landesregierung und die Abgeordneten folgende Forderung gerichtet: mehr

14.11.2005 Pressemeldung GEW Thüringen

Pinkwart: Föderalismusreform als Chance für den Wissenschaftsbereich begreifen

Innovationsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart hat am Rande der heutigen Sitzung des Wissenschaftsrates dafür plädiert, die Föderalismusreform als Chance für den Wissenschaftsbereich zu begreifen: "Die in Berlin verabredete Reform bietet die Chance, den Wettbewerb und die Profilbildung im Wissenschaftsbereich zu fördern und die Abstimmung zwischen Bund und Ländern effektiver und schneller zu gestalten als bisher", sagte Pinkwart. mehr

11.11.2005 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Neues baden-württembergisches Studiengebührenmodell vorgestellt

Das baden-württembergische Studiengebührenmodell, das zum Sommersemester 2007 eingeführt werden soll, ist nach den Worten von Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg "gründlich durchdacht und auch sozial ausgewogen. mehr

25.10.2005 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg