Studierendenzahlen

Generalsekretärin der afghanischen Partnerorganisation auf Einladung der HRK in Deutschland

Die Generalsekretärin der afghanischen Rektorenkonferenz (ARC), Rida Azimi, wird sich vom 10.-23. Februar 2005 zu einem Informationsbesuch in Deutschland aufhalten. Sie besucht auf Einladung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) Bonn, Berlin und Marburg. mehr

10.02.2005 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

Ahnen: Gut geplantes Lehramtsstudium eröffnet Zukunftschancen

Wie sind die Einstellungschancen als Lehrerin oder Lehrer? Welche Eigenschaften sollte man grundsätzlich für diesen Beruf mitbringen? Wo erhalte ich die Ausbildung für das Lehramt, das ich anstrebe? - Antworten auf diese Fragen enthält die aktuelle Broschüre "Lehramtsstudium" des rheinland-pfälzischen Bildungsministeriums, die derzeit allen Gymnasien, Integrierten Gesamtschulen, Kollegs und Abendgymnasien, Hochschulen und Studienseminaren im Land sowie den regionalen Außenstellen der Agentur für Arbeit zugeht. Die Broschüre soll junge Leute zu einem Lehramtsstudium motivieren und ihnen Hilfestellung bei der Entscheidung für den Studiengang und die Fächerwahl geben. mehr

26.01.2005 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

"Beraterkreis Hochschulentwicklung" unterstützt Landesregierung

Die Landesregierung wird sich in Fragen der Hochschulentwicklung künftig von externen Experten beraten lassen. Die konstituierende Sitzung des "Beraterkreises Hochschulentwicklung" fand jetzt im Beisein von Ministerpräsident Erwin Teufel und Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg in Stuttgart statt. 15 national und international renommierte Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Wissenschaft gehören dem Beraterkreis an. "Bei den Fragen der landesweiten Hochschulentwicklung ist die Landesregierung auf den Dialog mit den Hochschulen, aber auch auf externen, unabhängigen Rat und fachliche Unterstützung angewiesen", erklärten Ministerpräsident Teufel und Wissenschaftsminister Frankenberg. "Wir bauen auf die breite Kompetenz und die langjährige Erfahrung der Mitglieder unseres Beraterkreises, um darauf basierend politische Entscheidungen fundiert begründet treffen zu können." mehr

09.12.2004 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Neuer Rekord bei Studierendenzahlen: Erstmals über 40.000

In Potsdam hat heute der Landesbetrieb für Datenverarbeitung und Statistik die aktuellen Studierendenzahlen bekannt gegeben. Danach wird im Wintersemester 2004/2005 ein neuer Höchststand erreicht: Erstmals sind an den drei Universitäten, fünf Fachhochschulen sowie der Hochschule für Film und Fernsehen über 40.000 junge Menschen eingeschrieben. mehr

01.12.2004 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg

Weniger Studenten in Deutschland

(bikl/idw) Fast 54 000 oder 3% weniger Studierende als im Vorjahr wurden jetzt an den Hochschulen in Deutschland gezählt. Insgesamt, so berichtet das Statistische Bundesamt, sind 1,966 Mill. Studierende an den deutschen Hochschulen eingeschrieben. mehr

29.11.2004 Artikel

GEW: "Erststudium muss gebührenfrei bleiben!"

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat gefordert, dass das Erststudium gebührenfrei bleiben muss. "Gebühren sind sozial ungerecht und schrecken vom Studium ab. Sie können die Verluste der Länder bei Steuereinnahmen nicht ersetzen", sagte GEW-Vorsitzende Eva-Maria Stange am Montag mit Blick auf die morgige Anhörung über Studiengebühren vor dem Bundesverfassungsgericht. Sechs Bundesländer hatten gegen das Studiengebührenverbot, das im Hochschulrahmengesetz festgeschrieben ist, Normenkontrollklage erhoben. Mit Studiengebühren würden gesellschaftliche Weichen falsch gestellt, sagte Stange: "Wir brauchen mehr und nicht weniger Akademiker!" mehr

08.11.2004 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Wichtiger Meilenstein

Der Wettbewerb für den Neubau der Geowissenschaften und der Werkstattzentrale auf dem Campus Riedberg wurde als begrenzt offener Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren ausgelobt. Von 12 Bewerbungen wurden 17 Arbeitsgemeinschaften zum Verfahren zugelassen. mehr

25.10.2004 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Wissenschaftsminister Thomas Goppel zu Beginn des Wintersemesters 2004/2005

Bayerns Hochschulen melden zu Beginn des Wintersemesters 2004/2005 mit rund 46.500 Studienanfängern das dritte Jahr in Folge einen Rekord. Die Studentenzahlen insgesamt belaufen sich auf rund 251.000 und steigen damit auf hohem Niveau um 2,5 Prozent. Diese Entwicklung ist keine vorübergehende Erscheinung, sondern ein Trend, der sich in den nächsten zehn Jahren weiter fortsetzen wird. mehr

22.10.2004 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Vorlesungsbeginn an Bayerns Universitäten

Die Zahl der Studierenden an Bayerns Hochschulen steigt kontinuierlich an. Bei den Studienanfängern verzeichnen Bayerns Universitäten und Fachhochschulen das dritte Jahr in Folge einen Rekordstand. Wissenschaftsminister Thomas Goppel teilte am Montag in München anlässlich des heutigen Vorlesungsbeginns an den neun staatlichen Universitäten mit, dass sich an Bayerns Hochschulen zum Wintersemester 2004/2005 rund 251.000 Studentinnen und Studenten eingeschrieben haben. Das sind 2,5 Prozent mehr als im Vorjahr (Wintersemester 2003/2004: 245.000 Studenten). mehr

18.10.2004 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Ausgaben für Forschung und Entwicklung so hoch wie in keinem anderen Bundesland

"Die statistischen Zahlen zum Thema Forschung und Entwicklung zeigen, dass Baden-Württemberg nicht nur eine der forschungsintensivsten Regionen in der Europäischen Union ist. Auch die Hochschulausbildung ist qualitativ gut und für Studierende aus dem In- und Ausland attraktiv. Seit mehreren Semestern verzeichnen wir die höchsten Studienanfängerzahlen in der Geschichte Baden-Württembergs, und alles deutet darauf hin, dass sich zum kommenden Wintersemester ein neuer Rekord einstellen wird. mehr

20.09.2004 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg