In Deutschland und Frankreich gibt es deutliche Unterschiede in den Einstellungen zu Kindern, in den Rollenbildern aber auch in den Möglichkeiten Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren. Diese Unterschiede können in einem Zusammenhang zu den unterschiedlichen Geburtenraten in beiden Ländern gesehen werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Repräsentativbefragung der 16- bis 49-jährigen Bevölkerung in Frankreich und Deutschland, die vom Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag der Zeitschrift Bild der Frau der Axel Springer AG erstellt wurde. In der Untersuchung wurden in beiden Ländern Fragen nach Kinderwünschen und idealer Kinderzahl, nach den wahrgenommenen Bevorzugungen und Belastungen durch Kinder sowie Gründen, die gegen Kinder sprechen, gestellt. Weitere Themen: Voraussetzungen, die erfüllt sein sollten, bevor sich junge Menschen für Kinder entschließen, sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und die Kinderbetreuung.
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03.05.2007
Pressemeldung
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend